Jahrgang 
1828
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Dreizehnter Jahrgang. Drittes Quartal. .

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Nnd ich trau den Aaubertöneu,

Glaube, daß sie Wahrheit schwört;

Träume fest von ihr umwunden „

Schon von himmlisch schönest" Stunden Die kein Bruch der Treue stört.

* AN Constantius.

An Deines Liedes wohlbekanntem Klänge ' ^ ,

— Constantius — anr wonnigen Gesänge Erkenn' ich, Theurer, unter Tausend Dich.

Und so mag denn / den Du mir vorgeschlagen,

Der ^ürgerfreund, es Dir und Allen sagen:

Mit ew'ger Treue lieb' ich, Einz'ger, Dich.

Wohl bin ich fern; — doch retten aus den Banden, Die Vorurtheil und Mißgunst um mich wanden,

Kann List mich nuchund nur Beharrlichkeit.

Es leuchten schon — obgleich, noch in der Ferne/,

In meine Nacht der Hoffnung liebe Sterne,

Und sicher sind'vorn Ziele wir nicht weit.

Drain schein' ich fremden Plänen zu erliegen, '

Mich der Bekannten Wünschen still zu fügen,

Und ihre Hoffnung blühet täglich neu.

Doch Muth gefaßt I — ES kehrt aus fernen Landern Ein Freund zurück. —Dann wird sich alles ändern.— DkrzgZ« nicht z — ich bin Dir twig treu.

Welland's Wege.

. - '(Fortsetzung.)

Tbelland versetzte sich, unter Reginens Bei­stande, aus dem Bette an das Fenster, an wel­chem der Weg in's Schloß vorüber lief.. Es spazierten hier bereits mehrere jener Frauen und Jungfrauen^ ,der Wagen gewärtig, welche sie von dem schmählich unterbrochenen Feste zurückführen sollten, auch schien sein Traum jetzt auszugehn, denn das Fräulein Hochbein, eine der Lustwan­delnden, hatte ihn kaum erblickt, als es Arm in Arm mit beyden Schwestern auf das Fenster zuschritt. Eine willkommene Erscheinung! sagte Hyazinthe: die mir Gelegenheit giebt, den-gefüh!- testen Dünk für die gestrige, thätige Hülfliistung üuszusprcchen, welche ich leidet die Leichteste nicht, nur mit blauen Flecken vergolten zu Hab,« fürchte.