Ausgabe 
(25.10.1936) Nr. 297
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parteiamtliche Lageszeitung

Hachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen

der Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Das amtliche verkündungsblatt des

Deichsstatchalters in Oldenburg und Dremen

«nzeigcn-Grundpreise: Die 22-mm.Zeile im Anzeigenteil 12 Ps.. ^e

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Nr. 2S? / 6. Jahrgang

Sonntag, 25. Oktober 1S56

kinzelpreis 15 Npf.

Deutschland erkenntdasKaiserreichMiopien an

Bedeutsame Unterredung zwischen dem sichrer und dem italienischen stuhenminister 6ras liano

In verchtesgaden

Berlin, 24. Oktober.

Der italienische Autzenminister GrafCiano wurde Sonnabend vom Führer und Reichs­kanzler empfangen. In der Unterredung hat der Führer und Reichskanzler dem Vertreter der faschistischen Regierung mitgeteilt, daß die Reichsregierung sich zur förmlichen An-

Unssr lagesspisgel

Der Führer gab dem italienischen Außen- minister in Verchtesgaden von der Anerken­nung des italienischen Imperiums durch Deutschland Kenntnis.

Der Besuch Cianos in München gestaltete sich zu einer Triumphfahrt.

Portugal hat die diplomatischen Beziehungen zu Madrid abgebrochen.

Der Reichsarbeitsdienst ist auf Befehl Eörings zur Bergung der Hackfruchternte eingesetzt.

In München fand die Grundsteinlegung zum Haus des Deutschen Rechtes statt.

In Wesermünde wurde das Vusse-Denkmal feierlich geweiht.

Mit einer öffentliche? Kundgebung begann in Bremen die Jahrestagung des Verbandes niedersächsischer Wohnungsunternehme^.

Die Panzerabwehrabteilung 22 veranstaltete zusammen mit dem NSKK. und DDAC. eine Fahrjagd durch schwieriges Gelände. Osnabriicker Erzieherinnen und Erzieher be­sichtigen Bremer Schullandheime.

erkennung des italienischen Kaiserreiches Aethiopien entschlossen hat. Der italienische Autzenminister brachte zum Ausdruck, datz die faschistische Regierung von dieser Mit­teilung in voller Würdigung ihrer Bedeu­tung mit Genugtuung Kenntnis nehme.

Die Bevölkerung des im reichen Fahnen­schmuck prangenden Ortes Verchtesgaden berei­tete dem italienischen Autzenminister herzliche Ovationen. Graf Liano trat mit seiner Beglei­tung im Wagen sofort die Fahrt nach dem Ober- salzberg an. Beim Eintreffen der Wagenkolonne am Berghaus Wachenfeld sah man, datz der Führer auf den Stufen des Hauses den italieni­schen Autzenminister empfing und in das Haus geleitete. Gegen 1,45 Uhr verließ Graf Liano mit seiner Begleitung das Haus des Führers. Bei der Verabschiedung waren auf der Terrasse von Haus Wachenfeld auch der deutsche Botschaf­ter von Ribbentrop und die persönliche Be­gleitung des Führers zugegen. Die Wagenkolonne fuhr vom Obersalzberg wiederum zum Bahnhof Verchtesgaden, von wo aus im Sonderzug die Fahrt nach München, der Hauptstadt der Bewe­gung, erfolgte.

*

Zur Anerkennung des italienischen Kaiser­reiches Aethiopien durch Deutschland schreibt die Deutsche Diplomatisch-Politische Korrespondenz u. a.: Mit der Anerkennung des italienischen Kaiserreiches Aethiopien hat Deutschland nun auch formal einer Lage Rechnung getragen, die durch den Sieg Italiens politische Wirk­lichkeit geworden war. In Würdigung der Gegebenheiten hatte die Reichsregierung bereits im Juli der italienischen Regierung von ihrer Absicht, die Gesandtschaft in Addis Abeba aufzu­heben und ein Generalkonsulat einzurich­ten, Mitteilung gemacht.

Die jetzt ausgesprochene Anerkennung der un­umstößlichen Tatsache einer italienischen Souverä­nität über die ehemals abessinischen Gebiete stellt eine logische Fortsetzung der von Deutschland von Anfang an eingenommenen realpolitischen Haltung dar.

