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Geschichte der freiwilligen Bewaffnung der freien Hansestadt Bremen in dem deutschen Freiheitskriege 1813/14 und 1815 / von G. K. Schmit von Leda, genannt von Hattenstein
Entstehung
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Das Kupfer,

nach der Natur gezeichnet, von einem jungen Manne, der beide Feldzüge mitgemacht hat, gestochen von Hr. Tischbein, soll der Nachwelt eine Vorstellung von der Bekleidung und Bewaffnung der Freiwilligen geben; aus diesem Grunde find keine Officiere gewählt.

Die Cavallcrie trug schwarze, roth eingefaßte, kurze Röcke, Kurtkas genannt, mit rothem Kragen und gol, denen Litzen. Die Jäger dunkelgrüne Röcke mit Hell­grün, und goldene Litzen am Kragen; weite graue Ho­sen, nach Art der Kosacken; Hüte an der einen Seite aufgeschlagen, aber Tirolerhüte mit liegen­den Federbüschen. Die Infanterie Schwarz mit Roth.

Röcke wie die Cavallerie. i8»5 wie sie hier ab- gebildet sind. Sämmtliche Officiere trugen mit Gold gestickte Kragen, goldene Epaulette, und silberne Schere per» mit roth seidenen Streifen.