Ausgabe 
(20.11.1938) Nr. 320
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ctmeldungen

latcurboxen. Die Reise du eilkamp» gegen USA. ist Nf chert. Der offizielle Erdteillaü >o statt.

inkrcich. Die Bemühungen du Wiederaufnahme der deuG derkämpfe haben in Paris nch nden. Die Franzosen Haltens ütschland einen Länderlamsis >>

utschlandhalle Das bsdeutendil inter wird vom ReichSsgchM i der Berliner Deutschlandhck veranstaltet.

gibt den Regattakalcnder jii t. . Das Deutsche MeisterscheD 13. August nach Hannover «

. Die Oberste Behörde sür M ie am 18. November in ö°D Vollbluthengste abgesagt i»ig«

-Rekord. Morgen trägt, wir si­nn Hansa-Bad seine Vmm für Frauen und Männer. 1» wird versuchen, über Ab Nein bessern.

den Punktspielen der mit» »islen in Klasse 2 nicht» Sportgem. 0 sondern in Lm d«r Dv. Libernenland und «

iesport

kennen: Nicolas N»t : Kinney Silkes - » til - Niger B - w Lictor; ö. Renul» U 6. Rennen: Lyane ^ lon.

1. Rennen: Stall Um» cn: Norman - M."j e - Twist - Eib abclla - Pmnyt » orerotochter: 6 Ren» iazzo; 7. Rennen: A» nen: Juist -

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g Abendandacht-

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Parteiamtliche Tageszeitung

Has flmtsblakt des Negierenden vürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen

Anzeigen - Grundpreisei

Die 22-mm-Zeile im Anzeigenleil 13 die 78-mw-ZeiIe im Teil­test 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a., sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstasfel 0). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschiuß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:

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sprecher Nr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher

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der Nationalsozialisten Nr einen s

stattliches verkündungsblatt des Ncichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

Nr. Z28 / 8. Jahrgang

Sonntag, 20. November 1SZ8

kinzelpreis 15 Nps.

Zuda macht Schmiergelder locker

lZll Millionen zur Verwirrung Frankreichs

flclion srancaise' prangert die gefälirliche latigkeit derarmen" lzebraer an

Paris, 20. November

Der bekannte französische Roqalistenführer Maurras berichtet in derAction Fran- caise", er habe am Freitagabend erfahren, daß der jüdische Weltverband (Alliance Israelite Universelle) innerhalb weniger Tage die Summe von etwa 130Millionen sür die deutschen Juden" zusammengebracht habe.

Diese Aktion des jüdischen Weltverbandes wäre an sich verständlich, wenn sie sich auf rein jüdische Belange beschränkte. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr habe der jüdische Weltoerband diese Kampagne eingeleitet, um die öffentliche Meinung Frank­reichs zu verwirren und zu erregen, damit die französische Armee in den Dienst Israels gestellt werde.

Man kenne Politiker und Journalisten, die der jü­dischen Argumentierung seit Jahrensensibel und sensi- biliert" gegenüberstünden. Schqn im September hätten sie sich durch große Hitzigkeit ausgezeichnet. Auch heute zeigten sie sich sehr hitzig. Die Entwicklung ihrer Zei­tungen werde sie in die Lage versetzen, der jüdischen Sache neue Dienste zu erweisen. Die Millionen des jü­dischen Wsltverbandes seien bereits ausdrücklich und direkt über jene blühenden schiefen Ebenen geflossen, aus denen" die verkaufte Presse wuchere.

«

Unverzüglich alles auskehren"

Das feige Attentat des jüdischen-Mörders Grünspan wird nachträglich in der ZeitungTribune de Paris" ins richtige Licht gestellt. Alles an diesem Verbrechen sei abscheulich, so schreibt das Blatt, die verschlagene Vorsätzlichkeit. die Hoffnung des Täters, später diesen

Akt bestialischen Hasses durch die Veränderung der At­mosphäre mildern zu können, ihn in einen Helden oder Märtyrer seines Glaubens umzuwandeln. Was noch ernster sei und was die Aufmerksamkeit aller auf sich lenken müsse, seien die Machenschaften derjenigen, die den Revolver des Mörders geführt hätten und die aus diese Weise ganz offensichtlich internationale Zwischenfälle hervorrufen wollten, um alle Ver­suche einer endgültigen Festigung des Friedens in Europa zu durchkreuzen.