Der Standpunkt Deutschlands war von vorn­herein durch das erfolgreiche Bemühen bestimmt und gekennzeichnet gewesen, zu seinem Teil alles zu vermeiden und mit verhüten zu helfen, was zur Komplizierung eines die deutschen Interessen nicht berührenden Konfliktes hätte beitragen können. Aus dieser unbefangenen und zugleich verantwortungsbewußten Einstellung hatte sich ganz von selbst die korrekte Reutralr- tätspolitik Deutschlands wahrend des Krieges in Abessinien ergeben, und aus der gleichen Einstellung ist nun auch der jetzige Schritt erfolgt.

inf festste der wirküchkeitsstnn

Die Beziehungen zwischen dem früheren abegi- schen Kaiserreich und Italien hatten schon sehr nge auf einer umstrittenen Basis gestanden, die untersuchen hier nicht die Aufgabe ist. Die egenfätze haben sich im Laufe der Jahre immer ehr verschärft, und schließlich ist es zu Zi»am- enstötzen und Zwischenfällen gekommen, die den ölkerbund auf den Plan riefen Obwohl als Friedensstifter bestellt und als

nstitution geschossen, die im Sinne der Ge­

rechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes sachlich und unparteiisch ihr Urteil sällen soll, hatte der Völkerbund es aber auch in diesem Falle von vornherein sowohl an Objektivität wie an Wirk­lichkeitssinn fehlen lassen. Indem er aus im ein­zelnen sehr verschiedenartigen Erwägungen her­aus Abessinien zum Widerstand ermunterte und beim Negus falsche Hoffnungen weckte, richtete er praktisch nur Schaden an und trug später sogar zur Verschärfung und Bir'äuc.z d s Kon­

fliktes bei.

Srößte Senugluung m kam

Rom, 24. Oktober.

Die Nachricht von der Anerkennung des Ita­lienischen Kaiserreiches Aethiopien durch das Deutsche Reich hat sich in der italienischen Haupt­stadt wie ein Lauffeuer verbreitet und überall die lebhafteste Eeungtüung hervorgerufen. Die römischen Blätter veröffentlichen in größter Auf­machung die amtliche Mitteilung aus Berchtes- gaden über die vom Führer und Reichskanzler ausgesprochene Anerkennung. In den politischen Kreisen Roms würdigt man unter dem starken Eindruck der herzlichen Aufnahme, die der Ver­treter des Duce in diesen Tagen in Berlin, Mün­chen und Verchtesgaden erfahren hat, den Ent­schluß der Reichsregierung als ein b e s o n d e r e s Zeichen der Freundschaft und erklärt, Deutschland sei mit dem offenen Blick und real­politischem Sinn, die der Politik des Dritten Rei­ches zugrunde liegen, den übrigen Staaten mir der Anerkennung des italienischen Kolonialreiches vorangegangen.

Inzwischen stellte sich mehr und mehr heraus, daß sich in Genf im steigenden Maße gewisse Kräfte durchzusetzen verstanden, die an der Sache selbst völlig deslnteressiert waren, aber in dem Konflikt mit Italien vor allem einen willkom­menen Vorwand sahen, um den Völkerbund für ihre Zwecke einzuspannen. Nichtsdestoweniger hat man sich auf der Septembertagung schließlich auch nicht der Erkenntnis verschließen können, daß die abessinische Frage als politisches Problem in­zwischen ihre Erledigung gefunden hatte. So wie der Völkerbund, als es noch Zeit war, Lei der politischen Behandlung der Streitfrage ver­sagt hatte, hat er auch bei der Liquidierung

In der gleichen Einstellung, so erklärt das halb- amtlicheGiornale d'Jtalia", mit der Deutsche land das italienische Imperium anerkannt habe, erkenne Italien auch die Berechtigung der kolo­nialen Ansprüche Deutschlands an.

Nuliige veurtettung in Paris

Paris, 24. Oktober

Die Anerkennung der Besitzergreifung Abessi- niens durch Deutschland hat in Paris keine große Ucberraschung hervorgerufen. Schon vor der Reffe des italienischen Außenministers nach Berlin war in Paris angedeutet, daß ein solcher Beschluß die logische Folge der wohlwollenden Haltung Deutsch­lands gegenüber Italien zu Beginn der ostafrika- nischen Feindseligkeiten sein werde. Für die Mit- gliedstaaten des Völkerbundes sehe die Frage anders aus. Die Tatsache, daß die Befugnisse der abessinischen Völkerbundabordnung auf der letzten Völkerbundversammlung bestätigt worden seien, mache es diesen Staaten für unbestimmte Zeit un­möglich, die Annexion eines Mitgliedstaates des Völkerbundes durch einen anderen Mitgliedsstaat

der juristischen Fragen sich schließlich noch in eine Lage hineinmanövriert, aus der er weder einen Ausweg noch die Kraft zu einem^ dem politischen Realitätssinn entsprechenden Entschluß findet.

