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Die Einwanderung gebildeter weiblicher Erwerbsbedürftiger nach den Vereinigten Staaten : mit e. Anh.: Die Einwanderung junger Männer / Von E. C. Dittmar
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Schriftliche Arbeiten,

sie die Fruchtlosigkeit ihrer Bemühungen, im eignen Berufe Erfolge zu erringen, einsehen gelernt haben. Aber jede Redaktion besitzt, wie oben erwähnt, einen Stab, in welchem die Kenntnis der englischen und der französischen Sprache bei jedem einzelnen vorausgesetzt wird uud auch noch sonstige Sprachtalente vertreten sind. Übersetzungen gehören also zur Routine und besondere Kräfte werden dazu nicht heran­gezogen. Der einzige Weg, schriftstellerisch tätig zu sein, ist der, Originalarbeiten an eine Redaktion einzusenden und die Entscheidung darüber abzuwarten. Als ausschließlichen Erwerb kann man diese Art Tätigkeit indessen nicht wählen, denu diejenigen Blätter, die, wie z. B. dieN. L). Staats- zeituug", honorieren, sind, wie leicht begreiflich, jederzeit liberreich mit Material versehen und können sich nicht nur eine sehr kritische Sichtung erlauben, sondern auch die (tat- tächlich bestehende) Regel aufstellen, denselben Verfasser nicht allzuoft zu Worte kommen zu lassen es sei denn, es handele sich um ein ganz hervorragendes und eigenartiges Talent. Daß Gedichte überhaupt nicht honoriert werden, bereitet wirklichen und eingebildeten Talenten jederzeit eine große Enttäuschung.

SckriMicke Arbeiten.

Diese allgemein gehaltene Anfrage erreicht mich so oft, und sie irritiert einen geradezu, denn es ist kaum ver­ständlich, was sich die Damen darunter vorstellen.Ab­schreiben" was? Wie viele Personen gibt es, die z. B. schriftstellerische Arbeiten in Reinschrift zu setzen" haben? Jetzt, im Zeitalter der Schreibmaschine! Eine solche Arbeit außerhalb kopieren zu lassen, ist fast unmöglich- ich selbst