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Werner ZeitM
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parteiamtliche Lageszeitung
vas Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Lreien Hansestadt Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
sinnliches Derkiindungsbiatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Nremen
Nr. 20? / 8. Jahrgang
Sonnabend, Z8. Juli 19Z8
kinzelpreis 15 Nps.
Feierstunde der fluslandsdeutschen
Vr.öoebbels und lzenlem sprachen in vreslau
Morgen wird der Wstrer vor den Volksmasten des Sportfestes stesten
Breslau, 30. Juk.
Zu einem unvergeßlichen Erlebnis wurde am Abend des Freitags die.Feierstunde des Deutschtums im Ausland auf dem nächtlichen Schloßplatz in Breslau, bei der Reichs» minister Dr. Goebbels eine hinreißende Ansprache an die deutschen Bruder und Schwestern aus aller Welt hielt, die zum großen Fest der Leibesübungen nach Breslau gekommen sind. Den Dank der Ausländsdeutschen sprach der Führer der Sudeten- deutschen, Konrad Henlein, aus.
LtUWskkee Lte- Zweite« Keines
Durch die Teilnahme des Reichsministers Dr. Goebbels, der, wie schon beim Sängerbundesfest so auch beim Hochfest der deutschen Leibesübungen, in die schlesische Hauptstadt kam, röar die Feststünde des Deutschtums im Auslande zum Ereignis des Tages geworden. Schon viele Stunden vor dem Beginn der Feierstunde strömten unübersehbare Scharen aus den Außenbezirken in das Stadtinnere. Die Sportstadr lag noch vor Beendigung der Wettkämpfe dieses Tages verlassen da, und die Verkehrsmittel waren kaum- imstande, die Tausende und aber Tausende wenigstens bis an den Stadtkern der Innenstadt zu. bringen, lleberall, wo die Kolonnen der Volks- und Ausländsdeutschen, die Männer in ihrer Sportkleidung, die Frauen teils in ihren farbenfrohen und'kostbaren Trachten. teils auch im Turn- und Sportkleid„ mit klingendem Spiel und fliegenden Fahnen zur Stätte der nächtlichen Feier marschierten, umbrauste sie freudiger Jubel, der auf dem Schloßplatz zu einem endlosen Sturm begeisterter Freude anschwoll.
Der ganze von hohen Tribünen eingefaßte Schloßplatz, auf t>en mit Girlanden geschmückte Fahnentürme das gewaltige Viereck andeuteten, bieten mit der Silhouette der Stadttürme über dem Grün der Bäume ein impo- ssantes Bild. Das Rednerpult liegt vor dem linken Flügel des Schlosses, genau in der Platzmitte. Unmittelbar vor der Tribüne ist eine breite.Gasse für den Fahneneinmarsch 'freigelassen;,zur Rechten und Linken dieser Gasse, unmittelbar vor dem Rednerpodium, stehen
die vloiks der deutschen Vrüdec aus aller Welt
in dunklem Graugrün das stattliche Aufgebot der Sudetendeutschen Turner, in Hellem Grau die sudeten- deutsche Jugend, dazu die verschiedenen Abordnungen des schaffenden Sudetendeutschtums,. unter ihnen auch ein Vergmannsmustkzug in Knappentracht mit roten Federbüschen an den Kappen. Hinter den Sudeten- deutschen folgten die Abordnungen aus dem übrigen Europa und aus llebersee, alle mit ihren Fahnen, viele in ihren Trachten oder in sportlichem Gewände.
Kurz vor 22 Uhr zieht die fudetendeutsche Jugend einen feurigen Saum um das gewaltige Rechteck, das nun ein einziger, Menschenblock geworden ist. Scheinwerfer huschen über die Kolonnen und erhellen unzählige, glückstrahlende, freudig erregte Gesichter.
Plötzlich tönt vom Hotel „Monopol" her, wo eine dichte Menschenmauer Spalier bildete, das Brausen der Heilruse. Fanfaren erklingen und mischen sich darein,
und dann fällt auch der- Musikzug des Reichsarbeits- dienstes auf dem Schloßplatz ein. Der Jubel schwillt -zu ohrenbetäubendem Brausen, als Reichsminister
Vr. lloebbels erscheint
begleitet vom Gauleiter und Oberpräsidenten, dem Reichs-sportführer, dem Gauleiter und Staatssekretär Bohle, dem Kommandierenden General des VIII. Armeekorps, Konrad Henlein und dem schlestschen Führer- korps. Die Arme fliegen hoch.
