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Deutschland in China / Rudolf Zabel
Entstehung
Seite
310
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das Vorgehen bei Tzekingkwan zum Prinzip erhoben, dann wäre man den Aufgaben, die unsere Armee in Petschili zu lösen hatte, trotzdem es nur Okkupationsaufgaben waren, mehr gerecht geworden, als durch ein Vorgehen, wie es auf den Expeditionen nach Pau- tingfu bei Patschou und Tschotschou beliebt worden ist.

Nach dem Kampfe von Tzekingkwan wurden die Truppen zu­nächst wieder nach Jtschou zurückgezogen. Alsdann schwenkte das Detachement nach Nordosten ein, um die Hauptstraße Pautingfu- Peking zu gewinnen, auf der es gekommen war; auf ihr traf es, ohne weiteren Widerstand zu finden, nach einigen Marschtagen glücklich wieder in Peking ein.

Für mich selbst war es leider wegen meines Fußleidens un­möglich, diesen in vieler Hinsicht interessanten Zug persönlich mit­zumachen, ich wählte daher, um nach Peking zu gelangen, die Etappenstraße.

b) Auf der Etappenstraße.

Abschied von Pautingfu. Die deutsche Etappe in Ngansunhsien. Unter deutscher Bedeckung weiter. Tinglinghsien. Tschoutschou. Ein fröh­licher Ritt. Auf der Kaiserstraße. Einzug in Peking.

Es war zu jener Zeit immerhin noch ein Wagnis, die Straße von Pautingsu nach Peking allein zu ziehen, trotz der deutschen Etappen, die, allerdings auf 2530 lim. auseinander gezogen, zur Sicherung der Straße dienten. Ich appellierte daher an die Liebens­würdigkeit des Hauptmanns von Tiedemann, des Stabschefs des Generalmajors von Kettler. Durch seine gütige Vermittelung erhielt ich einen schriftlichen Befehl des Generalmajors an die Kom­mandanten der von mir berührten Etappen, daß mir von Etappe zu Etappe eine ausreichende Bedeckung gestellt werden sollte. Ich nahm von Hauptmann von Tiedemann, der seit unserer letzten gemein­schaftlichen Fahrt auf demRhein" in Preßsachen unser Dezernent