Ausgabe 
(6.10.1935) Nr. 276
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parteiamtl.Iageszeitung der

Das Amtsblatt des Senats V

Nationalsozialisten Vremens

der freien Hansestadt Vremen

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Nk. r?6 / r. Jahrgang

Sonntag, 6. Sktober

kinzelpreis 15 Npf.

Her klirentcig des deutschen dauern

kmpfang von Sauern und tandarbeitern durch Neichsminister Vr. Soebbels und Neichsbauernfüstrer darre

Hannover, 6. Oktober.

Dem Erntedankfest auf dem Vückeberg ging am Sonnabendnachmittag ein Empfang der Abordnungen von Bauern und Land­arbeitern aus allen Gauen des Reiches durch Neichsminister Dr. Goebbels und Reichsbau­ernführer Darrs imEeorgen-Earten", der schönen Gaststätte in den Parkanlagen von Herren­hausen. voraus. Etwa 140 Bauern und Land­arbeiter hatten sich eingefunden, und mit ihnen die führenden Männer der Landesbauernschaft und der Partei, an ihrer Spitze Gauleiter Schmalz und Landeshauptmann Dr. Essener. Als Dr. Goebbels und Reichsbauernführer Darrs erschie-

Unssr lagesspisgsl

Der Erntedanktag nahm gestern mit einem Empfang von Bauern und LandarLeitern durch Dr. Goebbels und Darre seine» Auftakt.

Der Leiter der Deutschen Arbeitsfront und der Reichsbauernführer erklären den Reichs­nährstand zum Mitglied der DAF.

Aus Grund des Gesetzes zur Sicherung der Deutschen Evangelischen Kirche wurde ein Reichskirchenausfchutz gebildet.

Um den Besitz Aduas finden wechseloolle Kämpfe zwischen italienischen und abessi- nischen Truppen statt.

In festlicher Veranstaltung wurde die Ernte­krone für Bremen aus dem Domshos aufgerichtet.

Zur Errichtung eines riesigen Parkplatzes wurden die ersten Häuser an der Balgebruck­st ratze abgebrochen.

Das Bremer Bataillon L. P. Jnf.-Reg. 27 zog in die Neustadts-Kaserue ein.

DieB Z" veröffentlicht heute ihr Preis­ausschreiben.

nen und im Kreise der Nährstandsvertreter aus dem Reiche Platz nahmen, klangen ihnen jubelnde Heil-Rufe entgegen. Ferner waren erschienen Reichsführer der SS. Himmler, Oberpräsident und Stabschef der SA. Lutze, die Staatssekre­täre Backe und Willikens, SS.-Eruppen- führer Jeckeln, Reichsobmann Staatsrat Meinberg, der stellvertretende Reichspropa- aandaleiter Fischer, der Leiter der Abteilung Propaganda im Propagandaministerium Hae- gert, Oberrsgievungsrat Gutterer, in dessen Händen die Oberleitung der Veranstaltung des Erntedanktages ruht, und andere mehr. Neben Reichsminister Dr. Goebbels hatte der Bauer Georg Sichler aus Drotzau im Chiemgau, der einen 560jährigen Alpbesitz sein eigen nennt, uno sechs Kinder am Leben hat, während zwei ge­storben sind, seinen Platz. Neben Reichsbauern­führer Darrs saß der Landarbeiter Robert Föh - renbach aus Rödenbach bei Neustadt im Schwarzwald. Zwei Frauen sind ihm gestorben. Von ihnen und der dritten hat er 32 Kinder, von denen 16 am Leben sind. Vier seiner Sehne sind in den Weltkrieg gezogen, einer von ihnen ist ge­fallen, drei wurden verwundet. Die Minister unterhielten sich lebhaft mit den Männern aus dem Volke. Dann nahm Neichsminister

0r. Soebbels

das Wort zu einer Ansprache, in der er u. a. fol­gendes ausführte:

