ird blind/ der Wille auch weg und ihnen Guts beden GOtt in dem Himmellele indem er sie erhoben.
BOtt dieß Kind genommen
Kind nach seinem guten Sie In in dieser schwartzen Ende 7 mit ihm vereinigt werde reiß/ in alle Ewigkeit. uffins/ wenn da kommt di
ahmen des feligen Binds tt Lob! es ist vollbracht hr kurzes Leben. les wol gemacht. ie Geel ergeben. as Grab eingehet/ Tag auffiehet.
t mehr ein noch aus Dem Himmel reise/ em Jammer- Haus beffre Speise. nt wohl erquicket/ Brust fest dricket. fällt so Gott. ich gleichermaffen/ noch steckt in Noth leiften laffen. felige Sterber Himmels- Erben
NDE
Einen
lange grünenden und fruchtreichen doch verwelcklichen
Helbaum
wollte/
nach ansehnlicher Leichbestattung
17.
der A. 1626. den 14. Jan. zu Sanct Hülff gebohrnen/ A. 1646. den 23. Jun. zum ersten/
zum andernmahl A. 1674. Den 10. Nov. verheyratheten und am 1. Febr. des ißtlauffenden Jahrs im HErrn gestorbenen
Wohlehrbahren Groß- Ehr- und Tugendbes lobten Frauen
481.
Nnnen Ngnesen/
gebohrnen und vermähleten
Bremerin/
Des Wohlehrenfesten und Großachtbahren
Bn. Bohann Hinrich Bremers/ wohlbekandten und vieljährigen Bürgers/ in die 36. Jahr treugewesenen Ehgenoßin/ am Begräbniß- Tage/ war der 7. Februar.
auff Dero Grab pflanzen
Berhard Mejer/ der H. Schrifft Doctor,
Ober- Pastor/ Scholarch/ Superintendens und Consistorial- Rath.
Bremen/ gedruckt bey German und Berthold Brauer, 1710
1. VIALUL