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Anhang.
Fang 52 (Butaritari) sogar allein 14 000 und in Fang 44 (Tarava) über 30 000 vorhanden.
Endlich sei noch erwähnt, dass an Appendicularien (Oikopleura und Fritillaria) stets 500—2500 in 1 cbm festgestellt wurden.
Korallen von Djalut.
Madrepora cytherea Dana, von den Eingeborenen „Haus des Haifisches" genannt, siehe Bild 36, Seite 234.
— fistulosa Klz.
— hystrix Dana.
— appressa Ehrbg.
— cuneata Dana.
— subulata Dana. Montipora verrucosa LK. Pontes mucronata Dana.
— compressa Dana. Goniastraea favus Forsk. Coeloria forskaleana Ed. Pocillopora brevicornis Lk.
— nobilis Verz. Distichopora violacea Pall.
— nitida Verz.
Stylophora Ehrenbergii Ed. & H. Stylaster sanguineus Val.
Millepora fasciculata Duch.
Fungia dentata Dana var. confertifolia Död.
Diese sind die häufigsten Formen, welche man auf den Riffen von Djalut findet.
Die meisten Fische habe ich schon nebst ihren Eingeborenennamen im Globus, Jahrgang 1905, mitgeteilt. Alles ist nach meinen Sammlungen von Herrn Oberstudienrat Prof. Dr. Lampert und Herrn Dr. Buchner in Stuttgart bestimmt worden.
Im übrigen ist das Leben auf dem Riff von jener Mannigfaltigkeit, die für die Tropen sprichwörtlich ist. Allenthalben sieht man die Taschenkrebse geschäftig nach Beute jagen, besonders häufig die flachgedrückten Leptograpsusarten (maeo). Am Aussen- riff findet man viele Squilla- und Aniloeraarten, und auf dem