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Hanseatisches Magazin
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seine Kräfte zureichten, seinen Posten treu verwaltet hat, in jeder Hinsicht einen hei­tern, nicht durch Schmälerung der bisher genossenen Vortheile verkümmerten Feier­abend gewährt.

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Was übrigens nun auch in diesem oder jenem Staate am leichtesten ausführ­bar seyn mag, einen dieser Auswege ist je­der Staat nach meiner Ueberzeugung jenem Stande schuldig. Das Beste wird immer seyn, die Schulstellen mit andern ruhigern Situationen, wo es weniger auf Kräfte und Stimmung ankömmt, in Verbindung zu bringen und zu erhalten; wo dies aber nicht angeht, da beucht mir, darf mit Recht der Schulmann zu allererst auf einen hei­tern unverkümmerten Feierabend Anspruch machen; denn es ist ja nicht seine Schuld, wenn er unverrückbar auf einem Posten steht, der zu seiner glücklichen Verwaltung jugendliche Munterkeit und in der Regel die Kräfte des rüstigen Lebensalters erfordert.

Bei den deutschen Schulen ist meist nur der zweite Ausweg gewöhnlich. ES