Mehrteiliges Werk 
Geschichte der Domkirche St. Petri zu Bremen und des damit verbundenen Waisenhauses und der ehemaligen Domschule, von ihrem Ursprunge und mancherlei Schicksalen bis zum Jahre 1828 : mit zwei Abbildungen / von Heinrich Wilhelm Rotermund
Entstehung
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Namen der an der Domkirche gestandenen Superintendenten

Die Namen der an der Domkirche gestandenen Superin­tendenten, Consistorialräthe in Stade und Scholarchen der Domschule, nebst den Dompastoren, die zugleich Schul-Znspectores waren.

(Von ihrem Leben und ihren Schriften findet man Nachricht in meinem Bremischen Gelehrten Lerico.)

I. Die Superintendenten.

Dr. Daniel Lüdemann, königlich Schwedischer Consistorial- rath, Superintendent des Bremer Kirchenkreises, Scholarch und erster Prediger am Dom, von 1652 bis 1673.

vi. Bernhard Oelreich, dasselbe, von 1673 bis 1686.

Dr. Jacob Hieronymus Lochner, dasselbe, von 1686 bis 1700.

vi-, Gerhard Meier, dasselbe unter Schwedischer und Chur- hannövrischer Hoheit, von 1702 bis 1723.

Christoph Bernhard Crusen, dasselbe unter Hannovrischer Ho­heit, von 1725 bis 1744.

Daniel Christoph Klee, dasselbe, von 1745 bis 1774.

Johann Gotthard Schlichthorst, dasselbe, von 1775 bis 1780.

Hermann Andreas Rieffestahl, von 1781 und seit 1803 Stadt-Bremischer Pastor Primarius am Dom, mit Verlust sei­ner Titel, bis 1805.

Heinrich Erhard Heeren, Stadt.Bremischer Pastor Primarius am Dom, von 1805 bis 1811.

Dr. Johann David Nicolai, dasselbe, von 1812 bis 1826.

Dr. Heinrich Wilhelm Rotermund, dasselbe, seit 1827.

II. Die Dompastoren.

Johann Fürsen, Erzbischöflicher und Königl. Schedischer Dom­pastor von 1638 bis 1655.

Caspar Schacht, eben so, von 1638 bis 1652.

^l.iA. Nicolaus Cüle, Königl. Schwedischer Dompastor von 1653 bis 1665.

Simon Hennings, von 1655 bis 1661.