In diesem Zusammenhang dürste man nicht über­sehen, daß die sozialdemokra-tische und kommunistische Press« dieses Drama des Hasses zu verschlimmern ver­sucht habe, indem st-4 das völlig unangebracht« Wohl­wollen des Untersuchungsrichters mit dem polnischen Mörder lobe und in ihrer Unverschämtheit so weit gehe, das Verbrechen als ein Machwerk von deutscher Seite, hinzustellen (!).

Auf alle Fälle, so betont dieTribune de Paris" abschließend, lege das von dem Juden Grünspan began- getpe Verbrechen dem JnnenmiMter und der Polizei gebieterisch die Pflicht aus, unv?rzüglich alles auszu­kehren, was Frankreich vergifte und das Land kompro­mittiere. Alle unerwünschten Elemente seien die Schütz­linge der umstllrzlerischen Kreise in Frankreich.

Noosevell will ablenken

Hintergründe der deutschfeindlichen Agitation in USA.

Paris, 20. November.

Die nationalistischeLiberte" befürwortet in einem ausführlichen Artikel eine deutsch-französische und fran­zösisch-italienische Annäherung. Um sich einer deutsch- französischen Erklärung und einer französisch-italstnischen Annäherung zu widersetzen, schreibt das Blatt, seien für die Marxisten lind Moskaujünger alle Vorwände und >die abscheulichsten Argumente gut. Diese Elemente hätten noch nicht darauf verzichtet, das Land in eine Kata­strophe zu stürzen. In Wahrheit wolle man aus Grund der antisemitischen Maßnahmen in Deutschland und der daraufhin in den angelsächsischen Staaten, hauptsächlich in Amerika entstandenen jüdischen Agitation Frank­reich, den Nachbarstaat Deutschlands, tn diese Angele­genheit hineinmischen, mit der es gar nichts- zu tun

habe.

Noosevelt führe den Neigen an, weil er eine Wahl- niederlage erlitten habe und jetzt nach einem Ablen­kungsmanöver suche; aber di«großherzigen" Aus­lassungen des Präsidenten der Bereinigten Staaten seien in dieser Angelegenheit kein Heilmittel.

Sroßkun-gebung m Neichenberg

Neichsmimster Vr. öoebbels eröffnete gemeinsam mit Konrad kenlein den wablkampf

(Digonsr Dsriobt ckorLrsmsr Leitung")

Reichenberg, 2l>. November.

Reichsminister Dr. Goebbels erösfnete gestern abend mit einer gewaltigen Kundgebung in den Reichenberger ^Messehallen gemeinsam mit Reichskommissar und Gau­leiter Konrad Henle in den Wahlkamps sür die Rcichstagsergänzungswahlen, die am 4. Dezember im Sudetcnland durchgeführt werden.

Die Gauhauptstadt bereitete dem Eroberer von Berlin einen überaus herzlichen Empfang. Von allen Häusern wehten große Hakenkreuzfahnen und unzählige kleine Wimpel. Aus den Fenstern strahlten Tausende von Kerzen, die Fronten des Adolf-Hitler-Platzes bildeten ein einziges Fahnenmeer. In allen Straßen, die der Reichsminister mit seiner Begleitung passierte,' stand dicht gedrängt Kopf an Kopf eine unübersehbare Men­schenmenge, die dem Mitstreiter des Führers überwäl­tigende Huldigungen darbrachte.

Im Empfangssaal des Rathauses stellte Gauleiter Konrad Henlein dem großen Propagandisten der Be­wegung seine engsten Mitarbeiter vor. Nach einem kurzen Imbiß setzte Dr. Goebbels seine Triumphfahrt zur Kundgebungsstätte fort. Wie ein Orkan brauste^ es erneut über die Plätze und Straßen, die der Minister durchfuhr:Wir grüßen unsern Doktor!"

