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Anhang.
Ferner Codonella und Dictyocysta.
Von Foraminiferen wurde nur die Gattung Globigerina sicher gesehen.
Unter den Radiolarien (ca. 20 Gattungen) herrschte Poro- discida und Dicyrtida vor, ebenso Acanthometrida.
Von Würmern sind nur die Sagitten zu nennen; Alciopiden und Phyllodociden nur spurweise.
Unter den Copepoden beherrschten die Nauplien das Bild. Am häufigsten waren die Calaniden, Oithona, Oncaea, Corycaeus, Calocalanus usw.
Von Lamellibranchiaten sei erwähnt, dass neben einigen Larven im Fang 3 sonst nur Limacina vorhanden war.
Von Tunikaten endlich Oikopleura und Fritillaria ziemlich reichlich vertreten.
Erläuterungen zu den Binnenvrasser(Lagunen)fäugen.
Hier herrschten, wie erwähnt, die Diatomaceen an Zahl gegenüber den anderen Organismem vor. In Fang 23 und 24 waren ungefähr 1 640 000 Rhizosolenien, hauptsächlich Rhizosolenia calcar avis, seltener styliformis, alata und hebetata, ausserdem Chaetoceros und Coscinodiscus. In Fang 30 (Onoatoa) überwog Rhizosolenia hebetata (8000), und es trat noch neben den anderen Rhizosolenia sigma hinzu. Ahnlich gestaltete sich das Verhältnis unter den Rhizosolenienarten in Fang 38 (Maiana), nämlich 50 000:12 500:12 500 (alata) und in Fang 31 (Tapitüea), 1500:1250:500 (sigma), wo aber Chaetoceros mit 33 700 weitaus an erster Stelle steht. Eine viel grössere Menge von diesen war aber in Fang 52 (Butaritari), nämlich ca. eine Million, aber hier verschwand fast diese grosse Zahl durch ca. 20 Millionen einer Thalassiothrixart. Die höchste Zahl überhaupt behielt aber doch Rhizosolenia styliformis in Fang 44 (Tärava) mit ca. 25 Millionen neben 5 Millionen Rhizosolenia hebetata und einer Million Rhizosolenia alata.
Es sei hier nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Fang 44 zur Zeit des Niedrigwassers im grossen südlichen Riffeinlass von Tärava (siehe Kartenskizze) gemacht wurde, und sechs Stunden später zur Zeit des Hochwassers an selber Stelle Fang 45. Da