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2.6.1852 Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft
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18L2. Juni 2.

Anlage I.

zur Mittheilung des Senats vom 2. Juni 18S2.

Bericht der Finanzdeputation

wegen einer Nachbewilligung.

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,s ist der Finanzdeputation zur Anzeige gebracht, daß für die Wahlen der Bm> gerschast 480 Thlr. 41 Gr. an Kosten haben verwandt werden müssen, und deren Nach­bewilligung zu bevorworten ersucht. Da der Betrag dieser Kosten durch die ihr mitgetheilt!» Rechnungen hinreichend bescheinigt ist, und diese Ausgaben nothwendig sind, im Budget ak nichts dafür ausgesetzt ist, so nimmt die Finanzdeputation keinen Anstand, diese Nachbewilligq zu empfehlen und darauf anzutragen, daß sie nachträglich auf den Fonds der Kosten in Bürgerversammlungen aufgenommen werden möge.

Bremen, deu 29. Mai 1852.

I. H. A. Schumacher. Hermann Heye. ss

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Anlage H.

zur Mittheilung des Senatö vom 2. Juni 1852.

Bericht der Finanzdeputation,

die Erhebung der indirecten Steuern betreffend.

. Finanzdeputation, welcher die -Controls über die zur Erhebung der SkeW

angestellten Beamten aufgetragen ist, (Deputationsgesetz vom 3. Mai d. I. §. 27.ud w aufmerksam zu machen^ ^^st-chtet, Senat und die Bürgerschaft auf folgenden UmP

Erhebung der indirecten Abgaben, die am Stempelcomptoir geschieht, ist bekaB , lich fthr mannigfaltig, weil sie 20 verschiedene Hebungen befaßt, von denen mehrere umfassenden Details verknüpft sind, andere eine so große und ununterbrochene AufmerksaB "E daß sie nur von einem sehr fleißigen geschaftsgewandten und z»M

aller Verhältnisse durch längere Erfahrung kundigen Beamten wahrgenommen werden k»» .. retzlgen Beamten, der dieser wichtigen Erhebung vorsteht, müssen diese Wv

Haften -m vollsten Sinne des Worts nachgerühmt werden. Er bekleidet dieses Amt seit ^

^0 Jahren, mit gleicher Unverdrossenheit und gewissenhaft^ Pflichttreue, allem er befindet sich dermalen in dem hohen Mter von etwa 86 Jahren"«" daß zunehmende Kränklichkeit und Altersschwäche ihm die Werri-iM

immer ^chMwr lrmchen ^ letzten Jahren sehr an Umfang zugenommen h»

und Erhebungen gestatten aber keine Unterbrechung auch nicht eines L-H

ch g e sehr nahe, daß ein so hochbetagter Mann plötzlich unerwartet al>lm"ss

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