Ausgabe 
(28.11.1938) Nr. 328
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meiner Zeilm

parteiamtliche Tageszeitung

2as flmt5blatt des Negierenden Vürgermeisters der Lreien Hansestadt Vremen

Anzeigen - Grundpreksel

Die 22-mm-Zeile lm Anzeigenteil 13 4A4, die 78-mm-Zeile !m Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. aZ sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel 6). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß '16 Uhr. Geschäftsstellen: On Bremen: Am Geeren 6—8, Fern­

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der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches verkündungsblatk des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremrn

Nr. Z2S / 6. Zrchrgang

Montag, 28. November 1SZ3

Einzelpreis 1Z Npf.

stroßer stppell der deutschen vauemschaft

VarrLs Nückblick und Leistungsparole

Vas fünfte Jastr der krzeugungsfchlacht beginnt / pusklang in Soslar

Goslar, 28. November.

Der 8. Reichsbauerntag, der einen starken Eindruck von den Leistungen und der Arbeit der deutschen Bauernschaft gebracht hat, wurde am Sonntag mit einer großen Rede des Reichsbauernführers Reichsminister R. Walther Darr« geschlossen.

Zu Hunderten hatt« sich das Führerkorps der deut­schen Bauernschaft. Männer aus allen Gauen Groß- delltschlaitds, in der Eoslarer Stadthalle versammelt, um hier wie alljährlich aus dem Munde ihres Reichs- Lauernführers einen Rechenschaftsbericht über das Geleistete und die Parolen für das kom­mende Jahr zu empfangen. Auf dem Wege zur fest­lich geschmückten Stadthalle wurde dem Reichsbauern­führer Darr« eine herzliche und freudige Begrüßung durch die Bevölkerung zuteil.

Die Schlußtagung konnte keinen erhebenderen Auf­takt finden als durch den

öriiß des siihrers

den Reichsbauernführer Darr« mit folgenden Worten überbrachte: „Ich habe gestern vom Führer telegraphisch den Auftrag erhalten, dem deutschen Landvolk seine herzlichen Grütze zu übermitteln und ihm für die erfolg­reiche Arbeit dieses Jahres seinen aufrichtigsten Dank und seine Anerkennung anszusprechen. Der Führer weitz, datz nur dadurch, datz die deutschen Bauern und Land­wirte und vor allem auch die deutschen Landsrauen ihre ganze Kraft bis zum letzten eingesetzt haben, dieser Erfolg erzielt werden konnte.

Hierauf verlas der Sprecher des Reichsbauerntages, Landesbauernfiihrer Blöedorn, Gruhtelegramme des Stellvertreters des Führers, Reichsministers Rudolf Hetz und des Generalfelhmarschalls Ministerpräsident Hermann Göring. Rudolf Hetz betonte in seinem Telegramm, datz der Reichsbauerntag der Mitwirkung der Partei bei den so wichtigen Lebensfragen, mit denen er sich befaßt habe, gewiß fein könne. Generalfeldmar­schall Göring dankt den deutschen Bauern und Land­wirten in seinem Telegramm für die im Rahmen des Vierjahresplanes geleistete Arbeit und teilt mit, datz in ferner Vertretung Staatssekretär Körner an der Schlutztagung des Reichsbauerntages teilnimmt. Außer­dem hatten der Reichsantzenminister von Ribbentrop so­wie der Reichsführer und Chef der Polizei Himm­ler herzliche Begrützungstelegramme gesandt. Nunmehr trat

Neichsbauernfülirer Varrs

an das Podium, um feine große Rede über die Arbeit und die Aufgäben der deutschen Bauernschaft zu halten,

wobei er die künftigen Aufgaben des Landvolkes unter das verpflichtende Gelöbnis stellte: „Unter Adolf Hitler an vorderster Front für Deutsch­land!"

