Wohl dem, der hier ein frommes Mädchen
In seinen Armen hålt,
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Der lebt, im Dorfchen, wie im Städtchen,
Viel långer in der Welt.
Ein häußlich Weib gießt reine Freuden
Boll
Dem Manne in das Herz,
Erheitert ihn von schwarzen Leiden
Gebeugt durch frohem Scherz.
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Ein frommes Weib wird dem gegeben,
Der Gott von Herzen liebt,
Und an den Brüdern hier im Leben
Nie schwarzen Frevel übt.
Und, Freund! solches Mädchen schenkte Die
Der Vorsicht milde Hand.
Freue Dich noch spät als Greiß mit Ihr
Des Bunds, der Euch verband.
Genießet dann, Geliebten Beide!
In froher Enkel Blick,
Die reine nahmenloße Freude,
Der Eltern höchstes Glück.