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Die Bersammlung. las, Gott, fie muthig kompfen, En Trieb zur Sünde dampfen! sey, Herr, ihr ganzes Leben ig deinem Dienst ergeben!
und flüchtig sind die Freuder Lebens, kurz die Leiden.
ewig, Gott, belohne
reu vor deinem Throne!
Gonfirmanten allein
Ite uns im Glauben,
ichts müsse Dir uns rauben! eligften der Stunden, glücklich überwunden,
nichts mehr Dir kann rauber
fest in diesem Glauben.
nan des Lebens Ende
eift in deine Hände.
Die Bersammlung cligten der Stunden, icklich überwunden,
chts mehr Dir kann rauben,
ft in ihrem Glauben;
in dem Bestreben
einem Sohn zu leben,
den die hier flehen,
2 m
Sarge
unsers.
entschlafenen Lehrers
des
Herrn
Gottfried Wilhelm Petri,
seiner dankbaren Gemeine,
Hebr. XIII. v. 7.
2m 27 März 1804
fich wieder sehen.
Bremen,
gedruckt bei Henrich Meier.