Die Klagen über amerikanische Gemütskttlte,
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die größten Pläne mit spielender Leichtigkeit verwirklichen zu können glaubten, und namentlich sich aufs Imponieren und Renommieren gelegt hatten.
Die Rlagen übe? amerikanische GeniütsKälte.
Sehr schwer gewöhnen sich unsere Damen auch an die — wie sie es nennen — „gefühllose", kalte, nüchterne Art der Amerikaner, an den Mangel persönlicher Teilnahme, an die erschreckende Gemütsarmut des amerikanischen Kindes; an das Fehlen aller äußeren Anzeichen von Gemütlichkeit im Hause. Dieser Punkt ist es auch, der bei sonst gleichen Chancen unsere deutschen Stellen-Inhaberinnen der gebildeten Branchen in Nachteil setzt gegenüber den Engländerinnen und Französinnen. Den ersteren ist dieser Zug fremd, und sie finden (wie schon erwähnt) die sozialen Einrichtungen und Verhältnisse ihres Heimatlandes hier wieder, während die letzteren sich leichter als die Deutschen darüber hinwegsetzen; ihre Gemütsart ist nicht von der wehmütig grübelnden Sorte. Zu mir kommen unsere deutschen Enttäuschten, mir schütten sie ihr Herz aus, hier suchen und finden sie Verständnis und Trost — aber auch den Rat: sich anzupassen! in ihrem eigenen Interesse! Ein Rat, der in vielen Füllen schon Gutes bewirkt hat, in anderen als angeblich „unausführbar" unwirksam geblieben ist.
Und sofort ist die Kritiksucht und die Ungerechtigkeit wieder da! nur zum eigenen inneren und änßeren Schaden! Man kann sich doch unmöglich einbilden, dies Rügen und Tadeln werde auch nnr den Punkt über dem i
verrücken? nationale Züge verwischen? Mag man mit
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