Der Reichsbauernführer erinnerte eingangs daran, welche Bedeutung die Reichsbauerntage für das bäuer­liche Führerkorps haben, um Kraft für die neuen Auf­gaben zu schöpfen. „Zum ersten Male sind hier unter uns versammelt die Bauernfllhrer aus der ins Reich zurückgekehrten Ostmark und aus den sudeten- deutschen Gebieten. Es ist. kein Zweifel, datz die hingebungsvolle Arbeit in der Ernährnngspolitik der letzten Jähre dem Führer ganz wesentliche Vorau's- fetzungen hat schaffen helfen, auf denen er seine geniale Politik aufbauen und zu einem erfolgreichen Ende durchführen konnte.

Mit dem heutigen Tage", so wandte sich Darre un­mittelbar an die Ostmärker und Sudetendeutfchen, „werdet ihr nun offiziell eingereiht in die Führerge- meinfchaft nationalsozialistischer Bauernführer Grotz- deutschlands, und ihr gliedert euch damit endgültig ein in die große Leistungsgemeinfchaft, die hier in den Jah­

ren der Aufbauzeit entstanden ist. Ihr werdet, das wissen wir alle genau, dasselbe leisten, was das deutsche Landvolk in den fünf Jahren, die hinter uns liegen, geleistet hat. Und so begrüße ich heute zum ersten Mal« hier vor mir die Bauernführer Grotzdeutschlands."

Im Anschluß daran erinnerte der Reichsbauernführer an die Bewährung des Reichsnährstandes bei den nationalsozialistischen Aufgaben dieses geschichtlichen Jahres mit der Meisterung der Verpflegungsschwierig­keiten in Oesterreich, der Verpflegungssicherung bei der Befreiung der sudetendeutschen Gebiete und zum großen Teil gleichzeitig damit bei den Maßnahmen, die sich aus der beschleunigten Durchführung des Baues der Westbesestignngen ergaben. Dabei hätten sich auch schon die drei Landesbauernschaften in Oesterreich, die in kaum sechs Wochen aus dem Nichts auf die Beine ge­stellt waren, bewährt. Der Aufbau der Landesbauern­schaft Sudetenland habe noch einige Zeit in Anspruch genommen und sei heute bereits im wesentlichen ab­geschlossen.

Daran schloß Darre den Dank für die hingebungsvolle Arbeit der Beamten und Sachbearbeiter des Reichs­ernährungsministeriums und des Reichsnährstandes bei der Bewältigung der nationalsozialistischen Sonderaus­gaben des Jahres 1838. Er fuhr dann fort: „Ich will diese Gelegenheit ergreifen und einmal mitteilen, datz

> , (Fortsetzung auf Seite 2)

LttUkM- Lies HaM W etvaeHe

Gestern vormittag fand in der „Glocke" in Anwesenheit der führenden Männer der Partei, ihrer Gliederungen und Verbände, der Wehrmacht und aller Kreise des kul­turellen und wirtschaftlichen Lebens des Nordseegaues die feierliche Eröffnung der Gaukulturwoche in Verbindung mit der m. Kulturkundgebung des Gaues Weser-Ems statt. Nach aufschlußreichen Rechenschaftsberichten des Landeskulturwalters und Gau­propagandaleiters S ch u l z e und des Gauwarts der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" sprach Gauschulungsleiter Buscher in mitreißender Rede über den völkischen Auftrag der deutschen Kunst aus dem Gesichtswinkel der Strömungen, die unser Volk durch die nationalsozialistische Weltanschauung überwunden hat. Der stellvertretende Gauleiter Ministerpräsident Ioel sprach das Schlußwort der Kundgebung, die ihren künstlerischen Rahmen durch die Darbietungen des Bremer Staatsorchesters unter Leitung von Generalmusikdirektor Beck erhielt.

(^.vskükilieber 8s riebt im Innern cksr Ausgabe)

Streikhehe in Frankreich geht weiter

seste Haltung der Neglerung — Vermittlungsversuch der frontkämpser

(Orsbtbsrickt unseres llsrissr Vertreters)

Paris, 28. November.

Zufolge des Generalstreikbeschlusses der marxistischen werkschaften Frankreichs werden von den betressen- i Organisationen überall Vorbereitungen zur Durch- >rung des Streiks getroffen.

