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Die Einwanderung gebildeter weiblicher Erwerbsbedürftiger nach den Vereinigten Staaten : mit e. Anh.: Die Einwanderung junger Männer / Von E. C. Dittmar
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Die Kindergärtnerin,

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herabgewürdigt und sagt sich immer wieder: dazu hätte es meines jahrelangen Studiums, meiner mit Auszeichnung bestandenen Examina nicht bedurft!

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Diese Stellung ist die gleiche wie die vorstehende, nur daß hier die Kinder in vorschulpflichtigem, dort im schul­pflichtigen Alter stehen; wir können aber an dieser Stelle uns jedes nähere Eingehen auf etwaige Aussichten er­sparen, da diese absolut Null sind. Ich versprach, auf die freundliche Auskunft der Erziehungs-Behörde später zurück­zukommen. Hier ist wörtlich die Auskunft:^s g, mMer ol lÄet, Kavs g. vsrx lai'gs list c>l KiriclörZg.rtnsi's nvM, ms,n^ vk xvkom allKouZK eZuealscl iri our seliools (ZÄQ nsve? Lsours appvinimsnt, deeauss ol tks laek ol vaczanoiös" (wir haben in der Tat eine sehr große Warteliste von Kindergärtnerinnen amerikanischer Schulung, deren viele wohl niemals auf Anstellung hoffen dürfen, da keine Vakanzen vorhanden sind.")

Derselbe Bescheid wurde mir gegeben von der mehrmals erwähnten Leiterin der hiesigen Agentur:Absolut keine Aussichten!" Und zwar hat mir diese Dame den Ausschluß gegeben, die Karriere sei zum Teil ruiniert worden durch Unberufene, die, ohne regelrechtes Studium absolviert zu haben, nur mit der abgelauschten Kenntnis einiger Kinder­gartenspiele, sich in solche Stellungen gedrängt hätten, in Wahrheit aber nicht viel mehr als bessere Kindermädchen gewesen seien. Aus einmal sei von allen Seiten die Parole ausgegeben worden:Nie mehr eine Kindergärtnerin!" Nun könne man zu Dutzenden die wirklichen Fröbel-