Anmerkungen
zum Versuche einer Aesthetik der Tonkunst.
1. Leipz. allg. musikal. Zeitung, August 1824.
2. Schubart's Ideen zur Aesth. der Tonkunst — 1812 von seinem Sohne herausgegeben, aber schon vor 1780 geschrieben.
3. Den Musikfreund nicht mit Philosophemen zur Begründung des Gebäudes zu langweilen, sind nur mit wenigen Worten des ersten Kapitels einige Hauptgedanken zum Zusammenhange berührt, um den Boden ausfindig zu machen, den wir bebauen wollen.
4. Prof. Kieser über den Tellurismus.
5. Wohl besteht keine Regel ohne Ausnahme.
6. Vorschule der Aesth. I. p. 1.
7. Allg. musik. Zeit. 182'i. No. 48.
8. Von Champollion, Spotin und Reichenbach entdeckt, dass die ägypt. Hieroglyphenschrift aus Buchstaben bestehe — symbolisch verziert, Priesterschrift u. gemeine Volksschrift.
g. Feine Bemerk, von Rochlilz — A. M. Z. 1829. No. 1.
10. J. Paul, Vorschule der Aesth. Vorr. p. xix. Kleine Biicfrer- schau 2. p. 55. Es kann mir nicht in den Sinn kommen, diesen Forderungen genügen zu können; der Leser mag entscheiden, ob wenigstens ein Anklang davon in mir zu finden sei.
H. 3. Mos. i5, 20. s. 2. Theil der Einleitungen: Chron. Gesch.
12. Chabert: über die Sitten der Puris; CooperN Gesch. eines unler die Wilden Geralhenen; von Spix Reise in Brasilien.
13. Reisende Wilde a. Amerika — zeigten 182G diese Virtuosität.
14. National - Mel. verschont — s. meine Ges. der Hellenen, d. Philh. 1828.
15. Theben in Bootien, jetzt — Cadmea, von Cadmus angelegt — mit einer Mauer umgeben von Amphion.
16. Nach der heil, und profanen Gesch. s. §.33.
17. Inschr. auf einem dem Osiris geweihten Obelisk im ägypt. Theben. S. Heeren's Ideen über Politik, Handel der alten Welt. 2, p. 417.
18. Musagetcs schöne Gestalt in natürl. Grösse, griech. in der Tribüne zu Florenz von parischem — aber als pylb. Apoll
22*