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50. Band (1965)
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221
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Die bremische Grönlandfahrt 221 VI

Die bremischen Grönlandfahrten und ihr Einfluß auf die bremische Wirtschaft *)

Von Hans-Rudolf Meyer

Inhalt Seite

Quellen und Schriften ............................................ 222

Einleitung ...................................................... 225

I. Die bremische Grönlandfahrt:

1. Allgemeines ................................................ 228

2. Die Anfänge ................................................ 228

3. Gründung vonGrönländischen Compagnien" und erste Nach­richten bis zum Jahre 1686 .................................. 230

4. Die Grönlandfahrt von 1687 bis 1695 ......................... 233

5. Bremens Walfang auf der Höhe der Entwicklung, 1696 bis 1725 240

6. Stocken der Entwicklung, 1726 bis 1760 ...................... 248

7. Neuer Aufstieg in freiem Wettbewerb in der Zeit von 1761 bis

1810 ....................................................... 253

8. Von der Wiederaufnahme des Walfangs nach der Franzosenzeit

bis zur letzten bremischen Grönlandfahrt im Jahre 1872 ...... 262

II. Der Einfluß der Grönlandfahrt auf die bremische Wirtschaft:

1. Allgemeines ................................................ 267

2. Die Veredelung der Walfangerzeugnisse:

a) Tranbrennereien ......................................... 268

b) Fischbeinreißereien ...................................... 271

3. Gewerbliche Verwendung des Trans als Roh- und Hilfsstoff:

a) Seifensieder ............................................. 271

b) Weißgerber und Riemenschneider ......................... 273

4. Schiffbau ................................................... 274

5. Für die Schiffsausrüstung tätige Gewerbe:

a) Tonnenmacher und Kimker ............................... 277

b) Reepschläger ............................................ 282

c) Sonstige Gewerbe ....................................... 283

Schlußbetrachtung ................................................ 285

*) Abdruck des Hauptteils einer Diplomarbeit mit gleichem Titel, vor­gelegt bei Herrn Prof. Dr. H. Ammann im Wintersemester 1962/1963 an der Rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes, in teilweiser Erfüllung der Prüfungsbedingungen für Diplom- Kaufleute.