Dreizehnter Jahrgang. Drittes Quartal. .
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Nnd ich trau den Aaubertöneu,
Glaube, daß sie Wahrheit schwört;
Träume fest von ihr umwunden „
Schon von himmlisch schönest" Stunden Die kein Bruch der Treue stört.
* AN Constantius.
An Deines Liedes wohlbekanntem Klänge ' ^ ,
— Constantius — anr wonnigen Gesänge Erkenn' ich, Theurer, unter Tausend Dich.
Und so mag denn / den Du mir vorgeschlagen,
Der ^ürgerfreund, es Dir und Allen sagen:
Mit ew'ger Treue lieb' ich, Einz'ger, Dich.
Wohl bin ich fern; — doch retten aus den Banden, Die Vorurtheil und Mißgunst um mich wanden,
Kann List mich nuchund nur Beharrlichkeit.
Es leuchten schon — obgleich, noch in der Ferne/,
In meine Nacht der Hoffnung liebe Sterne,
Und sicher sind'vorn Ziele wir nicht weit.
Drain schein' ich fremden Plänen zu erliegen, '
Mich der Bekannten Wünschen still zu fügen,
Und ihre Hoffnung blühet täglich neu.
Doch Muth gefaßt I — ES kehrt aus fernen Landern Ein Freund zurück. —Dann wird sich alles ändern.— DkrzgZ« nicht z — ich bin Dir twig treu.
Welland's Wege.
. - '(Fortsetzung.)
Tbelland versetzte sich, unter Reginens Beistande, aus dem Bette an das Fenster, an welchem der Weg in's Schloß vorüber lief.. Es spazierten hier bereits mehrere jener Frauen und Jungfrauen^ ,der Wagen gewärtig, welche sie von dem schmählich unterbrochenen Feste zurückführen sollten, auch schien sein Traum jetzt auszugehn, denn das Fräulein Hochbein, eine der Lustwandelnden, hatte ihn kaum erblickt, als es Arm in Arm mit beyden Schwestern auf das Fenster zuschritt. Eine willkommene Erscheinung! sagte Hyazinthe: die mir Gelegenheit giebt, den-gefüh!- testen Dünk für die gestrige, thätige Hülfliistung üuszusprcchen, welche ich leidet die Leichteste nicht, nur mit blauen Flecken vergolten zu Hab,« fürchte.