Ausgabe 
(18.5.1940) Nr. 134
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parteiamtliche Tageszeitung

Vas Amtsblatt des Negierenden vurgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Bremens

stattliches verkündungsblatt des NeichsstattlMers in oidenburg und vremen

Nr. 1Z4 / 16. Zatzrgang

Sonnabend, 16. TNai 1940

kinzeipreis 15 Nps.

Veutsliie Iruppen in öriissel!

Löwen und Mecheln genommen / fln die Noedseontbesestigung flnt- t siel, bertiW werpens l^erangeschoben / velgische kegierung nach dstende gestalten

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Berlin, 18. Mai.

Nach dem Zusammenbrach der südlich Löwen gelegenen britisch­französischen Stellung sind gestern gegen Abend die deutschen Truppen in Brüssel einmarschiert. Dieser Bekanntgabe waren die folgenden Meldungen vorangegangen:

Deutsche Truppen sind nach schweren Kämpfen durch die Dyle- stellung nördlich Löwen gebrochen und haben Mecheln genommen.

Maginot-Linie auf einer streite von W0 Kilometer durchbrochen

Vgle-Slellung südlich wanZe durchstoßen , Nordostsront der Festung Namur genommen Feindliche Panzerkrafte westlich Vinant geschlagen , Vesondore krsolge eines motori­sierten Schützenregiments , 12006 Sesangene, darunter 2 Senerale / Zahlreiche Seschütze erbeutet, Kapitulation der Insel Itzolen , Fruppentransportzüge vernichtet

Im umfassenden Angriff ist Löwen gefallen.

Im Norden von Antwerpen haben sich die deutschen Truppen im weiteren Vordringen an die Nordfrontbefestigung herangeschoben.

Brüssel, 18. Mai.

Die belgische Regierung hat vor dem Einmarsch der deutschen Truppen Brüssel fluchtartig verlassen und sich nach Ostende be­geben.

1 Z Kampfflugzeuge abgeschossen

Ein Zerstörer versenkt / Ein Kreuzer und ein Handelsschiff vor Dünkirchen schwer beschädigt

Berlin, 18. Mai.

Das OLerkommande der Wehrmacht gibt bekannt:

Die deutsche Luftwaffe erzielte bereits in den gestrigen Morgenstunden eine Reihe von bemerkenswerten An- griffserfolgen. An der belgischen Front schob gestern innerhalb einer Stunde eine deutsche Staffel von sechs Messerfchmitt-Jiigern 13 britische Kampfflugzeuge des Musters Vlenheim ab, ohne selbst irgendwelche Verluste zu haben. ^ ^ . .

Am Hafen von Dünkirchen wurde ein Zerstörer durch zwei Volltreffer schweren Kalibers innerhalb weniger Minuten zum Sinken gebracht. Außerdem wurden ein Kreuzer und ein Handelsschiff vor Dünkirchen durch Bombentreffer schwer beschädigt.

Englands Südostküste nicht mehr sicher

Genf, 18. Mai.

Wie Havas meldet, werden die aus London an der Südostküste Englands evakuierten Kinder in sicherere Gebiete übergeführt werden.

Me feflung Namur

Berlin, 18. Mai.

Am rechten Flügel der Dhlestellung liegt am Zusammen­fluß von Maas und Sambre Namur, ebenso wie Lüttrch mit allen Mitteln modernster Festungstcchnik ausgebaut. Bei Namur treffen die Maaslinie und die Dhlestellung zusam­men. Die Festung verbindet die beiden Beiestignngsshsteme und hat die Ausgabe eines Wellenbrechers gegen jeden An­glist von Osten. Neben Lüttich war diese Festung bei den Berechnungen des belgischen und sranzösische» Eencralstabes die zweite große Hossnung iür den Widerstand. Mit ihren Forts und weitverzweigten Anlagen stand sie um so mehr als schwerstes militärisches Hindernis sür den Angreiser, als seit Kriegsbeginn unter Einsaß größter Mittel die Vervoll­kommnung ihrer Befestigungsanlagen gefördert worden war. Im Weltkrieg ist Namur am L2. und 23. August 1914 ge­nommen worden. Am 16. Mai 1949 brachen wiederum deut­sche Truppen in die Nordostsront von Namur ein.

Sie Maas-Stellung

Berlin, 18. Mai.