Nicht zuletzt im Bölkerleben ist es notwendig, mutig die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Nur dann sind zweideutige Situationen und Ver­strickungen zu vermeiden, die dem allgemeinen Frieden abträglich sind, nur dann wird es auch möglich sein, aus solchen Situationen herauszu- sinden und gefährlichen Entwicklungen von vorn­herein die Spitze abzubiegen.

anzuerkennen. Mau dürfe, so erklärt man weiter, in Frankreich die politische Bedeutung des deut­schen Schrittes nicht unterschätzen.

pufselien in kngland

London, 24. Oktober.

Die Tatsache, datz Deutschland das italienische Kaiserreich Aethiopien formell anerkannt hat, er­regt in England starkes Aufsehen, obwohl an- läglich des italienischen Ministerbesuches in Deutschland zahlreiche -Vermutungen dieser Art im Umlauf waren. Die Londoner Blätter bringen die Nachricht in größter Aufmachung. DerEve- ning Standard" bringt die Schlagzeilenüberfchrist Hitlers Ja an Mussolini.

DerStar" deutet an, daß die englische und die französische Regierung in nicht allzu ferner Zeit einen gleichen Schritt wie Deutschland tun würden. Danach sollen das Foreign Office und der Q.uai d'Orsay beabsichtigen, ihre Gesandtschaften in Abessinien in Generalkonsulate umzuwandeln.

(Siehe auch Seite 2)

Zwei Welten

Hier wirklichkeitsnaHe Friedenspolitik dort Zersetzungsarbeit des Bolschewismus

K.. Wie es der bisherigen Entwicklung des deutsch-italienischen Verhältnisses ent­sprach, sind die Berliner Verhandlungen des italienischen Außenministers Graf Liano mit den leitenden Männern des Dritten Reiches, vor allem aber die Unterhaltungen des Führers mit dem Vertreter Mussolinis in jenem Geist aufrichtiger Freundschaft ge­führt worden, der den natürlichen Gemein­samkeiten der nationalsozialistischen und faschistischen Interessen gerecht wird. Schon in der Reichshauptstadt zeugte die Ueberein­stimmung in den politischen Grundfragen, die alle Gespräche zwischen den Staatsmän­nern beider Nationen auszeichnete, von dem aufbauenden und friedensfördernden Sinn der historischen Begegnungen. Ihren sicht- barenAusdruck hat dieFreundschaft zwischen Deutschland und Italien, die als sichere Grundlage für eine wirkliche europäische Befriedungsarbeit anzusehen ist, jetzt in der Anerkennung des italienischen Kaiserreiches Aethiopien seitens der Reichsregierung gefunden. Der deutsche Schritt erfolgt aus jenem realpolitischen Sinn heraus, den der Völkerbund von Be­ginn des abessinischen Konfliktes an ver­missen ließ. Mit dieser Bestätigung einer staatsrechtlichen Wirklichkeit trägt Deutschland zudem zur Beseitigung eines Streitfalles bei, der noch immer die Be­ziehungen einer Reihe europäischer Staaten zueinander trübt. Im Mittelpunkt aller mit dem hohen italienischen Gast geführten Be­sprechungen stand, wie gesagt, die Sicherung des Friedens gegenüber Moskau, dem Tod­feind der europäischen Kultur. Die Verhand­lungen sind von vornherein nicht unter dem Gesichtspunkt eines neuen, auf ein Militär- bündnis hinauslaufenden Paktabschlusses eingeleitet worden,wie das nationalsozia­listische Reich überhaupt das mehr friedens- störende als ordnungssichernde Pariser System militärischer Pakte ablehnt. Mit dieser Feststellung erledigen sich auch gewisse Pariser Kombinationen, die in der Deutsch­landreise des Grafen Ciano den Versuch einerweiteren Schwächung der Stellung Frankreichs" witterten. Um welche Dinge es in Wirklichkeit ging, hat der Berliner Ver­treter der italienischen ZeitungMessagero" sehr richtig zum Ausdruck gebracht, indem er seinem Blatte drahtete,daß Italien und Deutschland selbst zwar gegen die Einflüsse des Bolschewismus immun seien, aber sich außenpolitisch gegen die bolsche­wistische Gefahr vorsehen und ihre der All­gemeinheit Zunutze kommenden Maß­nahmen gleichlaufend treffen müßten." Für die Errichtung eines unüberwindbaren Schutzwalles gegen die auf Zerstörung aller Werte gerichteten Moskauer Umtriebe wird die Welt, soweit ihr nicht schon die bolsche­wistischen Greueltaten in Spanien die Augen geöffnet haben, dem Führer einmal unge­teilte Bewunderung und vollen, aus tiefstem Herzen kommenden Dank zuteil werden lassen.