Umbraust von dem Jubel der Menge, traf Dr. Goeb­bels um 10.80 Uhr in der Messehalle ein. Eaupropa- gandaleiter Franz Hoeller begrüßte den Sprecher des Abends. Hierauf ergriff zunächst

Konrad kenlein E

das Wort. Er erinnerte daran, wie das Sudetendentsch- tum das letzte Mal am 21. Mai unter den Drohungen der tschechischen Bajonette und durch die Schußfelder der Maschinengewehre in die Wahllokale gehen mußte. ,,^rn seiner Hinterhältigkeit", so rief Konrad Henlein aus, glaubte Benesch, das Wahlergebnis durch den nackten Terror des Militärs ändern zu können. Das war der Sinn der Mobilisierung vom 21. Mai. Gauleiter Hen­lein gab dann der Freude darüber Ausdruck, in der ersten Wahlkundgebung einen der bewährtesten und ältesten Mitkämpfer des Führers, Dr. Goebbels, be­grüßen zu können. Nach Dankesworten an den Führer sür die große Befreiungstat wandte sich Henlein an dieVerführtem" und wies darauf hin, daß es einer der besonderen Wesenszüge des Nationalsozialismus sei, daß er dort die Hand zur Versöhnung biete wo ohne böse Absicht gesündigt wurde. Der Arbeiter, der bis zuletzt im Banne des Marxismus stand und nicht die seelische Kraft gefunden hat, an das Werk des Führers M glauben, ist nicht unser Feind. Unversöhnlich bleiben wir jedoch denen gegenüber, die die Verführer dieser Menschen waren. Das gleiche möge für jene Tschechen gelten, die Bürger des Reiches geworden sind. AIs Nationalsozialisten empfinden wir keine nHaß gegen sie. Wir wissen sehr wohl zu unterscheiden zwischen den verhängnisvollen Wirkungen, die das Hetzsystem Benesch in der Seele des tschechischen Volkes angerichtet hat, Und dem wahren und gesunden Denken der tschechlimen Ration a» sich. Es werden alle Voraussetzungen dakus geschaffen, daß sich auch die Tschechen im neuen Reich wohlfühlen können. Auf deutscher Seite ist der Beweis für den Willen zur Neuordnung bereits erbracht. Der

Führer hat entschieden, daß die tschechischen Mitbürger nicht zu-m Militärdienst herangezogen werden. Wir wissen,, in welche tragische Situation ein Volk kommen kann, dessen Schicksal es ist, in einem anderen Staat zu leben.

Konrad Henlein schloß: Die Wahl zum deutschen Reichstag ist kein Plebiszit. Die Grenzen des Deutschen Reiches stehen unabhängig von dem Ergebnis der Wahl unerschütterlich fest. Uns kann es gleich­gültig sein, wie die Tschechen ihre Gesinnung dem deut­schen Staat gegenüber erklären, sie müssen sich aber darüber klar sein, daß wir nach ihrem Verhalten unsere Stellungnahme ihnen gegenüber bestimmen werden. Wer uns hier nicht versteht und gegen uns handelt, hat uns zum Feinde. Die Parole heißt: Aufbau und Einsatz auf allen Gebieten, Schaffung von Arbeit und Wohlstand.

Nach Eaulester Konrad Henlein ergriff

Neichsminister Vr. Soebbels

von frenetischem Beifall empfangen, das Wort. Er erinnerte zunächst an die ungeheure Tragweite der Ent­scheidung, die in dem Entschluß des Führers lag, das völlig unhaltbar gewordene sudetendeutsche Problem jetzt, so oder so. einer Lösung zuzuführen. Er wies un­ter dem tosenden Beifall der Männer und Frauen des Sudetenganes darauf hin, daß mit dem Führer die ge­samte deutsche Nation entschlossen war. diese brennende Frage, wenn notwendig, auch mit der Waffe zu lösen. Es galt. das einzige Recht des Versailler Diktats, das sür uns sprach, nämlich das Selbstbestimmungsrecht der Völker, nun auch in diesem Punkte für uns zur Durch­führung zu bringen

Wenn der nationalsozialistische Staat in Verfechtung dieses Rechtsanspruches auf seine neu errichtete Wehr­macht vermies, so sei nur mit diesem letzten Mittel der Krieg vermieden worden.

Berlin, 2V. November.

Ministerpräsident Generalfeldmarschall Eöring hat als Beauftragter für den Vierjahresplan den Oberst von Schell durch Erlaß vom 15. November zum General­bevollmächtigten für das Krastfahrwesen ernannt.

Der Aufgabenbereich des Generalbevollmächtigten für das Krastfahrwesen erstreckt sich auf die Förderung und Zusammenfassung aller notwendigen Maßnahmen für die Erzeugung, die Verbesserung der Organisation, auf äußerste Typenbeschränkung und weitestgehende Normung, sowie auf einheitliche Ausrichtung und Ziel­setzung aller am deutschen Krastfahrwesen beteiligten Dienststellen und Organisationen von Staat Partei und und Wirtschaft.

