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Hawaii, Ostmikronesien und Samoa : meine zweite Südseereise (1897 - 1899) zum Studium der Atolle und ihrer Bewohner / von Augustin Krämer
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Studien an den Kalkträgern des Meeres.

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dieser beider unter sich möglich. Stimmen sie schlecht überein, so ist ein erneuter Zug nötig.

3. Die Zentrifugierzylinder mit angeschmolzenem Messrohr ver­hindern, dass vom Fang etwas verloren geht.

Dass das Material durch das Zentrifugieren nicht leidet, be­weist auch diesmal die Bearbeitung des Materials, welche ein Zoologe, Herr Dr. Rauschenplat, für mich ausführte. Die Zählung und Bestimmung geschah unter freundlichem Beistand des Herrn Dr. Apstein im Laboratorium der Internationalen Meereskommission zu Kiel. Die Erläuterungen am Schluss geben darüber Auskunft.

Hier nur eine kurze Zusammenstellung der Gesamtzahlen zur Übersicht mit Beifügung des Salzgehaltes an den Stellen der See­fänge, welche Messungen ich neben den Planktonfängen während der ersten zwölf Monate ausgeführt habe. (Siehe Annalen der Hydro­graphie 1899, Seite 458:Aräometer-, Meeresfarbe- und Plank­tonuntersuchungen im Atlantischen und Stillen Ozean.")

Die Fänge, welche in See- (Aussenwasser) und Lagmien- (Binnenwasser)fänge geteilt werden müssen, ergaben folgende Re­sultate :

I. See(Aussenwasser)fäng'e.

CO

Planktonfang

Zahl der

Nummer de Fanges

Ort

Datum und Zeit

Wasser­wärme

°C

Salz­gehalt °/oo

Tiefe in m

Masse zen- trifagiert

in cbcm (auf 1 cbm

Wasser berechnet)

Organis­men auf 1 cbm

10° 45' S.

18. Nov. 98

28,6

35,0

r ioo

0,35

II

175° W.

5 h p. in.

i 100

0,40

10 750

8° 20' S.

19. Nov.

29

35

f 100

0,4

II

177° W.

5 h p. m.

| 100

0,35

11500

II

6° S. 179° W.

20. Nov. 5 h p. m.

28,8

35,4

r 50

1 50

0,4 0,4

10 200

,:i

6° S. 179° W.

20. Nov. 5 h p. m.

28,8

35,4

r ioo

1 100

0,45 0,45