Die sowjetrussische Regierung hat den im Spanienkonflikt vereinbarten Nichtein­mischungsvertrag nunmehr auch vor dem Forum der Öffentlichkeit zerrissen. Das Vorgehen des Moskauer Botschafters in London konnte, so unverschämt es war, nicht überraschen, wohl aber verdient die nicht mehr zu überbietende ' S ch e i n h e i l i g- keit der kommunistischen Drahtzieher an den Pranger gestellt zu werden. Seit Wochen lieferte dieMoskauer Zentrale der Welt- revolution" an die spanischen Roten Waffen über Waffen, unzählige sowjetrussische Flug­zeuge modernsten Typs trafen in Barcelona ein, hohe Offiziere des Rätebundes wurden mit der Ausbildung und Führung der Mord­banden auf spanischem Boden beauftragt, ?uK rein propagandistisch sorgte der Kreml sur die Steigerung der Zerstörungs­wut des marxistischen Gesindels. Nicht ge- nug, daß der Beauftragte Stalins in London diesen Bruch des Neutralitätspaktes in Ab­rede stellte; er beschuldigte sogar noch Staa­ten, die sich streng an hie Abmachungen zur

vulseHenkmal In wesermünde geweiht

Vie Unterweser-Städle im Zeichen der klirentage deutscher Kochseefisch erei

(Lcmcksräisvst äsr Vrswsr 2situng)

81. Wesermünde, 24. Oktober.

Trübe ftst -er Himmel, als in der Frühe des Sonnabend HJ. und BDM. aus den Unterweser- städten sich als erste auf den Weg machen, um der feierlichen Enthüllung des Denkmals für Friedrich Busse, dem Gründer der deutschen Hochsee­fischerei, beizuwohnen. Der Platz auf dem Weser­münder Ufer der Geeste, wo das Denkmal noch unter grauer Hülle verhangen ist, prangt im bun­ten Fahnenkleid und in Tannengirlanden. Un­aufhörlich flutet der Verkehr von Vremerhaven über die schmale Geeste-Briicke, deren Ostseite schon lange vor Beginn der Enthüllungsfeier dicht be­setzt ist.

Unten an der Geeste haben die Ehrengäste Aufstellung genommen. Die Kriegsmarine hat einen Musikzug gestellt, der die Feier einleitet.

Auch der Rundfunk ist mit seinem Aufnahme­wagen bereit, die Feierlichkeiten auf die Platten zu bannen. Um 11 Uhr betritt Konsul Pust den Denkmalskopf, um feine Gedenkrede zu halten.

Im Anschluß daran übernimmt der Weser­münder Oberbürgermeister Dr. Delius mit Worten des Dankes das Denkmal in die Obhut der Stadt. Es ist ein feierlicher Augenblick, als die Hülle fällt und das von der Meisterhand Pros. Hoegers geschaffene Denkmal den Blicken preisgibt. Einfach und schlicht wie das Leben des Hochseefischers selbst ist das Gesicht dieses Mals, das die Tat Friedrich Busses nunmehr der Nach­welt im Gedächtnis erhalten wird. Als der We- sermllnder Ortsgruppenleiter Wembken der­jenigen Männer gedacht hat, die in der Hochsee­fischerei ihr Leben ließen und das Siegheil auf den Führer ausgebracht hat, recken sich die Hände zum deutschen Gruß, und die beiden National­hymnen erklingen machtvoll über den Platz.

Im Anschluß an die Enthüllung des Busse- Denkmals fand sodann die Eröffnung einer Mus­st e l l u n g i m Fischerei - M useum durch

Fischereidirektor Dr. Reign er statt, die beson­ders in ihrer Gemäldeabteilung eindrucksvolle und künstlerisch bedeutende Werke aus der schweren Arbeit der Hochseefischerei zeigt. In der Abtei­lung Modelle befindet sich auch das Modell des ersten deutschen FischdampfersSagitta".

Es ist außerordentlich interessant, an Hand der hier aufgestellten Fischdampfermodelle, deren letztes der in diesem Jahr fertiggestellte Fisch­dampferGrönland" ist, die Entwicklung der deutschen Fischdampferflotte zu verfolgen. Eine übersichtliche Darstellung der Entwicklung der Fischdampfergrößen, der Fangmengen und -erlöse, sowie der Fanggeräte und der Fanggebiete, eine Darstellung der Entwicklung des Wesermünder Fischereihafens sowie das Modell des zu errich­tenden Hochseefischer-Ehrenmals vervollständigen diese aufschlußreiche Schau.

Nachmittags fand in der festlich geschmückten Stadthalle Bremerhavens die Hauptfeier statt. (Einen ausführlichen Bericht hierüber sowie über die 'Hauptkundgebung am Nachmittag veröffent­lichen wir im Innern des Blattes.)

vio lvioilieko LiuvvilluiiA ües liusse-LIireiiwuls tu öVesei'wüncke.

^ukvakws: Lokwickt.

Vas kcho der kntscheidung des führers