Deutsche Bauern und Landarbeiter! Ich habe die hohe Ehre, Sie im Namen der Reichsregie­rung am Vorabend des Deutschen Erntedankfestes 1936 hier in Hannover zu begrüßen. Das bereitet mir besondere Freude, weil ich weiß, daß der deutsche Bauer ein schweres Jahr hinter sich hat und manchmal'nicht mit dem Lohn be­dacht worden ist, den er eigentlich verdient hat. Das Publikum ist manchmal sehr undankbar dem Bauern gegenüber und schließt von hier und da einmal vorkommenden schlechten Vertretern des Standes auf den ganzen Stand. Aber wie man von einem schlechten Arbeiter nicht auf den gan­zen Stand des deutschen Arbeiters schließen darf, darf man auch nicht von einem schlechten Bauern auf den gesamten Bauernstand schließen.

Zwei Zahlen möchte ich herausstellen: Als der Nationalsozialismus an die Macht kam, mutzten wir jährlich für 2,5 Milliarden Reichsmark Le- bensmittel einführen. Der intensiven Arbeit der deutschen Bauern und des Reichsnährstandes ist es gelungen, diese Summe auf eine Milliardc herabzudrücken. Wir wissen sehr wohl, welche Un summe von Arbeit, Mühe und Sorge in diesen beiden Zahlen eingeschlossen ist. Es ist jedermann klar, datz dieses Geld nicht für Luxus ausgegeben worden ist. Wenn wir die grotze Arbeitsschlacht angekurbelt haben und etwa fünf Millionen Menschen wieder in Arbeit brachten, weih auch der wirtschaftliche Laie, datz dazu Rohstoffe not wendig sind, die in Deutschland nicht zu haben find und eingeführt werden müssen.

Daß sich hier und da auf dem deutschen Lebensmittelmarkt Verknappungserschei­nungen zeigen können, ist ganz natürlich, aber es ist kein Zeichen von Disziplin, wenn diese von unverständigen und ganz böswilligen Elementen ausgenützt werden. Wenn zurzeit in Deutschland

10 v. H. der zum Verbrauch erforderlichen Butter­menge fehlen, so glaube ich, daß bei der notwendi­gen Disziplin das deutsche Volk diesen kleinen Fehlbetrag ertragen könnte.

Wenn aber manche Hausfrauen in eine Angst­psychose verfallen und, wie es auf dem Berliner Wochenmarkt vorgefallen ist, eine Hausfrau acht Pfund Butter in Mertelpfundstücken hamstert, so müssen Regierung und Öffentlichkeit eingreifen, um diesen Schädlingen das Handwerk zu legen. Ich spreche nicht nur im Interesse des deutschen Bauerntums, sondern des gesamten deutschen Voll kes, wenn ich sage, daß das deutsche Bauerntum an diesen Erscheinungen keine Schuld trägt und daher mit innerer Befriedigung das Erntedankfest feiern kann. Deshalb glaube ich auch, Latz es unserer Ar­beit gelingen wird, diese Schwierigkeiten zu über­winden. Wir haben größere Aufgaben überwunden.

Wenn andere Völker heute für nationale Ziele sogar Krieg auf sich nehmen, muffen wir für na­tionale Ziele wenigstens eine kleine Vutterknapp- heit auf uns nehmen können. Durch Miesepeter wird sich das deutsche Volk seine Freude an der Ernte nicht verkümmern lassen. Wir, die wir in die Maschinerie des deutschen Nährstandes hinein­schauen, können sagen:

Der deutsche Bauer hat seine Pflicht er­füllt und mehr als das. Er wird es auch in alle Zukunft tu».

Deshalb ist es für mich ein besonders freudiges Gefühl, Sie hier begrüßen zu können. Sie wer-

Berlin, 6. Oktober.