Zwar wurde die Parole ausgegeben, keine Betriebe besetzen, sondern in Ruhe zu demonstrieren — ob d inwieweit die Anweisungen der Gewerkschaften je- h befolgt werden, bleibt abzuwarten. Immerhin ist izustellen, datz die energische Haltung der egierung bereits zu beachtlichen Erfolgen ge- >rt hat, da in einzelnen Betrieben die Arbert sder ausgenommen worden und besetzte Be- ebe geräumt wurden. Die Bestrebungen Daladiers >en offenbar daraus hinaus, den Generalstreik wencg- rs auf die Privatwirtschaft zu begrenzen.

Sie Eisenbahner-Gewerkschaften haben jedoch ange- rdiat, das sie in jedem Falle den Generalstreik durch­irrn werden. Andererseits stieß die Arbeitswiederaus- hme in einzelnen Betrieben aus den Widerstand der bcitqeber. Unter Hinweis auf die verursachten Scha- » hat zum Beispiel die Leitung der Renault-Werke rläufig eine Wiedereröffnung der Fabriken abgelehnt. Anscheinend wird innerhalb der französischen Fronk- npferverbände ein V e rm i tt l u n g s ve r such vor- -eitet Obwohl der Rationalrat der ^rontkampser- rbände eine Zurücknahme, seiner K-mpsaniage gegen Notverordnungen verweigerte, sind Bestrebungen im- ige, durch einen Appell an die Regierung elnerieits d die Arbeiterschaft andererseits den Generalstreik lleicht doch noch in letzter Stunde zu vermeiden und r Ausbruch einer „wahren Katastrophe zu ver-

Neilksschalzmeister Schwarz auf dem Verglich

Berchtesgaden, 28. November.

Seinem alten Mitkämpfer und Mitarbeiter. Reichs- fchatzmeister Schwarz, der am 27. November f-.n-n «3. Geburtstag in wiederhergestellter vollster Gesundheit beging, sprach der Führer persönlich seine herzlichsten Glückwünsche aus. Der. Reichsschahmeister und seine Gattin verbrachten auf Einladung des Führers den Geburtstag im Berghof am Oberfalzberg.

In ganz Frankreich wurden gestern die von den ört­lichen CGT.-Eewerkschaften organisierten Kund­gebungen abgehalten. Verschiedentlich versuchten die Kundgeber trotz des polizeilichen Verbotes öffent­liche Veranstaltungen oder Stratzenumzüge zu unter­nehmen, was von den polizeilichen Ordnungsorganen teils geduldet, teils auch unterbunden wurde. Zu ernst­lichen Vorfällen ist es, soweit bisher bekannt wurde, nicht gekommen.

Im Pariser Sportpalast hielt, der Gewerkschaftspapst Jouhaux eine seiner üblichen Hetzreden. Ein kom­

munistischer Eewerkschaftsbonze protestierte gegen die Gewaltanwendung bei der Räumung der Renault- Werke. JnLillo durchzogen die Kundgeber die Stra­ßen unter Schmährufen gegen die Regierung. In Mar­seilles versuchten die Kundgeber einen öffentlichen Umzug. Als sie auf die Absperrketten und Mobile Garde sowie Polizei stießen, forderte die erstere die Kundgeber mit Erfolg auf, sich zu zerstreuen. 2n Bor­deaux wurde ebenfalls ein Umzug von der Polizei zerstreut. In Velfort verlangten' die Marxisten durch Sprechchöre: „Thorez an die Macht!" (Siehe auch S. 2.)

Letzter ftppell Valadiers

NunSfunkansprache an das französische Volk — „Vrolzung mit dem Seneralstreik, eine brutale flktion gegen die Friedenspolitik der Negierung"

Paris, 28. November.

Ministerpräsident Daladier hielt Sonntagabend eine kurze NunSfunkansprache, in der er alle Franzosen zur Vernunft aufrief und erklärte, daß er seine ganze Pflicht tun würde, um den Gesetzen der Republik Achtung zu verschaffen, falls die Eeneralstreikagitation sich verwirk­lichen sollte.

