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Wohl ist sie schön, die Welt, in ihrer Weit- bewegt sich so viel Gutes hin und her. Tasso,
Haya! Safari!*) 4>4»4'<»4>4''>':'<>^<'4'4'4>'>4'^4>4'':«<'<'';'-:«';''Z''!'
ein Mann hatte während unserer Abwesenheit fleißig gearbeitet und Träger für die Expedition angeworben. Jeder Kerl erhielt eine Rupie Werbegeld, und wer einen Träger brachte, bekam gleichfalls eine Rupie (^ 1,ZZ M.). So hatte er die Leute schnell beisammen. Die Aussicht auf eine Jagdsafari, wo es viel Fleisch und wenig regelmäßige Arbeit gibt, hatte auch viel Verlockendes. Unsere Karawane bestand aus 51 Leuten, Wasuaheli von der Küste, hauptsächlich Lindileute, Wangoni und einige wenige Wanyam- wezi; dazu kamen noch ein Koch, fünf Boys, ein Küchenjunge und zwei Fundis (eingeborene Jäger), die ihren eigenen Jagdschein und eigenes Gewehr hatten und uns nur im Spurenlesen nützen sollten.
Mein Mann hatte sich mit den Leuten dahin geeinigt, daß ein jeder Träger monatlich 10 Rupies (— 13 M.) und täglich 10 Heller (13 Pfg.) Verpflegungsgeld (Poscho) erhielt. Es gibt zweierlei Arten, die Leute auf einer Safari (Expedition) zu verpflegen. Entweder sie erhalten Poscho (Geld) täglich ausgezahlt, für das sie sich ihre Speisen täglich kaufen können. Dies Verfahren mögen die Leute sehr gern. Es ist auch für den
*) „Auf, auf, zum Marsch I"
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