Ausgabe 
(3.7.1938) Nr. 180
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Meiner Zeitung

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parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Lreien Hansestadt vremen

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Die 22-mm-Zeile !m Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeile lm Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzelgen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstasfel L). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen: Geeren 68, Fernsprecher Nr. 5 4121, Nachtruf und sonntags: Fernsprecher Nr. 511 15; Obern- straße Nr. 86, Fernspr. 5 4121. In Oldenburg, Staustraße Nr. 21, Fernsprecher Nr. 36 69.

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches Verkündungsblatt des Neichsstattdalters in Oldenburg und Vremea

Nr. ISO / S. Jahrgang

Sonntag, Z. Juli 19ZS

Einzelpreis 15 Npf.

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das freie Sestöndnks eines SPU -lsiess / Seflüchleler Vertrauter Stalins in Japan / Das wahre Sesicht der Sowjet-Schreckensherrschaft enthüllt

VPU. die grausigste Mordorganifation der Menschheitsgeschichte / Vie Sowjetunion ein Meer von vlut und Tranen / Moskaus ungeheuerliche Nullungen bereiten den Mett- brand vor / thina als Kanonenfutter / Stalins Machtgetüste im fernen gften

. Tokio, S. Juli.

Die bisherigen Vernehmungen des früheren Chefs der GPU., Ljuschkow, der, wie wir gestern berichteten, aus der roten Hölle nach Mandschukuo entkam und sich bereits in Japan befindet, geben außerordentlich interessante und aufschlußreiche Einblicke in die wahren Zustände Sowjetrntzlands. Die führende Tokioter ZeitungTokyo Nichi Nicht" verbreitete gestern Extrablätter mit den Aussagen Ljuschkows über die Gründe seiner Flucht, ihre Vorbereitung « und Durchführung.

Ljuschkow schreibt darin wörtlich:Angesichts der ständigen Verhaftungen und Erschießungen innerhalb des Offizierskorps der Roten Armee und der Funk­tionäre der Partei fühlte ich eine wachsende Gefahr siir mich als hohen Sowjetveamten, da bereits aus meinet engeren Umgebung mehrere Mitarbeiter abberufen worden waren, was in allen Fällen Verurteilung und sicheren Tod bedeutet. Tor kurzem wurden erst der Se­kretär der fernöstlichen Lokalkommijsion Stazewitsch und der Vorstand der Sowjetkommission im Fernen Osten, Lekuranow, nach Moskau beordert. Beide sind dort ver­haftet worden.

Das gleiche Schicksal erfuhren der Chef der Sowjet- kommission in Leningrad, Sakorvski, und der Chef der Sowjetkommission der Ukraine, Leplewski. Ver­haftet wurde weiter der Sowjetkommissar der weitz- russischen Republik, Verman. Alle diese Männer, die so liquidiert wurden, gehören wie ich zu den ersten Tschekisten. Angesichts des Schicksals dieser Männer bin ich geflohen. Ich benutzte den Borwand, die Grenze in­spizieren zu müssen, um in die Mandschurei übertreten zu können.

Vor der Flucht habe ich lange überlegt, ob ich es darauf ankommen lassen sollte, alsVolksfeind" wie Tausend und aber Tausend andere erschossen zu werden, oder ob ich mein weiteres Leben

in den Vienst des Kampfes gegen die blutige Politik Stalins

stellen sollte. Meine Flucht bedeutet die Preisgabe meiner'Familie. Ich habe sie aufgegeben und das In­teresse des Volkes vorangestellt." ,

Samoilovich Ljuschkow sagt dann weiter:Ich will, was in meinen Kräften steht, dazu beitragen, die Ter­rordiktatur Stalins aufzudecken und das ungeheure Elend des russischen Volkes enthüllen.

Meine Schuld ist unendlich groß, weil ich an der Politik -es Volksbetruges und des Terrors, die Millio­nen von Russen das Leben kostete, mitgeholfen habe. Man wird mich einen Landesverräter oder Spion nen­nen, weil ich gerade nach Japan ging. Ich habe Ja­pan gewählt, weil es das einzige Land war, das ich auf meiner Flucht mit einiger Sicherheit erreichen konnte. Ich bin ein politischer Flüchtling und bitte hier um ein Asyl. Gewiß bin ich ein Verräter geworden, aber ich verrate Stalin und nicht Rußland.

Stalin kal llußlanb verraten

Alle Terrorgruppen sind Erfindungen Stalins, der mit diesen Mitteln seine Widersacher aus dem Wege räumte.

Ljuschkow erklärte dann, daß sich Rykow, Kamenew, Bucharin, Tomsky sowie Sinowjew in Einzelaktionen mit Hilfe unzufriedener Genossen der Partei verzettelt hätten, anstatt gegen Stalin einen entschlossenen Kampf aufzunehmen.