Im Geiste des Erlasses des Führers Adolf Hit­ler vom 21. März 1834 ist zwischen dem Michs- bauernfiihrer und dem Leiter der Deutschen Ar­beitsfront eine Vereinbarung getroffen worden, welche das Ziel hat, die im Volke wurzelnde na­tionalsozialistische Verbundenheit beider Organi­sationen immer mehr zu vertiefen.

Die hohen Aufgabe», welche der Reichsnährstand erfüllt, und diejenigen, welche zur Erfüllung der Deutschen Arbeitsfront übertragen sind. dienen gleichermaßen der ständigen Verbesserung d«r Le­benshaltung der schaffende» Deutschen. Es wurde daher notwendig, die Aufgabengebiete beider Or­ganisationen so genau festzulegen, datz künftig jeg­liche Doppelarbeit vermieden wird. Dieses Ziel wird durch folgende Vereinbarung erreicht;

1. Der Reichsnährstand ist körperschaftliches Mitglied der DAF. und tritt an die Stelle der Reichsbetriebsgemeittschaft XIV.

den die Ehre haben, vor dem Führer selbst zu stehen und ihm ihre Gedanken und Sorgen mit­zuteilen. Heute wollen wir uns der Freude hin­geben und hoffen, daß der Himmel uns seinen Regen und seine Sonne zur rechten Zeit gebe, damit unsere Arbeit dem deutschen Volke Brot und Nahrung geben kann. Diese Aufgabe wird der deutsche Bauer im Zeichen des Nationalsozia­lismus immerdar und treulich erfüllen.

Die oft von stürmischem Beifall unterbrochene Rede des Reichsministers Dr. Goebbels löste am Schluß langanhaltende Zustimmungskundgebungen aus. Unmittelbar darauf erhob sich Reichsbauern­führer

N. Mattster llarrS

zu einer kurzen Ansprache. Er dankte Dr. Goebbels im Namen des Reichsnährstandes für den Emp­fang durch die Reichsreaierung. Das deutsche Landvolk, so sagte er, wisse eine solche Stunde zu schätzen, wie wohl wenige Stände sonst in Deutsch­land. Das deutsche Landvolk sei sich bewußt, daß seine Geschichte in den letzten Jahren eine trau­rige gewesen sei. Der Bauernstand sei ein ver­achteter Stand gewesen und erst durch den Natio­nalsozialismus sei das anders geworden. Der Bauer danke daher von ganzem Herzen dafür, daß er als Mensch und Stand wieder geachtet sei.

Der Reichsbauernsührer sprach dann Dr. Goeb­bels den Dank des Reichsnährstandes für die ge-

2. Die Sachbearbeiter für die sozialpolitische Be­treuung werden vom Reichsbauernführer im Ein­vernehmen mit dem Leiter der DAF. ernannt. Die Kosten für die Besoldung der Sachbearbeiter sowie die sachlichen Verwaltüngsbedürfnisse trägt der Reichsnährstand.

3. Mitglieder des Reichsnährstandes, die in den Genuß der Leistungen der DAF. gekommen sind oder kommen wollen (Ilntörstützungseinrichtungen, Kraft durch Freude) zahlen ein besonderes Ent­gelt an die DAF., dessen Höhe noch festgesetzt wird.

4. Die Organe des Reichsnährstandes (Reichs­bauernführer, Landesbauernführer, Kreis- und Ortsbauiernführer) treten in die Selbstverwal­tungsorgane der DAF. bzw. des Arbeitsordnungs­gesetzes (Reichsarbeits- und -wirtschafisrat, Reichs­arbeitskammer, Gauarbeits- und -Wirtschaftsrat, Gauarbeitskammer usw.) ein. Die Rechts­beratungsstellen der DAF. stehen den Mitgliedern des Reichsnährstandes zur Verfügung. Ueber die Beteiligung an den Kosten der Rechtsberatungs­stellen wird zum 1. 3. 1936 durch den Reichsbauern- führer und den Leiter der DAF. eine Regelung erfolgen.