Im rhythmischen Takt ertönen die Heilruse der Massen, die minutenlang kein Ende nehmen wollen. Langsam begibt sich der Minister zur Ehrentage. Dann ertönen Kommandowbrte und in feierlichem Zug marschieren die Fahnen, au der Spitze das. neue Vundesbanner des Reichsbundes für Leibesübungen, flankiert von zwei Hakenkreuzfahnen und begleitet von den ältesten Traditionsfahnen der deutschen Turn- und Sportvereine im Auslande, in die in der Mitte freigelassene Gasse, gefolgt von der stattlichen Abordnung der schwarzweigen Fahnen des sudetendeutschen Turn- verbandes und den Bannern der deutschen Turn- und Sportvereine in aller Welt. Man erkennt im matten Licht des Abends und der Scheinwerfer die Fahnen der deutschen Turner Nordamerikas, Chiles, Australiens und all der anderen Länder, aus denen Abordnungen zum Deutschen Turn- und Sportfest nach Breslau gekommen sind. Mit der Fahnengruppe marschieren auch
Neue Weltbestleistung der deutschen Luftsalirl
Berlin, 3». Juli.
Die deutsche Luftfahrt konnte gestern vormittag erneut eine Weltbestleistung aufstellen. Wiederum waren es die Arado-Flugzeugwerke in Brandenburg, die sich mit ihrer bekannten Reiseflugmaschine AR 7S nunmehr zum snnsten Male in die Liste der internationalen Rekorde einschreiben konnten. Flugzeugführer Seelbach flog aus dieser Maschine eine Geschwindigkeit von 227,03 Stdkm. über eine Meßstrecke von 2000 Kilometern und damit einen neuen internationalen Rekord in der Klasse der Leichtflugzeuge.
Bisher war dieser Rekord noch nicht aufgestellt worden, da Flugzeuge dieser Kategorie mit Motoren bis zu 4 Litern Zylinderinhalt überhaupt eine Strecke von 2000 Kilometer Länge kaum erreichen konnten.
die auslandsdeutschen Turnerinnen in schönen Trachten oder auch in schlichter Sportkleidung »in. .
Mit erhobener Rechten sind die heiligen Zeichen gegrüßt worden. Dann intoniert die Musik unter atemloser Stille eine feierliche Weise, und die Wiener Sing- grnppe fällt mit. dem Liede „Heiliges Vaterland" ein. Dann stimmen alle deutschen Brüder und Schwestern, die sich unter diesem nächtlichen Himmel zusammengefunden haben, rn diesen Sang höchster Vaterlandsliebe eip. Der Reichssportführer, Staatssekretär v. Tscham- mer und Osten, eröffnet die nächtliche Feierstunde und gibt dem Vorsitzenden des sudetendeutschen Turn- verbandes,
Konrad Kenlein
das Wort, der herzlich begrüßt wird. Konrad Henlein hielt folgende Ansprache:
Deutsche Volksgenossen! - Viele Tausende 'deutscher Männer und Frauen, Jungen und Mädel aus dem Aus- lande sind hier in Breslau zu der bisher größten auslandsdeutschen Feierstunde im Eroßdentschen Reich angetreten, Deutsche aus der ganzen Welt, aus allen Ländern, wohin das Schicksal Menschen unseres Volkes verschlagen hat, sind hier zu einem echten deutschen Volksfest vereinigt.
Dks deutsche Volk im Reich hat seine Brüder und Schwestern von draußen auf das allerherzlichste empfangen: Deutsche aus llebersee und den ehemaligen Kolonien, Volksgenossen aus allen deutschen Volksgruppen Europas und darunter besonders viele Erenz- landdeutsche. Es ist für mich- eine ehrende Pflicht, in dieser Stunde im Namen der Deutschen jenseits der Grenzen allen unseren aufrichtigen und tiefen Dank zu sägen. In diesen Tagen 'ist das Deutschtum des Mutterlandes mit dem Deutschtum außerhalb der Grenzen des Reiches in einer großen und herzlichen Festgemeinschaft vereinigt.
Besser als Worte es könnten, beweist dies großartige Treffen deutscher Menschen aus aller Welt, daß es wieder ein einiges, ein großes und stolzes deutsches Volk gibt, durchdrungen von einer Weltanschauung und erfüllt von einem starken Glauben.
Das Streben, aus Staatsgrenzen auch geistige Grenzen zwischen Angehörigen des gleichen Volkes zu machen, ist an dem volkhaften Urg-efühl des deutschen Menschen zusammengebrochen.
Wir Auslandsdeutschen geben dem Staate, was des Staates ist, und dem Volke, was des Volkes ist. Als Deutsche sind wir gewohnt, übernommene Pflichten ge- wissenhast zu erfüllen. So nehmen wir auch die Erfüllung unserer Pflichten gegenüber den Staaten, denen wir angehören, ernst und gewissenhast. Aber auch als Staatsbürger der verschiedensten Länder und Mächte sind und bleiben wir deutsche Volksbürger, die sich freiwillig unter die Gesetze deutschen Bolkstums stellen.