Teutsche Truppen überrannten nach dem gestrigen. Wehr­machtsbericht die stark verteidigte Maasstellung. Auf die Stärke der Maasstellung hat der Feind besonders große Hoff­nungen gesetzt. 15 Kilometer ostwärts Lcdan nähert sich bis von Derdun in wrdliäier Richtung fließende Mäas der Maginotlinie; sie windet sich dann nach Westen bis Charle- ville und verstärkt zwischen Sedan -und Charleville als natür­liches Hindernis die Maginotlinie. 11 Kilometer weiter nörd­lich oerläßt der Fluß bei Mont Therm die Maginotstellung, und sein kurvenreicher Laus iührt in nördlicher Richtung über Givet und Tinant nach Namur. Aus diesem nahezu 49 Kilometer langen Abschnitt ist das Maastal an vielen Stellen schars eingeschnitteiif das gebirgige und waldreiche Ge­lände erschwert die Uebersicht An vielen Stellen, so bei Fumay und Eivet. sind die natürlichen Schwierigkeiten des Geländes durch Besestisiingslverke so verstärkt, daß die Hnss- nun berechtigt schien, hier dem deutschen Vormarsch zum mindesten einen längeren Aufenthalt bereiten zu können.

Rom, 18. Mai

In der gestrigen Schlußsitzung der Maitagung des Senats wurde der Haushaltsplan 1949/41 endgültig angenommen. Dabei kam es zu einer begeisterten Kundgebung sür das italienische Königshaus und den Tuce, der zusammen mit dem Außenminister und anderen Regierungsmitglicdern der Schlußsitzung beiwohnte. Senatspräsident Suardo wies in seiner Schluß-ursprache daraus hin, daß der Senat in die­ser Tagung seine Ecschäste in vollkommen normaler Weise erledigt habe. obwohl neuer Kricgslärm mit gewaltigen Schlägen zu verstellen gebe, daß der Krieg in eine Phase schwerer Schlachten eingetreten sei und ein immer rascheres Tempo annehme.

An dieser großen geschichtlichen Stunde schließe sich das italienische Volk eng um den König und Kaiser und um den Tuce. Ss stelle einen eisernen Block von Willenskraft dar, und sei bereit, den Befehlen des Tuce überall zu folgen, da es wisse, daß der Weg unter seiner Führung zum Schutz«

Führerhauptquartier, 17. Mai.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In der Schlacht zwischen Antwerpen und Namui wurde die Dyle-Stellung südlich Wavre durchstogcn und die Nordostfront der Festung Namur genommen.

Südlich Maubeuge bis nach Carignan südöst­lich von Sedatt ist die Maginot-Linie aus einer Breite von lüg Kilometer durchbrochen. Franzö­sische Panzerträfte, die sich westlich Dinant un­seren Panzern entgegcuwarfen, sind geschlagen. Verbände des Heeres und der Luftwaffe ver­folgen überall den nach Westen zurückgehenden Feind.

In den Kämpfen südostwärts Sedan errang der Kom­mandeur eines motorisierten Schützenregiments, Oberst­leutnant Balck, durch rücksichtslosen persönlichen Einsatz besondere Erfolge mit seiner Truppe. Bisher wurden an diesem Teil der Front 12 Süll Gefangene gemacht, darunter zwei Generale, und zahlreiche Geschütze er­beutet.

Auf dem Südflügel wehrten eigene starke Kräfte feind­liche Entlastungsangriffe ab und tonnten im Nachstoß auch hier Boden gewinnen.

An der Saar-Front wurde die Erkundnngstiitig- teit gegen die Maginot-Linie fortgesetzt. Wie bereits durch Sondcrmeldung bekanntgegeben, wurde gestern durch französische Fernartillerie ohne militärische Gründe die unverteidigte Stadt Rastatt beschossen. Deutsche schwerste Batterien haben daraufhin als Vergeltung das Feuer auf Hagenau eröffnet.

Paris zur Kriegszone erklärt

kve. Kopenhagen. 18. Mai.

Die Wirkungen des deutschen Durchbruchs durch die Ma- ginotlinic und die Thlc-Itellung sind derart, daß die West- mächte zu einer überstürzten Aenderung ihrer Opcrations- pläne und zu plötzlich angesetzter Beratung über die un­mittelbar drohenden Gefahren gezwungen wurden. Schon am Donnerstag, wo sich Las nahende Unheil einigermaßen erkennen ließ, eilte Churchill, wie von englischer Seite jetzt enthüllt wird, zu Besprechungen mit Nchnaud, Daladicr und Gamclin nach Paris.

Unmittelbar nach den Besprechungen kehrte Churchill nach London zurück und ließ bekanntgeben, daß beide Regie-

seiner heiligen und unantastbaren Rechte als das einzige Ziel die Größe und die Macht Italiens vor sich habe. <Brau- sendc BcstaSsstürmc für den König und den Tuce.)

