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Erster Theil (1817)
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Vt. Fischsuppe tt.

Aalsuppe.

Die Aale, die nicht zu klein seyn dürfen, laßt man in Salz todt laufen, thut sie nach und nach in kochendes Wasser, worin man sie eine kurze Zeit liegen laßt, dann schabt man sie ab, schneidet sie in Stücken und bestreuet st> mit Salz.

Wahrend dessen läßt Matt dieHafergrütze dick kochen, thut eine reichliche Portion fein gehackter Petersilie, Thymian, Mayoran, in Würfel ge­schnittener gelber Wurzeln und etwas Butter dar­an. Ist die Hafergrütze gahr, so thut man die wohlgesalzenen Aale hinein, und laßt sie so lange bis sie gahr sind, etwa z Stunde durchkochen.

8. Aalsuppe auf Hamburger Art.

Wenn die Fleischbrühe stark kocht, so wirft nian verschiedenes klein gehacktes Wurzel - und Krauterwerk hinein, z. E. Petersilie, gelbe Wur­zeln, klein geschnittenen Sellerie, ausgepollte Erbsen,- Thymian, Mayoran und abgeschälte in Viertel geschnittene süße Birnen. Ist.dieses Alles beynahe gahr) so thut man Aale von mitt­ler Größe daran, die man vorher in kleine Stücke geschnitten und in kochendem Wasser und Essig aufquellen lassen, gießt auch etwas Essig dazu,