(Fortsetzung auf Seite 2)
Zum heutigen 40. Todestage Otto von Bismarcks
vs. Bremen, 30. Fuli. „Deutschland ist tot, endlich und für alle Zeiten!" So frohlockte 1806 eine rheinbündlerische Mainzer Zeitung, als der Habsburger Franz n. die deutsche Kaiserkrone niederlegte und das Deutsche Reich für aufgelöst erklärte, als die Rheinbundstaaten
fresse goklmann)
ihre enge Anlehnung an Frankreich immer offener kundtaten. Das Deutsche Reich schien tot, aber- nur das, denn schon wenige Jahre später bewies das deutsche Volk in den Befreiungskriegen über die zahllosen Grenzen Hirtweg seinen Willen zum Reich. Und zur gleichen Zeit, als sich zeigte, daß wohl der Wille vorhanden war, aber der Mann fehlte, der ihn auszuführen in der Lage war, wurde das Genie geboren, das diese Aufgabe erfüllte, das Zweite Reich errichtete: Otto von Bismarck.
In den Märztagen des Jahres 1848 und während der Frankfurter Nationalversammlung erkannte er klar die Aussichtslosigkeit des Versuches, durch schöne Reden, Deputationen und Denkschriften das Reich zu gründen; „nur durch Eisen und Blut", so sagte Bismarck im preußischen Landtag, „kann die deutsche Frage gelöst werden". Als Gesandter beim Bundestag in Frankfurt hat er diese seine Auffassung bestätigt gefunden: Nicht die Kleinstaaterei im deutschen Raum war das Haupthindernis der deutschen Einheit, sondern der Machtanspruch des Hauses Habsburg. Die Habsburger Monarchie, die mehr als genug im Laufe der Geschichte bewiesen hatte, das; sie die Interessen ihres Hauses weit über die des deutschen Volkes stellte, hatte keinen Platz in einem neuen deutschen Reich.
Über 45 rote in vcitisch-lndien
Zusammenstöße Mischen MostammeSanern und vuddstisten — Lettische Iruppen in höchster fllarmbereitschaft
London, 30. Juli.
Auch den Freitag über hielten die Unruhen in Ran- goon, der südlichsten Hauptstadt Vritisch-Jndiens, an. Es kam im Laufe des Tages wiederholt zwischen den Mohammedanern und Buddhisten zu Zusammenstößen, die zahlreiche Todesopfer kosteten. Nach den bisherigen Meldungen beläuft sich die Gesamtzisfer der Toten aus 48, während die der Verwundeten aus zirka SOV gestiegen ist. Die britischen Truppe» sind in höchster Alarmbereitschaft. Es ist der Befehl erlassen worden, auf Plünderer und Brandstifter scharf zu schießen. Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten worden. Die Häuser der Europäer werden von starken Polizeiabteilungen, die mit Maschinengewehren ausgerüstet sind, bewacht.
Nevolte auf Kreta niedergeschlagen
Athen, 30. Juli.
Aus Kreta ist eine Revolte ausgebrochen, die von einem Neffen Venizelos' namens Mitsotakis angezettelt wurde. Mitsotakis hat mit 500 Mann Karies und die Radiostation besetzt sowie den Gouverneur der Insel und andere Beamte festgesetzt. Die Regierung hat sofort Gegenmaßnahmen getroffen und zwei Regimenter nach
sandt.
i bei stellvertretende Gouverneur der Jmsl arkellos bereits zu Beginn der Revolte bete daß die Bevölkerung der Jnfel Kreta tue icht billigt, sind vom Generalgouverneur der den griechischen Ministerpräsidenten Metaxas richten telegraphisch . .
ist die Revolte bereits vollständig mederge- narÄen. Die Aniitändischen wurden ans der
Stadt herausgetrieben und die öffentlichen Gebäude sind durch die gesetzmäßigen Vertreter der griechischen Regierung wieder besetzt worden.
.Nach neuen Meldungen aus Kreta befand sich unter den Hauptanstiftern der niedergeschlagenen Revolte u. a. auch der frühere Bürgermeister von Kanea, Ema- nuel Wuntakis. In einem Telegramm an den Gouverneur sagt Ministerpräsident Metaxas ausdrücklich harte Bestrafungen der Unruhestifter auf Kreta zu. Der König von Griechenland, der sich laufend über die Ereignisse unterrichtete, gab seiner tiefen Genugtuung über die schnelle Wiederherstellung der Ordnung auf Krsta Ausdruck.