Mit dieser Ernennung ist der zielklare und beschleu­nigte Ausbau gewährleistet, der für die Entwicklung des. deutschen Wirtschaftslebens und namentlich sür die neuzeitliche Ausgestaltung des Verkehrswesens von ent­scheidender Bedeutung ist. Durch die Schaffung einer

Stürmische Hsilrufe, die sich in langaühaltende SprechchöreWir danken unserem Führer!" auslösten, begleiteten die Feststellung des Ministers, daß das vor einem Jahr noch für unmöglich gehaltene möglich ge­worden sei: der Anschluß Oesterreichs und die Befrei­ung des Sudetenlandes.

Es habe allerdings einer beispiellosen Nerven­probe bedurft, um die letzten Monate durchzuhwlten. Die schwerste Probe über", so erklärte Dr. Goebbels unter nicht endenwollenden Zustimmungskundgebnngen, hat qls Träger der höchsten und letzten Verantwortung der Führer selbst zu bestehen gehabt. Was uns heute wie ein Wunder anmutet, das ist tn Wahrheit das Er­gebnis einer mit Mut, Weitblick und ,Tatkraft verfolg­ten Politik gewesen. Wir hatten. unserem Volke die Kraft gegeben, die ihm die Fähigkeit verleiht, sich ge­schlossen hinter diese weitblickende Politik des Führers zu stellen."

Der Nationalsozialismus brauche sich nicht im minde­sten um jene Handvoll böswilliger Kritiker zu sorgen, denen vorher nichts gut gemacht werden konnte und die nun unfair genug seien, die großen Erfolge des Aufbau- werkes schweigend als eine Selbstverständlichkeit hinzu­nehmen. Ein vieltausendsachesNein!" war die Ant­wort auf die Frage des Ministers, ob man es für not­wendig halte, daß er sich überhaupt.mit diesen Elemen­ten auseinandersetze. Dagegen sei ep Aufgabe der kom­menden Wahl, einmal dem sudetendeutschen Volk seine Vertretung im Deutschen Reichstag: zu geben, zum an­deren aber auch es ihm zu ermöglichen, vor der ganzen Welt davon Zeugnis abzulegen, wie gerechtfertigt Deutschlands Anspruch auf dieses Länd und dieses Volk gewesen sei. s

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(Fortsetzung auf Seite 2)

einheitlichen Leitung soll vor allem die dringend not­wendige Rationalisierung der Produktion erreicht und damit die Leistungsfähigkeit der Kraftfahrzeugindustrie den wachsenden Anforderungen entsprechend gesteigert werden. Die Zusammenfassung aller Zuständigkeiten auf dem Gebiete des Kraftfahrwesens liegt auch im Interesse der Reichsverteidigung./ Oberst von Schell, der seit einigen Jahren an maßgebender Stelle des Oberkommandos des Heeres die/ Fragen der Heeres­motorisierung bearbeitet, behält diese Stellung auch in Zukunft bei und hat auf Anordnung des Oberbefehls­habers des Heeres, Generaloberst von Vrauchitsch, noch erweiterte Befugnisse erhaltem Eeneralfeldmarschall Eöring hat als Oberbefehlshaber der Luftwaffe Oberst von Schell auch bestimmte Aüfträge für die Motori­sierung der Luftwaffe erteilt' Die Beförderung von Schells zum Oberst erfolgte durch den Führer anläß­lich der Ernennung zum Generalbevollmächtigten für das Krastfahrwesen.

Zielklare Motorisierung

ööring ernennt Vberst o. Schell ;um Seneralbevollmächtigten für das krastfrchrwesen

kein fslseliss lVIitleici!

ISO. Bremen, 20. November 1038

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie ungeheuerlich stark 3er jüdische Einfluß ist, dem die sogenannten Demokratien in der Welt unterstehen, dann ist in diesen Tagen dieser Beweis von den Politikern und der Presse jener Demokratien wieder einmal einwandfrei und unwiderleglich erbracht worden.

