nenglang
Sag' entfliehe,
ster Kranz umblühe! frer Mitte, Dens Tritte.
Eermuth,
hohem Frieden, icksals Wuth, m Weg hienieden. tschaffen, bieder,
Muth Die nieder
heit'tem Bli
es Leben schauen; selbst zurück;
n fest Vertrauen,
Seiten Trube,
Saterliebe,
Unserm
innigst geliebten Großvater
Her r 11
Albert Töpken
zu der Feyer
Seines 87 sten Geburtstages
hochachtungsvoll geweiht
von
dessen Enkelin und Enkel
Rebecca Maria
lange hier
nd fröhlich wallen! Dir
Lieder schallen
zer Treuen,
ögst erfreuen!
Eduard
Zipken.
Albert Theodor
Bremen, den 28. Sept. 1808.
Met. Blühe liebes Beilchen!
Sich geschmückt aufs beste. Liebster Großpapa!
Sind am heut'gen Feste, Alle drey wir da.
Bringen Dir dies Bändchen.
Nimm's mit frohem Sinn,
Aus der Enkel Händchen,
Zum Geschenke hin!
Schau! es ist von Seide,
Führt der Liebe Bild;
Beigt, wie Lieb' und Freude
Unfre Herzen füllt,
Ja! zum Angebinde
Bringen wir's Dir dar. Wünschen: froh entschwinde
Dir noch manches Jahr!
Werden wir erst größer
Und geschickter seyn,
Wollen wir Dir besser,
Unsre Wünsche weihn.
O! führt einst das Streben,
Brav zu sein wie Du,
Unserm ganzen Leben,
Schöne Wonnen zu,
Freun voll Frohgefühle,
Wir noch spát uns Dein!
Mögst Du bis am Ziele,
Dich auch unsrer freun!
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