wältige Arbeit aus, die er mit seinen Mitarbei­tern auf sich genommen habe, um den Tag des Deutschen Erntedankfestes besonders würdig zu gestalten. Insbesondere danke das Landvolk auch für die Worte, die Reichsminister Dr. Goebbels in seiner Rede in Halle für das Landvolk ge­funden habe. Wie immer, habe es sich gezeigt, daß, wenn zwei alte Nationalsozialisten sich zur Ueberwindung von Schwierigkeiten Zusammen­setzen, sie auch ohne weiteres den rechten Weg zu finden wüßten.

Darre fuhr fort:Wir als Landvolk wollen nichts Besonderes sein, sondern sind nur ein Glied des deutschen Volkes. Wir wollen uns als ein solches Glied fühlen und als solches dienen. Das ist das Gelöbnis, das ich hier im Namen des deutschen Landvolkes zum Ausdruck bringe. Das deutsche Bauerntum ist ein Stand, der ge­wohnt ist, hart zu arbeiten. Es gibt keine Bauern­arbeit, die leicht wäre. Es' gibt auch keine Bauernarbeit, die man mit der Gewißheit tun kann, daß der Gewinn sicher ist.

Wir wissen, daß man niemals mit schwäch­lichem Zagen einer Schwierigkeit Herr werden kann, sondern daß nur der Wille, sich nicht un­terkriegen zu lassen, zum Ziele führt."

Auch den Ausführungen des Reichsbauernfüh­rers folgte stürmischer Beifall. Abends wohnten die Minister der Aufführung des Ahlerschen VolksspielesErde" im Städtischen Schauspiel­haus bei.

8. Diese Vereinbarung tritt sofort in Kraft. Ueber die Ueberführung der Einrichtungen der bisherigen Betriebsgemeinschaft XIV auf den Reichsnährstand ergeht besondere Anweisung.

Leneralprobe auf dem vückeberg

Vückeberg, 6. Oktober

Zu Tausenden und aber Tausenden strömte am Sonnabend früh die Einwohnerschaft der Städte Hameln und VadPyrmont und der umlie­genden Dörfer nach dem Festplatz am Bückeberg. Die meisten dieser Volksgenossen haben morgen, wenn viele Hunderttausende von Gästen aus dem Reiche eingetroffen sind, alle Hände voll zu tun und selbst keinen Augenblick Zeit mehr. In großen Kolonnen marschierten schon früh um 6 und 7 Uhr HJ., BDM. und Jungvolk mit Gesang und Musik, die Schulklassen wurden von ihren Lehrern Her­angeführt. Alle wollten sie die Generalprobe zu der großen Schau der Wehrmacht sehen. Auf den Tribünen und auf dem Hang des Bücke­bergs standen Zehntausende von Menschen, alt und jung. (Fortsetzung auf Seite 2)

krnte-Vank

* Bremen, 6. Oktober.

Erntedanktag! Mit Freude und Stolz begeht ihn das deutsche Volk zum dritten Male. Da ihn der Führer zum Festtag für die Nation bestimmte, geschah es nicht allein, um der hohen Wertung der Landwirtschaft im national- sozialichischen Staate einen glanzvollen Aus­druck zu verleihen, sondern ganz besonders auch, ja in erster Linie, um seine eigene innige Ver­bundenheit mit dem Bauernstände zu bekunden, eine Verbundenheit, die wahrlich mehr als bloße Form, die tiefinnere, blutsbedingte, also schlecht­hin naturgegebene Gefühlssache ist.

