Was das Pori gab.
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Am folgenden Tage nahm mich Porembsky mit, und mein Mann ging allein. Unser Jagdglück war aber nur gering.
Als wir nach Hause kamen, war es meinem Mann um so besser ergangen. Er hatte diesmal ohne sehr große Mühe einen Elefanten zur Strecke gebracht. Kniend überreichte mir sein Boy die Trophäe, den Elefantenschwanz. Kaum erblickten ihn die Träger, so erhob sich der übliche Lärm. Unter Geschrei und Toben trugen sie ihren Bana Korongo im Lager umher. Die Hunde bellten, die Ngomatrommeln wurden geschlagen und alles vereinte sich zum frohen Elefantentanz, den der Koch leitete. Die Schwanzhaare teilten die Leute, fo weit sie nicht von einzelnen besonders beansprucht wurden, unter sich. Sie tragen sie gern in Armringform als Amulett.
Den Tag darauf machten mein Mann und ich uns mit dreißig Leuten auf den Weg, um dabei zu sein, wie dem Elefanten die Stoßzähne ausgelöst wurden. Auf der Barra-barra trafen wir jedoch die Spur einer großen Elandantilove, die wir sofort mit vier Leuten aufnahmen. Sie war ganz frisch. Dreiviertel Stunde verfolgten wir sie ununterbrochen, bis sie durch den dichtesten Dschungel an einen Nebenarm des Mbenkuru führte. Die Ufer waren mit alten Bäumen und Schlingpflanzen bestanden. Langsam nur konnten wir auf der Fährte bleiben. Schließlich kamen wir an den Fluß, der fast gänzlich ausgetrocknet und sehr schlammig war. Deutlich sahen wir die großen Fußabdrücke des Tieres. Mit einem Male stieß unser Führer einen Ruf der Überraschung aus und zeigte auf zahlreiche Löwenspuren, die, aus anderer Richtung kommend, sich mit denen des Elands mischten. Hier am Ufer hatte der Löwe
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