Dieses Bewußtsein gebe auch die beredte Erklärung für das Schweigen des Senats »nd des Außenministers Graf Ciano, des uncrmiidlichcn und erprobten Mitarbeiters des Tuce, zum Haushattsplan des Autzenministeriums. Der Se­nat billige das Schweigen des Außenministers vollkommen, obwohl auch der Senat auss Aeußcrste empört sei über die Schikanen, die an die Koalition von 52 Staaten gegen Italien während der Tanltionszcit erinnern.

Die Mitglieder des Senats-seien stolz daraus, daß sie im Namen des Tuce immer Soldaten Italiens waren und bleiben werden. Dieses feierliche Verspreche,, gebe der Senat dem Tuce zusammen mit dem ganzen italienischen Volk das in der großen und feierlichen geschichtlichen Stund« au! der Höhe seiner Ausgaben sür die Größe und Zuklinkt Italiens stehen werde. Der Senat billigte dieses Versprechen mit

In Holland ist die Eroberung der Inseln in der Provinz Zeeland im Gange. Die Insel Tholen hat gestern kapituliert.

Hauptangriffsziele der Luftwaffe bildeten am 1«. Mai die rückwärtigen Verbindungen des Feindes in Frank­reich und Belgien. Zahlreiche Eisenbahnstrecken und Straßen sind nachhaltig zerstört, Truppentransportzllge vernichtet, Truppcnansammlungen und Marschkolonnen zersprengt worden.

Durch Angriffe gegen feindliche Seestreitkräfte und Transportschiffe sind vor der niederländisch-belgischen Küste ein feindlicher Kreuzer und ein Kanonenboot ver­senk, ein Transportschiff so schwer getroffen, daß es auf Strand gesetzt werden mußte, und zwei sranzösische Zer­störer beschädigt worden. In der mittleren Nordsee er­hielt ein getauchtes U-Boot einen Bombentreffer; seine Vernichtung ist wahrscheinlich.

Vor Narvil gelang es, auf einem Schlachtschiff und einem Leichten Kreuzer Bombentreffer zu erzielen und einen Tanker von 15VÜV Tonnen in Brand zu werfen. Ein feindlicher Jäger wurde dort im Lustkampf abge­schossen. Unsere Gebirgsjäger konnten in ihrem Abwehr­kamps durch Luftangriffe auf feindliche Ausladungen und Ansammlungen entlastet werden. Verstärkungen wurden ihnen zugeführt.

Am gestrigen Tage hat der Feind im Westen insgesamt SS Flugzeuge verloren. Davon sind 3l> Flugzeuge im Luftkampf, 8 durch Flakartillerie abgeschossen, der Rest am Boden zerstört. 15 eigene Flugzeuge werden vermißt.

rungen seinen Besuch in Paris alsäußerst fruchtbar und nützlich" betrachtet hätten

Die englische Propaganda gab der englischen Oessentlich- keit einige stark überzuckerte bittere Pillen, indem sie mit­teilte. die belgischen Truppen hätten neue Positionenin Ruhe und guter Ordnung" eingenommen. Die belgische Armee bleibe intakt und in guter Moral. Daß sich hinter dieserEinnahme neuer Positionen" der Durchbruch der Dhlestellung durch die deutschen Truppen verbirgt, wird allerdings vorläufig noch im Dunkeln gelassen Von sran- zöfischer Seite wird die Durchbrechung der Maginotlinie in der Form eingestanden, daß man jetzt sagt. die von den Deutschen erzielte .Tasche" erstrecke sich von' der Sambre bis südlich Sedan.

Gens, 18. Mai.

Nach einer Meldung des Londoner Nachrichtendienstes aus Paris ist Paris und das Gebiet um die Hauptstadt zur Kriegszone erklärt worden.

erneuten stürmischen Ovationen für den König und den Tuce.

Einleitend hatte der Finanzminister Thaon de Nevel betont, daß die internationalen Ereignisse in tiefgehender Weise die Lage gewandelt haben, und daß heute oberstes Gesetz sei die Landesverteidigung zu gewährleisten. Alle Kräfte würden diesem einzigen Ziel gelten wobei die Politik des Regimes daraus abziele, die militärische Verteidigung immer stärker zu gestalten. Im einzelnen unterstrich sodann Thaon di Revel, daß Maßnahmen getrosfon seien, die jegliche Art von Kriegs­gewinnen. ausschließen und Spekulationen unmöglich machten. Der Faschismus habe das italienische Volk zum Op'erwillen erzogen, so daß die nnanziellcn Mittel weder heute, noch in Zukunft schien werden, um im Hinblick aus kommend« schwere Auseinandersetzungen die Massen Italiens zu schmie­den und zu fchärsen Wenn die historische Stunde auch sür Italien geschlagen haben sollte, werde es unter der Führung des Tuce sich bereit und vorbereitet iühlen, um dem Appell des Königs zu folgen, (Siehe auch Seite 2!)