Stalin hätte mit Hilfe seiner Terrororganisation nicht nur seine jetzigen politischen Feinde, sondern auch seine zukünftigen Gegner mt den grausamsten Mitteln beseitigen lassen. Zur Durchführung seiner gefährlichen Politik brauche er Leute, die ihm sklavisch ergeben seien. Er scheute dabei nicht vor Morden, selbst innerhalb der engsten Parteiführung, zurück. Um die inneren Schwie­rigkeiten und die Zerrüttung zu bemänteln, suche er einen Ausweg durch Krieg und treibe, um die wahn­sinnigen Rüstungen durchzuführen,

Naubbau an den Kräften des russischen Volkes

Der rote Zar halte, stellte Ljuschkow werter fest, Wer zwei Millionen Mann unter Waffen. Die Luftflotte um­fasse Tausende von Flugzeugen, die im llralgebiet her­gestellt würden, unter Äusblutung der Volkskrast. Um die Kri egsrüstungen zu rechtfertigen, scheue Sta­lin vor keinerlei Lügen zurück. Selbst die Theater­prozesse müßten hierzu herhalten.

Die geradezu unglaublichen und unwahrscheinlichen Aussagen selbst alter Politiker in den berüchtigten Theaterprozessen seien recht einfach zu erklären: man habe diese Leute solange gefoltert, bis sie vor dem Tri­bunal das aussagten, was man von ihnen gefordert hatte.

Das wichtigste derzeitige Problem sei das Ver­hältnis Sowjetrußland zu Japan. Stalin habe dem Volt erklären lassen, daß Japan im Fernen Osten einen Krieg vorbereite. Er unterstütze China mit Kriegsmaterial und durch Entsendung von Beratern. Mit SunFo (der bekanntlich vor einiger Zeit in Mos­kau weilte) habe er über weitere Hilfsmaßnahmen ver­handelt. Geplant sei eine

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und eine Schwächung, Japans durch eine immer festere Sowjetbindung an Ehina und eine gleichzeitige Mo­bilmachung der sawjetrussischen Marine- und Heeres­kräfte im Fernen Osten. Die Stärke der Sowjetarmee im Fernen Osten betrage über 270 000 Mann mit 20 Divi­sionen. Wenn man die GPU. im Baikal-Distrikt und die GPU. im Fernen Osten nnter seinem, Ljuschkows, Be­fehl hinzurechne, so ergäben sich östlich des Vaikalsees insgesamt 400 000 Mann Streitkräfte mit 25 Divisionen.

An der Grenze seien über 2000 Flugzeuge versammelt. In Wladiwostok und weiteren Häfen befänden sich zahl­reiche U-Boote aller Typen. Ljuschkow führte dann wei­ter aus, daß

lkma nichts weiter als ein werkieug

und ein Objekt der Ausbeutung Stalins sei. Wenn China dann geschwächt wäre, solle es bolschewisiert werden.

Was die Mordaktionen gegen die Stalin feind­lichen Elemente betreffe, so hätten dies« in der Roten Armee einen großen Umfang angenommen. Viele hohe Kommandeure seien bereits verhaftet oder erschossen. Aus diesem Grunde sei die Disziplin und die Schlag­kraft der Truppe stark herabgemindert. Stalin habe vor, die auf. diese Art freigewordenen Stellungen mit Ju­gendlichen zu besetzen, aber selbst in diesen Kreisen wachse stetig die Unzufriedenheit.

Zu inneren Fragen des russischen Volkes übergehend, betonte Ljuschkow, daß der Lebensstandard des Volkes nicht gehoben sei. Der vollkommene Fehlschlag der Wirt­schaftspolitik solle durch die sogenannteSabotage" be­mäntelt werden, die man zumVolksfeind" gestempelt habe. Die nationalen Interessen müßten hinter die Interessen des Terror-Regimes Stalins zurücktreten.

Ljuschkow schloß mit folgenden Worten: Stalin pro­pagiert, daß Rußlanddemokratisch" regiert wird, aber die Durchführung dieserDemokratie" bedeutet nichts weiter als ein

kinmorden von Millionen Nuften

Wenn ich an die Zukunft denke, so ist für mich oberstes Gebot, den Kampf gegen den Terror Stalins zu führen. Die Empörung des Volkes wächst ständig gegen die in der Geschichte beispiellose Grausamkeit und die in größtem Ausmaße durchgeführte Unterdrückung des Volkes."

