Bevölkerung.
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das Land von Westen her, von: indomalaiischen Archipel aus seine Tiere erhalten hat, unter denen sich neben einen: fliegenden Hunde namentlich Flugwild bemerkbar macht, darunter bis nach Kussaie hin eine Schwalbe, deren Nester eßbar sind, und deren Heimat ebenfalls im malaiischen Archipel zu suchen ist.
Die Marianen, auf denen sich mehr offenes, savannenartiges Land findet als auf den äquatorialen Inseln, unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Tierwelt von den südlichen Gruppen Mikronesiens. Hier findet sich neben den wenigen heimischen kleinen Sängern ein selbstverständlich von außen eingeführtes Wild, Hirsche, und auf Tinian zählt man an zweitausend verwilderte Rinder sowie ebenfalls verwilderte Schweine.
Bevölkerung.
Die Bevölkerung von Süd-Mikronesien ist ursprünglich eine rein polynesische, hat aber mit der Zeit eine Beimengung Papuanischen Blutes empfangen. Die Kleinheit der Jnselchen und das dadurch bedingte Hin und Her der seegeübten Bevölkerung ist als die Ursache dafür anzusehen, daß sich selbst dialektische Einflüsse fernab liegender Gebiete erkennen lassen. So wird z. B. auf einer der Karolineninseln ein stark an das Samoanische anklingender Dialekt gesprochen.
Die Seebefahrenheit der mikrvnesischen Bevölkerung ist so bemerkenswert, daß sie als ein wesentlicher Zug in deren Leben Erwähnung finden muß. So hat der Bau der einfachen, aber durch Auslieger und andre Einrichtungen recht seetüchtigen Fahrzeuge hier eine hohe Vollendung erreicht. Ja, mehr noch, selbst bis zur Herstellung einer Art von Segelanweisungen in Gestalt primitiver uud doch bewundernswerter Seekarten hat es diese