Achtundzwanzigstes Kapitel.
Wie die Welt den Stand derBaumwolle verfolgt.
Tabellen über Produktion und Verbrauch der Baumwolle müßten genau, eingehend und öfters aufgestellt werden. Durch die Gründung von Baumwollbörsen ist der Kandel so Kompliziert geworden, daß jeder Interessent die Notwendigkeit einer Verwaltung, die nicht in den Baumwollhandel interessiert ist, empfindet, welche die tatsächlich herrschenden Verhältnisse bekannt gibt, so daß alle, die es angeht, sich vom Einkauf oder Verkauf leichter ein Bild machen Können.
Der Produzent, der Kaufmann, der Spekulant wie der Konsument müssen stets über Angebot und Nachfrage des Welthandels orientiert sein, so daß weder der Rohproduktenmarkt noch der Markt der Fertigprodukte überschwemmt werden Kann. Ereignet sich dies, so leiden darunter nicht nur diejenigen, die unmittelbar mit Baumwolle zu tun haben, sondern mehr oder weniger die gesamte Menschheit. Die einzige Rettung liegt in einer eingehenden und genauen Veröffentlichung, die aber von uninteressierter Seite aus zu erfolgen hat. Könnten diese Zusammenstellungen von dem Spekulanten beeinflußt werden, so würde er die Lage so schildern, daß die Preise möglichst auf das für ihn günstige Niveau gedrückt würden, während seine Gegner Interesse daran fänden, die Preise so hoch als möglich zu schrauben.
Derartige Berichte und Tabellen, die Keine Zweideutigkeit aufkommen lassen dürfen, sind Sache der Regierung, denn diese ist unparteiisch und hat gleiche Sympathien für Produzenten