Diese bezeichnende» Ausführungen eines Mannes, der als GPU.-Chef für den Fernen Osten ja wissen muß, wie es in Sowjetrußland aussieht, werfen ein grelles Schlaglicht auf die dortigen Zustände und die alles an­dere als friedliebenden Absichten des roten Zaren.

fluch LitwSnowl

London, 3. Juli

Der neuenSäuberungswelle" in der Sowjetunion sollen nach hartnäckig wiederholten Gerüchten in Lon­don auch Litwinow-Finkelstein und seine Gattin zum Opfer gefallen sein. Obgleich eine diesbezügliche Anfrage beim Moskauer Außenkommissariat sofort de­mentiert wurde, ist es bisher nicht möglich gewesen, mit Litwinow auf den bisher gewohnten Wegen in Verbindung zu treten (!)

(Siehe auch Seite 2)

kngland will den frieden erkalten!

tliamberlarn kielt scharfe flbrechnung mit den marxistischen krieasstehern der 0pposition

London, 2. Juli.

In einer großen Rede in Kettering (Mittelengland) sprach der englische Premierminister Chamverlain am Sonnabend über grundsätzliche Fragen der britischen Außenpolitik.

Er ging eingangs auf die gegen ihn gerichteten An­griffe im Unterhaus ein und erklärte, die gegenwärtige Krise habe die verschiedenen. Parteien der Regierung nur um so enger zusammengeschmiedet. Dies habe auch seinen günstigen Einfluß auf die Außenpolitik.

Chamberlain kam dann zunächst aus die kriegerischen Ereignisse in Spanien und China zu sprechen und wandte sich dabei in scharfer Form gegen die unverant­wortlichen Kreise, die England in ein'n allgemeinen Krieg hineintreiben wollten, bei dem es heutzutage mehr denn je keine Gewinner, sondern nur noch Ver­lierer geben würde.

Nach einem Rückblick auf die Millionen-Opfer des Weltkrieges fuhr der Ministerpräsident fort:Diese Ecdankengänge sind es, die mich empfinden lassen, daß meine erste Pflicht darin besteht, jede Faser anzu­spannen, damit eine Wiederholung des großen Krieges in Europa vermieden wird. (Lebhafter Beifall). Seit Beginn des Krieges in Spanien haben meine Kollegen und ich die Gefahr in der Lage erkannt, die darin

besteht, daß sie zum Kriege in Europa führen kann und daher haben wir zusammen mit der Regierung Frank­reichs beschlossen, den Bürgerkrieg - auf Spanien zu beschränken und es zu verhindern, daß er zu einem allgemeinen Kriege wird. Trotz aller Anfeindungen und allen Hohnes der Opposition haben wir dieses, unser Hauptziel, erreicht. Wir haben andere Länder aus dem Kriege herausgehalten, und heute endlich ist der britische Plan für die Zurückziehung der Freiwilligen aus Spanien angenommen worden. (Beifall). Wir dürfen nunmehr hoffen, daß es nicht mehr lange dauert, bis sie das Land den Spaniern überlassen."

Chamberlain behandelte darauf eingehend die letzten Bombenabwürfe auf britische Schiffe und die Angriffe, die die Opposition deshalb gegen ihn gerichtet hat. Er machte sich darüber lustig, daß ausgerechnet die briti­schen Marxisten das Privateigentum verteidigen woll­ten und wies darauf hin, daß die britische Regierung wieder und wieder erklärt habe, daß Schiffe nur bis zur Grenze der Territorialgewässcr geschützt werden könnten. Die Schiffe, die trotzdem dieses Risiko auf sich nehmen, erhielten ja auch das Vier- bis Fünffache der normalen Schiffahrtsraten bezahlt.

Er müsse daher fragen, ob es vernünftig sei, wenn man von ihm verlange, daß er Schritte ergreifen solle.

um diese profitmachenden Schiffsreeder zu schützen, wen» das die Schrecken eines Krieges mit sich bringen würde. Er glaube, wenn er das tun würde, so würde er die Interessen des Landes verraten.

Chamberlain erklärte zum Schluß, daß man hoffen dürfe, es werde eine glücklichere Zukunft geben, wenn die Völker ihre Schwierigkeiten durch Erörterungen beilegen würden, anstatt die fürchterlichen Folgen zu riskieren, die sich aus einem Kriege ergeben würden. Das sei das Ziel, das die britische Regierung anstrebe. Obwohl der Fortschritt langsam sei, und obwohl es von Zeit zu Zeit Rückschläge gebe, könne man doch fest­stellen, daß Fortschritte auf dieses Ziel hin aemacht worden seien.

In einer Rede in Hampshire wies Schatzkanzler Simon darauf hin, daß das deutsch-englische Abkommen vom letzten Freitag ein neuer Beweis für den Erfolg der Politik einer Lösung internationaler Streitfragen durch freundschaftliche Uebcreinkommcn sei. Das Ab­kommen sei ein konstruktives Ergebnis, da es, wie er hoffe, dazu führen werde, daß der Umfang des Handels zwischen Großbritannien und Deutschland aufrecht­erhalten werde.

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Im Dienste Judas!