Am Donnerstag, so stellte Daladier fest, als die eng­lischen und französischen Minister über Probleme der gemeinsamen Verteidigung und des europäischen Frie­dens berieten, feien plötzlich Streiks ausgebrochen. Am Freitag sei auf die Ankündigung der deutsch­st r a n z ö s i s ch e n Erklärung mit der Drohung des Generalstreiks geantwortet worden. Der Aufruf zum Generalstreik werde begründet mit der angeblichen Ge­fährdung der Sozialgesetze und mit den Notverordnun­gen. Dom Parlament allein stehe es zu, vor dem 31. De­zember darüber M befinden, ob die Notverordnungen angenommen oder abgeändert werden sollten. Es sei also ein sinnloser Vorwand, den Generalstreik damit zu begründen. In Wirklichkeit habe dieser Ge­neralstreik weder eine materielle noch eine moralische Berechtigung. Die öffentliche Freiheit sei nicht bedroht, und das Gerede von einer Diktatur fei Erfindung.

Daladier erklärte, datz er entschlossen sei, mit der­artigen Methoden Schluß zu machen und den Gesetzen der Republik Achtung zu verschaffen. Die Drohung mit dem Generalstreik sei eine brutale Aktion gegen die Friedenspolitik der Regierung, die für die Ehre und

Würde Frankreichs eintrete. Diese Drohung bedeute eine Kraftprobe zwischen der Diktatur einer Minderheit über die Arbeiter und der Demokratie. Diese Streik­bewegung trage einen politischen Charakter. Gewisse Leiter internationaler Organisationen hätten in ihren Reden bereits eine derartige Massenaktion gegen die Regierung angekündigt. Die Regierung sei aber ent­schlossen, mit Festigkeit ihre Pflicht gegenüber der Nation zu erfüllen.

Daladier rief züm Schluß alle Franzosen zur Ver­nunft auf und betonte ausdrücklich, datz kein Arbeiter Vorteile aus dem Streik ziehen könne, sondern im Ge­genteil nur Schaden. Einigkeit ohne Unterschied der Klassen und der Bekenntnisse sei notwendig und Hin­gabe an das Wohl des Landes.

Der Minister für'öffentliche Arbeiten de Monzie hatte um 19 Uhr vor der Rede Daladiers eine Rund­funkansprache gehalten, die in erster Linie an die Eisenbahner gerichtet war. Er schilderte in großen Zügen die Verkehrspolitik der Regierung und kam dann auf den angekündigten Generalstreik zu sprechen. Es sei dies der vierte Streikoersuch bei der Eisenbahn. Dies­mal richtete sich der Streik nicht gegen die'Oligarchie der Eisenbahngesellschaften, sondern gegen den Staat. Es sei ein Streik in einem öffentlichen Dienst. Die Regie­rung werde keine Präventiomatznahmen ergreifen. Wer die Arbeit niederlegen wolle, solle dies tun, müsse sich aber der Folgen bewußt sein, da er damit die bestehenden Gesetze verletze.

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R. ktü. Bremen, 28. November

Wir stehen vor einem Rätsel. Gewiß, die bestialische Grausamkeit, die seit Jahrhunderten immer wieder als die beherrschende Eigenschaft der Juden hervorgetreten ist, sucht in der Geschichte der Menschheit vergebens ihres­gleichen — aber noch erstaunlicher, ja geradezu unheim­lich ist die naive Langmut, mit der die Völker des Abendlandes trotz des zur Schau getragenen hebräischen Sadismus' den Jsraeliten einen sich ständig vergrößern­den Spielraum für ihre verhängnisvollen Machenschaf­ten überließen. Wer sich das erschütternde Schuldkönto der Juden allein hinsichtlich ihrer an ahnungslosen Wirtevölkern begangenen Scheußlichkeiten vor Augen führt, für den ist es sonnenklar, daß jene' abschreckende Parasitenrasse eigentlich längst von der Bildfläche hätte verschwinden müssen. Daß es versäumt wurde, die giftigste Schlingpflanze im Völkerleben mit Stumpf und Stiel auszurotten, gehört jedenfalls zum Unbegreif­lichen (und auch zum Unverzeihlichen) des Welt­geschehens.