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Ein deutscher Sieg ohnegleichen

ll. ll. v. Bremen, 18. Mai.

In atemberaubendem Tempo, mit unfaßbarer Exakt­heit und einer Stoßkraft sondergleichen hat die deutsche Wehrmacht innerhalb einer einzigen Woche Erfolge erzielt, wie sie schlechtweg von keinem Militär des Aus- landes und auch von keinem Uneingeweihten im Reiche für möglich gehalten wurden. Ganz Holland wurde erobert, Belgiens gewaltige Festungsbarrieren überrannt, Brüssel besetzt und endlich das ganz und gar Wunderbare vollbracht, das in der Durch­brechung der allenthalben als unbezwingbar geltenden Maginot-Linie auf einer Front von 100 Kilometer Aus­dehnung liegt.

Inzwei gewaltigen Schlachten, die von dem einen Gedanken diktiert waren, an beiden Brennpunk­ten des grandiosen deutschen Vormarsches, nämlich an Maas- und Dyle-Stellung einerseits, an der Nordost­grenze Frankreichs durch die Maginot-Linie anderer­seits, den deutschen Heeren die Bahn für weitere An­griffe auf den Lebensnerv der Gegner gleichzeitig freizumachen, haben die deutschen Truppen die feind­lichen Armeen schwer aufs Haupt geschlagen und sie zum Weichen gebracht. Daß es dabei der über alles Lob erhabenen Tapferkeit unserer Soldaten auch noch gelang, die im Südflügel erfolgenden verzweifelten Entlastungs­stöße der Franzosen nicht allein zurückzuweisen, sondern auch noch in deren Linien einzubrechen und Gefangene zu machen, ist vollends eine Leistung, vor der die geg­nerischen Heere auf ihre weitere Zukunft zu schließen vermögen.

Daß in der von deutscher Seite genial angelegten und mit so glänzenden Erfolgen durchgeführten Doppel­schlacht sich nicht bloß die zielbewußte Führung und die glänzende soldatische Haltung der deutschen Truppen offenbarte, sondern auch das deutsche Waffen- material sich dem Gegner überlegen zeigte, ist um so bemerkenswerter, als England sowohl wie Frank­reich damals, als sie freventlich Deutschland den Krieg erklärten, fest darauf gebaut hatten, daß ihr Material sich im Ernstfall als das weit bessere gegenüber dem deutschen bewähren werde.

Nun, der Ernstfall hat den Kriegsverbrechern an Themse und Seine klarsten? dargetan, wo die besseren Waffen und die besseren Soldaten sind. Churchill, der Großgangster und Rädelsführer der niederträchtigen Kriegsverbrecherbande in London und Paris, ist nicht vergebens gestern in Heller Angst um die weitere Ent­wicklung der Dinge nach Paris geflogen, wo man an­scheinend durchaus nicht übereinstimmender Auffassung darüber, ist,, was, nun zu geschehen hat. Doch dürfte sein Vermittlungsversuch angesichts dessen, daß doch, wo immer er im Laufe seiner blutbefleckten Ver­gangenheit die feisten und fettwülstigen Mordfinger hineingesteckt hat, für diejenigen, denen seine verbreche­rische Hilfe gelten sollte, sich tatsächlich stets nur Blut und Tränen ergab, kaum irgendwelchen nachhaltigen Erfolg erzielt haben.

Was sollte auch Belgien, das sich in einfach unbegreif­licher Verblendung zum zweiten Male verleiten ließ, gemeinsame Sache mit den Verbrechern in London und Paris zu machen, heute noch, nachdem alle seine Hoff­nungen auf die Macht der Verbündeten zusammen-

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Unser 'HyessMeysL

Die Maginot-Linie wurde in einer Breite von 199 Kilo- meter durchbrochen.

Teutsche Truppen sind in Brüssel einmarschiert.

Löwen und Mecheln wurden genommen.

Ti- belgische Regierung ist nach Ostcndc geflohen.

Der Ernst der Lage ist nunmehr auch Paris und Lon­don zum vollen Bewußtsein gekommen.

Der italienische Senat bekundete dem König und dem Tuce die Kampscntschlossenhcit der Faschisten.

Ab heute laust In den Bremer Lichtspieltheatern die neue Wochenschau mit ersten Ausnahmen vom Entscheidungs» lamps im Westen.

Nassen m» eiserner Willenskraft bereit

Kelle Empörung über die Schikanen der Weltmächte Feierliches Selöbnis in der Schlußsitzung des Senats

Kriegsrat mit lizurchill in Paris