Eine Massenhetze ohnegleichen, maßlos im Stre­ben, das deutsche Volk und seine Regierung vor .aller Welt scheusälig zu machen, ergießt sich unauf­hörlich über eine seit mehr als 100 Fahren ziel­bewußt zugunsten des Judentums bearbeitete Menschheit. Es läßt diese Hetze im Ausland vor­erst aste mit noch so unwiderleglicher Beweis­führung vorgebrachten Anklagepunkte gegen das parasitäre Judentum in die Luft gesprochen erschei­nen. Und dies, obgleich es wahrlich an lückenloser Beweisführung für die verbrecherischen Anschläge des Judentums gegen die Menschheit und die Völ­ker der Welt nicht fehlt; und dies, obgleich selbst in den Hochburgen jüdisch-demokratischer Macht­entfaltung bereits Stimmen laut werden, die eindringlich Presse und Parlamente davor warnen, dem neuesten jüdisch organisierten Hetzfelözug gegen Deutschland zu erliegen.

Mit großem Nachdruck wünschen die dem Juden- problem näherkommenden Stimmen des Aus- lands, daß niemand Ursache und Zweck der infer­nalischen Hetze Judas gegen Deutschland verkennen möge. Nichtsdestoweniger widerhallt auch heute noch die weltdemokratische Presse von WehgSschrei und Humanitätsgedudel über die Behandlung der Juden in Deutschland. Daß diese Behandlung eine zwar strenge, aber eine dem verbrecherischen Geiste des Judentums durchaus angemessene Be­handlung ist, davor verschließt absichtlich oder unabsichtlich heute noch die halbe Welt ihre Augen und läßt sich über Sinn und Wesen der jüngsten Hetze gegen Deutschland gerne hinwegtäuschen. Und d'och ist es so klar, daß dieser Hetze der gleiche Affekt zugrunde liegt wie dem jüdischen Attentat Grünspans, dem Attentat des jüdischen Mör­ders Frankfurter und allen anderen jüdischen Attentaten an deutschen Menschen (wobei wir besonders Gedächtnisschwache auch an das Atten­tat an Bismarck erinnern wollen).

Abgrundtiefer Haß gegen alles, was deutsch ist, gepaart mit der mehr oder weniger deutlich im Unterbewußtsein der jüdischen Rosse lebenden Erkenntnis, daß das jüdische Weltmachtstreben am deutschen Menschen scheitern muß, sind die Triebkräfte all dessen, was das Judentum gegen Deutschland bewegt. Wenn indes alles, was eine jüdisch unbeeinflußte Presse aufklärend zu bringen bemüht ist, bei den großen Massen einer unter suggestivem Einfluß der jüdischen Weltpresse stehenden Leserschaft des Auslandes in den Wind geredet erscheint, so ist dies noch kein Grund, daran zu zweifeln, daß die Aufklärung über die parasitäre Rolle des Judentums in der Welt zuletzt doch noch durchschlagen wird, so wie diese Aufklärung dereinst in Deutschland und dann in Italien durchschlagen konnte. Tatsachen lassen sich nicht in alle Ewigkeit ableugnen und Dinge nicht übersehen, die nun einmal 'da sind und für sich selber sprechen.

Was das Judentum, nachdem es Einfluß in Deutschland gewann, dem deutschen Volke antat an Leid und Unehre, ist so unendlich viel, daß man darüber Bücher schreiben kann und auch Bücher

Noosevelt will eine Hecresluftflotts von 828» Ma­schinen bauen.

Das Vorgehen der Engländer in Palästina forderte neue Blutopscr.

Die sterbliche Hülle Kcmal Atatürks wurde nach Ankara übergeführt.

Der jüdische Weltverband finanziert die Verhetzung Frankreichs.

Dr. Goebbels eröffnete in Reichenberg den sudeten- deNtschcn Wahlkampf.

Eöring ernannte Oberst v. Schell zum General­bevollmächtigten sür das Krastfahrwesen.

Zur weiteren Konsolidierung der Reichsschulden ist eine neue Reichsanleihe ausgelegt worden. Abermals wurden durch Kreisleiter Blanke sieben neue Ortsgruppenleiter in ihr Amt eingeführt.

Pg. Werner von Stäben wurde als Abschnittsleiter Weser-Ems der Auslandsorganisation bestätigt.

An der Autobahn bei Oyten ist ein großes Straßen- meistcrgehöft inr Entstehen.

Die Fendel-Rheinschisfahrtsgruppe verdoppelt ihr Kapital.

Das Herbstgcschäft hat im Einzelhandel lebhaft ein­gesetzt.

L. Meyer.