7. L. v. Bremen, 3. Juli.

Es ist ein tolles Treiben, das seit einiger Zeit in den demokratisch sich nennenden Staaten der Erde gegen die autoritär geführten Völker Euro­pas eingesetzt hat. Und dieses Treiben beschränkt sich nicht wie bisher üblich auf eine zur Siedehitze gesteigerte Pressehetze in allen jüdischen und jüdisch beeinflußten Organen der Weltpresse, sondern betätigt sich darüber hinaus auch aus Rednerpodien und in Parlamenten. Wir können uns ersparen, diese Tatsache im ein­zelnen «durch zahlreich zur Verfügung stehende Bei­spiele zu belegen, denn jeder Zeitungsleser ist hin­reichend unterrichtet, was an Lügen, Schmutz und niederträchtigen Winkelzügen zur seelischen Mobil­machung der demokratisch regierten Völker gegen Deutschland und Italien, gegen General Franco und gegen Japan von Menschen und Zeitungen diesseits und jenseits des Ozeans in Erscheinung getreten ist.

Ganz unvevhüllt, geradezu eineWeltbest­leistung" auf diesem Gebiete darstellend, steht aller Welt vor Augen das schamlose, gehässige, mit allen Mitteln unlauterster Kampsmethoden aus­geführte parlamentarische Gekeife der Opposition im englischen Unterhaus von Atlee bis Lloyd George, die ganz im Sinne Judas und der Freimaurerei alles daransetzen, Chamberlain als Ministerpräsidenten zu stürzen, um freie Bahn für einm Kollektivkrieg gegen die dem Prinzip autoritärer Staatsführung gehorchenden Völker Europas zu erhalten.

Wer will leugnen, daß Alljuüa und die von ihm organisierte Freimaurerei den Krieg gegen die autoritären Staaten will, und zwar sofort will, möglichst noch in diesem Sommer, bevor die all­mählich in Gang kommende Aufklärung über das die Welt und die Völker der Erde als Spielball mißbrauchende Juden- und Freimaurertum bei den Völkern weiter fortschreitet; bevor durch diese Auf­klärung das Juden- und Freimaurertum in seiner ganzen Ueberheblichkeit und Gewissenlosigkeit von den Völkern durchschaut und dann naturgemäß am Ende seiner Künste ist? Es soll der von Juden und Freimaurern gewallte und zielbewußt er­strebte Krieg im Dienste Judas von den heute noch mit Blindheit geschlagenen Völkern geführt werden, damit sie nicht erst Zeit gewinnen zur erlösenden Erkenntnis der rassischen Naturgesetze, die ein für allemal den Trennungsstrich zwischen dem parasitischen Judentum in der Welt und den übrigen Völkern gebieterisch erheischt.

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Juden und Freimaurer wollen den Krieg. Von den Völkern der Welt aber will den Krieg nicht ein einziges. Wer sich die Mühe macht, an Angehörige anderer Völker die Frage zu rich­ten, wer den Krieg wünsche, der erhält mit ein­deutiger Klarheit die Antwort: Niemand! Und dennoch stand Europa vor kurzem (nach den Aus­sagen des französischen Ministerpräsidenten) zwei

Sowjetrußland legt eine neue Zwangsanleihe von fünf Milliarden Rubel für Rüstungen auf.

In Japan machte der aus Sowjetrußland geslüch- tete GPU.-Chef sensationelle Enthüllungen. Chamberlain betonte energisch den Friedenswille« der englischen Regierung.

Das Wirtschaftsabkommen mit England führt zur Steigerung des Außenhandels.

In Budapest wurde eine jüdische Dokumentsälscher- bande aufgedeckt.

Ueber den Verbleib des Hapag-SchulschiffesAdmi­ral Karpfanger" werden Nachforschungen angestellt. Wahre Schreckensszenen verursachte in Antwerpen der Amoklauf eines Matrosen.

Gauleiter Vürckel ruft zur Säuberung des Frem­denverkehrswesens im Lande Oesterreich auf. Reichsführer st Himmler legte bei einer nächtlichen Feier im Qnedlinburger Dom einen Kranz am Grabe König Heinrichs I. nieder.

Es wird erneut vor einer wissentlichen oder fahr­lässigen Verbindung mit ausländischen Spionage- Agenten gewarnt.

Die japanische Jngendabordnung wurde in Aachen feierlich begrüßt.

In einer gewaltigen Kundgebung auf dem Markt­platz sprachen zu den Wettkämpfern der SA. der Reg. Bürgermeister SA.-Eruppenführer Vöhmcker und Obergcbietsfiihrer Liihr Hogrefe.

Der bremische Staatshaushalt für 1838 ist wieder ausgeglichen.

Die Handwerkskammer Vremen legt ihren Jahres­bericht vor.

In Delmenhorst begann das Kreistresfen der NS-