Schon das klassische Altertum war, worauf Dr. Johann von Leers kürzlich aufmerksam gemacht hat, Zeuge unge­heuerlicher Roheitsakte des Judentums. Demokritos, der viereinhalb Jahrhunderte vor der Zeitenwende lebte und Mitbürger des Sokrates war, berichtet mit Schaudern, datz die Juden zu seiner Zeit alle sieben Jahre einen Fremden aufgriffen und ihn in ihrem Tempel opferten, „indem sie sein Fleisch in kleine Stücke schnit­ten". 500 Jahre später gab es in Alexandrien bereits eine antisemitische Organisation. (!) Apion, der Führer dieser Bewegung, hatte in Erfahrung gebracht, „daß die Juden sich von Zeit zu Zeit eines griechischen Wander- mannes bemächtigten, ihn ein Jahr mästeten, nach dieser „Wohltat" in einen Wald führten und ihn dort opferten". Die Juden schworen beim „Opfer"-Akt, indem sie die Eingeweide des Ermordeten aßen, Feinde der Griechen zu bleiben. Wer erinnert sich hierbei nicht der furchtbaren Greueltaten des bolschewistischen Juden­tums in Rotspanien?

Werfen wir, um die Verworfenheit der Juden als Gesamtheit zu erkennen, noch auf eine spätere Episode der römischen Geschichte einen Blick! Besonders ein Ereignis unter Kaiser Trojan verdient heute dop­pelte Beachtung; wir meinen den Judenaufstand in Aegypten um die erste Jahrhundertwende. Unter dem Eindruck der Niederlage des Gouverneurs Rutilius Lupus ließen auch die Judeir in Lyrene ihren niedrig­sten Haßinstinkten freien Lauf. Wie der Römer Dio Cassius schreibt, verschlangen die Hebräer, tollen Bestien gleich, das Fleisch.ihrer griechischen Schlachtopfer, um­gürteten sich mit deren Eingeweide und beschmierten sich mit dem Blut der Erschlagenen. Gefangene gaben sie zu Tausenden wilden Tieren preis. Wir stellen diese historisch verbürgten Tatsachen nicht zuletzt deshalb in ihrer ganzen abstoßenden Realistik heraus, um zu zeigen, welche Orgien der Scheußlichkeiten mit einem vorüber­gehenden machtpolitischen Uebergewicht der Juden na- turnotwendig verbunden sind.

Das Kapitel der Ritualmorde im Miitelalter stellt eine der furchtbarsten Anklagen gegen das gesamte Ju­dentum dar. Nicht nur diedeutsche Chronik, sondern die aller europäischen Länder schildert der Nachwelt authentisch ungeheuerliche Einzelheiten über das System der Quälerei, das die Hebräer auch bei diesen Ver­brechen zur Anwendung brachten. Wir beschränken uns hier auf die Skizzierung eines weniger bekannten Mord­falles aus der englischen Geschichte: Im Jahre 1255 sperrten die Hebräer in Lincoln einen Knaben namens Hugh heimlich in ein Zimmer ein, wo sie ihn tagelang auf besondere Weise „ernährten". Dann riefen sie ihre Rassegenossen aus allen Gegenden des Landes nach Lin-

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Unser Isge§spiese>

Trotz der scharfe» Warnungen Daladiers treffen die Marxisten in Frankreich Vorbereitungen zur Durch­führung des Generalstreiks.

Deutschland und Italien schlössen ein Rundfunk- abkommen.

R. Walther Darr« gab in Goslar der deutschen Vaucrnschast die Parole für das fünfte Jahr der Erzcugungsschlacht.

Die Eaukulturwoche Weser-Ems wurde in Bremen feierlich eröffnet.

In Osnabrück und Emden wurden die Tage der Musik im Rahmen der Eau-Kulturwoche mit Tagungen der Fachschaften Volks- und Chormusik eröffnet.

In Ahlhorn übernahm die Nordsee-HJ. den Ehrcn- schutz über die Stcindcnkinälcr unseres Gaues.

Die Bremer SA.-Pioniere führten an der Ochtnm eine Großeinsatz-Uebung durch.

Werder Bremen schlug in Hannover den Deutschen Meister Hannover 86 mit 3:1.

Im Tschammer-Pokal-Wettbcwerb wurden die vier Letzten ermittelt.

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