Der Ausbau ländlicher Siedlungen im Gebiet der Stadt Bremen um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert, dargestellt am Beispiel des Hodenbergs
Von Hans Hermann Meyer
Teil I
1 Einleitung
2 Die grundherrliche Besitzstruktur
21 Grenzen und Sonderstellung des Hodenbergs
22 Die beiden hodenbergischen Landgüter des 18. und 19. Jahrhunderts
23 Die Zweiteilung des Hodenbergs 1696 bis 1707
231 Eilert Wagner als „Erbgesessener zum Hodenberg"
232 Der Vertrag von 1707
233 Die Helle
234 Der Hodenberg nach der Zweiteilung
3 Gab es einen Siedlungsausbau um 1700 ?
4 Die bäuerliche Besitzstruktur NACH dem zu vermutenden Siedlungsausbau:
Von der Mitte des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts
41 Die zum größeren Landgut gehörenden Meierstellen
411 Die zwischen 1739 und 1835 entstandenen Meierstellen
412 Die älteren Meierstellen
4121 1796 und um 1770
4122 1750
4123 1739
42 Die zum kleineren Landgut gehörenden Meierstellen
43 Zusammenfassung
Anhang I
1 Einleitung
Während ländliche Siedlungen hinsichtlich ihrer Entstehung und Typologie nun schon seit vielen Jahrzehnten die Wissenschaft beschäftigen, wird die nachmalige Umgestaltung jener Gebilde — vom Anschwellen und Abflauen der Wüstungs- und Rodungsintensität abgesehen — erst seit recht kurzer Zeit systematisch erforscht. Für das Bremer Gebiet nahm 1970 Dietrich Fliedner — im Rahmen seiner Abhandlung über die Kulturland-
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