Bav von Biskava. Dienstag, den 27. November 1888.
>a sin' ich min wieder in der Biskaun nno ivieder °^ stürmt es! Nnn, mit Sturm bin ich ausgegangen und er hat mich treulich begleitet, oder vielmehr mir entgegen gestanden, „.^uwiderwurz" nennt U. so hartnäckige Veute.
Meine Ausreise kam ziemlich überraschend, denn dem Anschein nach hatte sich Alles soweit beruhigt, daß anzunehmen war, ich würde erst spater nach Aanzibar gehen.
Aviso „Wacht", dessen Probefahrtstommandnnt ich seit dem 9. August des Wahres war, sollte Anfang Dezember außer Dienst stellen und dann wollte ich, vor meiner Ausreise nach Zanzibar, noch 4 Wochen Urlaub nehmen. Nnn ist es anders gekommen.
Ein bischen schnell ging's, aber es ist ja Alles geschafft.
Am 10. November, also 19 Tage vor der Ausreise, sagt mein „Erster Offizier": „Herr Kapitän, ist denn das da nicht die „schwalbe", die Kohlen nimmt?" „Ja," sage ich, „das ist die „schwalbe" und sie hat schon Stengen und wird ausgerüstet. Also bekommt sie ein Anderer; ich dachte, ich sollte sie haben."
In demselben Augenblick kommt ein Boot, Brief „sehr geheim" und „dringend", Befehl für mich, die „Echwnlbe" in Dienst zn stellen und zwar so schnell als möglich.
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