Aus altem Bauerngeschlecht entsprossen, bestes Vauernblut in den Adern, hat der Führer, ob­wohl ihn das Schicksal seiner Jugend in die Groß­stadt führte, seine tiefstinnerste Verbundenheit mit dem Lande niemals gelöst; ja er ist viel­leicht gerade, weil er vom Leben gezwungen, in Großstädten zu sein, dort aufgeschlossenen Sinnes und klaren Auges den Krebsschaden der Vauern- abwanderung in die Städte zu beobachten und richtig zu beurteilen lernte schon sehr früh dahinter gekommen, daß mit der Rettung des deutschen Bauernstandes die Rettung Deutschlands beginnen mutzte. Danach hat er denn auch sofort gehandelt, als er die Verantwortung der Staatsführung übernommen hatte, und wenn schon alle Stände im deutschen Volke reichlich Ur­sache haben, dem Führer unendlich dankbar zu sein, so vor allem der Stand der Bauern.

Wo wäre auch der Bauernstand hingekommen, wenn nicht gerade noch zur rechten Stunde für die Landwirtschaft wie für Deutschland über­haupt die nationalsozialistische Bewegung dem Treiben derer Herr geworden wäre, die, teils aus jämmerlicher Ratlosigkeit, teils aus hoch­verräterischem Zielstreben, das deutsche Bauern­tum zugrunde gehen ließen, also den Teil des Volkes, von dem der Führer in seinem Buche sagt, daß er die Erundlage der Nation ist.

Man braucht ja heute nur einmal etwas schär­fer über die Grenzen des Dritten Reiches zu blicken, um zu erkennen, wie es auch heute noch in vielen Ländern den Bauern ergeht. In Frankreich herrscht unter den Bauern stärkste Unzufriedenheit, und die Apostel Moskaus haben es nicht schwer, mit ihrer Paradiesesbot­schaft bei den über ihre wirtschaftliche Lage höchst mißmutigen Bauern Gehör und Beifall zu fin­den. Und dies, obwohl es wahrlich auch den französischen Bauern nicht unbekannt sein kann, wie gerade die russische Landwirtschaft, die, dem fruchtbaren Boden Rußlands entsprechend, fast die ergiebigste der Welt sein könnte, durch das bösartige Pfuschertum der Sowjets zur arm­seligsten der Welt geworden ist. Daß es in Litauen dieser Tage zu blutigen Bauern­revolten kam, ist noch in lebhafter Erinnerung, und daß auch in den Vereinigten Staa­ten von Amerika, trotz aller Sanierungs­versuche des amerikanischen Präsidenten Roose- velt, die Landwirte mehr und mehr verarmen, ist uns Deutschen ja auch nicht unbekannt.

In Deutschland liegt die Bauernnot längst hinter uns. Dank dem Führer und seiner das Bauerntum erlösenden Fürsorge! Nicht mehr hat es der Bauer nötig, nach Bomben zu greifen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich und seine Verzweiflung zu lenken. Nicht mehr braucht er schwarze Fahnen zu entfalten, unter denen er gewaltsam gegen Vollstreckungsbeamte vorgeht, um die Vertreibung von Haus und Hof zu verhindern. Nicht mehr braucht er gegen Finanzämter anzustürmen, von wo ihm die Vollstreckungsbefehle dereinst in Haus flogen.

Der Bauer im nationalsozialistischen Deutsch­land ist frei und sitzt wieder sicher auf seiner Scholle. Schieber und Spekulanten sind. aus­geschaltet, und eine geniale Absatzregelung sorgt > dafür, daß das deutsche Volk, unabhängig vom ^ Ausland, seines Nahrungsmittelsbedarfs sicher ist und der Bauer innerhalb des deutschen Vol- . kes zu dem ihm zukommenden Verdienst kommt.

Die im Reichserbhofgesetz am anschaulichsten zum Ausdruck gekommene Bauernfllrsorge steht längst nicht mehr allein. Mit dem Bauern ist auch dem Landarbeiter geholfen worden, dem besten und treuesten Helfer des Bauern. Dem tüch­tigen Landarbeiter sind Aufstiegsmöglichkeiten ge­geben, Aufstiegsmöglichkeiten, die nicht unbenutzt

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