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Du sollt nicht die Mutter mit den Jungen nehmen/
wollte aus dem V. Buch Mos. XXII, 6. 7.,
als es vor dem Errn über Tod und Leben wohlgefällig warr samt einem biß an die Gebuhrt gekommenen Kinde eine biß in den dritten Tag in schweren Kindesnothen vergeblich arbeitende Mutter/
die zu Worms A. 1669. 16: Nov. wohl gebohrne und aus Verden nach Bremen A. 1695. 7. Aug. glucklich verehlichte Wohl- Edle Groß- Ebr- und Tugendbelobte
Fr. Anna Sibylla Blesken/ gebohrne Mißlerinn/
des Wohlehrenfesten/ Großachtbahren und Wohlfürnehmen/
Bn. Weinhard Blesken/
36jährigen treuen Bürgers und wohlbenahmten Tuchhandlers/ auch am Königl. Dom/ dem evangelischen Waysenhause und der Armenschule/ neun Jahr lang/ wohlverdient- gewesenen Diaconi,
werthgeschätzte Sheliebste/
am 20. May/ des Abends gegen 8. Uhr/ aus dieser Sterblichkeit hinwegzunehmen/ an Ihrem Begräbnißtage/ war der 24fte May/ schrifftmäßig erläutern
Berhard Mejer/ der H. Schrifft Doctor, Ober- Paftor/ Scholarch/ Superintendens und Confiftorial- Rath.
BREM E CU
Gedruckt bey Herman Brauer/ Jun., E. E. Hochweisen Rahts Buchdrucker/
im Jahr:
ICH VVels ein beffer Leben/ Da Melne feel fährt hin.