Sie griechische Presse über die Nevolte
Alle griechischen Zeitungen verurteilen mit großer Schärfe die unsinnige und bereits niedergeworfene Revolte auf Kreta, die sich insbesondere in der Stadt Kanea auszuwirken versuchte. Die Presse, unterstreicht besonders, daß'dieser Akt des Aufstandes nicht nur dumm sondern auch verbrecherisch war, denn er fand ausgerechnet kurz vor dem historischen Tag des zweijährigen Jubiläums des 4. August 1936 statt, in einem Augenblick also, als das gesamte hellenische Volsi insbesondere auch das auf Kreta, sich feierlich darau; vorbereitet, der nationalen Regierung das Bekenntnis der Dankbarkeit und Verehrung in Kundgebungen zum Ausdruck zu bringen. Als besonders verwerflich wird gekennzeichnet, daß dir Revolte zu einer Zeit stattfand, wo das Land sich in vollem Aufbau befindet.
Die Zeitungen fügen hinzu, daß die starke nationale Regierung von dem ganzen Volk gestützt wird und Ruhe und Frieden garantiert. Sie geben bekannt, daß bei der Revolte Aufständische und Kommunisten sich vereinigt hatten. Sie befänden sich zur Zeit auf der gemeinsamen Flucht. 2n den Städten sind ausreichende Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden. Verdächtige Elemente werden von Militärabteilungen festgenommen Die Niederwerfung der Revolte ging schnell von-
statten. Bereits Leim Erscheinen der ersten Flugzeuge zerstreuten sich die Aufständischen und ergriffen die Flucht. Zur Veit finden in der Stadt Kanea und auf ganz Kreta z p o n t a n e Kundgebungen für die nationale Regierung 'statt.
Bei der griechischen Regierung eingegangene Meldungen besagen, daß die Reboite als restlos erledigt anzusehen ist. Nur noch in den Bergen Kretas finden zerstreute Reste der AuHtändischen Unterschlupf., Bei einem kleinen Gefecht zwischen Aufständischen und Gendarmen wurden zwei Aufständische getötet und drei. Gendarmen verwundet. Die Regierung hat zahlreiche Verhaftungen veranlaßt. In ganz Griechenland herrscht Ruhe und Ordnung.
Hexenkessel Palästina
Jerusalem, 30. Juli.
Nachdem wieder in den verschiedenen Landesteilen zahlreiche Bombenfunde zu verzeichnen waren, wurde gestern morgen auf dem jüdischen Eemüsomarkt in Jerusalem eine große Bombe entdeckt, die aber unschädlich gemacht werden konnte. Auch zahlreiche Schießereien sind wieder zu verzeichnen, z. B. an der Straße Jerusalem— Jericho und zwischen' Jerusalem und Jaffa. Nach der arabischen Zeitung „Addifaa" wurde der Bahnhof Asdvd in Südpalästina an der Strecke nach Aegypten von bewaffneten Angreifern in Brand gesteckt, das Bahnhofsgebäude wurde ein Raub der Flammen. Die Telefon- drähte, hatten die Brandstifter vorher durchschnitten. Bei Tulkarem wurde eine Eisenbahnbrllcke vom Feuer zerstört. Bei einem Bombenwurf auf die Polizeistation in Nablus wurden mehrere Araberfrauen verletzt Das Dorf Eltirem nördlich von Tuklarem wurde von Militär nach Waffen durchsucht. 31 Araber wurden verhaftet. Zwischen Nablus und Tulkarem wurden 90 Tele- graphenstailgen zerstört. Zwei Araber wurden wegen des Besitzes von Waffen bzw. Bomben von den Kriegsgerichten Jerusalem und Haifa zum Tode verurteilt.
Man hat Bismarck, und das mit Recht, einen unserer größten Realpolitiker genannt, man hat sein eigenes Wort von der Politik als'der Kunst des Möglichen auf ihn angewandt und sein Handeln danach beurteilt. Gerade bei der Lösung der deutschen Frage, die, betrachtet man den
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Die nationalspanische Offensive an der Estremadnra- Front nimmt ihren Fortgang.
Flandin setzte sich erneut sür deutsch-französische Verständigung ein.
In Breslau sprachen Reichsminister Dr. Goebbels und Konrad Henlein.
Die deutsche Luftfahrt verzeichnet eine neue Weltbestleistung.
Der Davispokalkampf Deutschland gegen Jugoslawien steht nach'dem ersten Tag 1:1.
Die dänische Schwimmerin Kamersgaad durchschwamm die Ostsee.
Der holländische Bagger „Karimata" konnte den ersten Goldbarren der „Lutine" heben.
Ein schweres Unwetter ging über das Waldcnburgcr Bergland nieder.
Im Juni wurden in Deutschland 14 800 Brände gezählt.
Vom Hanseatischen Sondergericht in Bremen wurde eine ganze Reihe „Bibelforscher" wegen staats- gesährlicher Umtriebe zu erheblichen Gefängnisstrafen verurteilt.
In der Reiherstraße geht eine neue Wohnkolonie sür Kinderreiche der Vollendung entgegen.