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Band 60/61 (1982 - 1983)
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Der Ausbau ländlicher Siedlungen im Gebiet der Stadt Bremen um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert, dargestellt am Beispiel des Hodenbergs

Von Hans Hermann Meyer

Teil I

1 Einleitung

2 Die grundherrliche Besitzstruktur

21 Grenzen und Sonderstellung des Hodenbergs

22 Die beiden hodenbergischen Landgüter des 18. und 19. Jahrhunderts

23 Die Zweiteilung des Hodenbergs 1696 bis 1707

231 Eilert Wagner alsErbgesessener zum Hodenberg"

232 Der Vertrag von 1707

233 Die Helle

234 Der Hodenberg nach der Zweiteilung

3 Gab es einen Siedlungsausbau um 1700 ?

4 Die bäuerliche Besitzstruktur NACH dem zu vermutenden Siedlungsausbau:

Von der Mitte des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts

41 Die zum größeren Landgut gehörenden Meierstellen

411 Die zwischen 1739 und 1835 entstandenen Meierstellen

412 Die älteren Meierstellen

4121 1796 und um 1770

4122 1750

4123 1739

42 Die zum kleineren Landgut gehörenden Meierstellen

43 Zusammenfassung

Anhang I

1 Einleitung

Während ländliche Siedlungen hinsichtlich ihrer Entstehung und Typo­logie nun schon seit vielen Jahrzehnten die Wissenschaft beschäftigen, wird die nachmalige Umgestaltung jener Gebilde vom Anschwellen und Ab­flauen der Wüstungs- und Rodungsintensität abgesehen erst seit recht kurzer Zeit systematisch erforscht. Für das Bremer Gebiet nahm 1970 Dietrich Fliedner im Rahmen seiner Abhandlung über die Kulturland-

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