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Die Berufung auf die Vergangenheit,
Die Berufung auf clie Ve^gangenKeit.
Ein weiterer Irrtum wird begnügen, wenn Hierherkommende (und sie tun das mit Vorliebe) auf ihre Vergangenheit — sei es nuu Berufsleben, sei es Geburt, Herkunft, soziale Stellung usw. — sich berufen. Sie mögcu das tun im privaten Verkehr mit sozial Gleichstehenden, im Berufsleben aber nicht daran rühreu! Ich persönlich möchte diejenigen, die mir von ihrer guten Abstammung, ihrer Zugehörigkeit zu besten Kreisen im alten Vaterlande schreiben, allemal wie in einen Mantel einhüllen, um sie vor den rauhen Lüften zu bewahren, die ihrer warten und gerade diese Seite ihres Ichs mit schmerzender Schärfe treffen. Nicht nur nicht fördernd — geradezu und ganz direkt hinderlich ist jede diesbezügliche Andeutung Der Amerikaner hat kein Verständnis dafür und fühlt sich irritiert durch Hinweise dieser Art; und der ungebildete, niederem Stande entsprossene Deutsche empfindet es als Wonne — gleichsam als Rache für Standesuuterschiede, unter denen er vielleicht früher litt — solche Ärmsten zu beleidigen und zu demütigen. Ich erinnere hier nur an den erbärmlichen Hohn, mit dem gemeine Menschen den Kellnerberuf stets in Verbindung mit dem Adel oder Offiziersstande nennen — direkt zuschlagen möchte man da, und mir geht dergleichen stets mitten durchs Herz! Das alles ist unendlich traurig und beschämend! es ist aber nun einmal Tatsache, und wenn auch Frauen weniger darunter zu leiden haben als Männer, es kommt doch auch hier vor. Angeblich soll — außer Washington — Philadelphia diejenige Stadt sein, wo der guten Herkunft ein gewisser Wert zu-