Dreizehnter Jahrgang Zweites Quartal.
N-w. 27.
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Der Würger
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F r e u n v.
Vremen
W o ch e n s ch r i f k.
Donnerstag ven 3. April
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Er. der den Schiffer in der Roth erhält Und dort das Urgebirge hingestellt,
Er, der wohin das trunkne Auge blicket,
Die Welt so schön, so mächtig ausgeschmücket;
Er wird auch bei mir seyn in Freud und Leid D'rum was die Zukunft Arges dräut,
Es soll der Glaube nicht in mir erkalten,
Und fest will ich, was ich gelobet halten.
Blattchen der Passionsblume,
von AntonHohl.
Luc. 22 . B. 55. 6s.
In des Heilands letzten Tagen Will der Jünger kleine Zahl Für den Herrn das Leben wagen,' Theilen mit ihm Angst und Qual; Darum haben sie zum Streit Sich auch Schwerter zugeeignet;
Und als Petrus spricht: „Bereit Bin ich Herr in Tob zu gehen," Sieht ihn Jesus freundlich an,' Mahnend: „Ehe noch her Hahn Heute Nacht-wird zweimal krähen, . Hast Du dreimal mich verleugnet.^
Und als Christus leiden muss,
Keine Hülfe kömmt vom Himmel, ,Jhn verräth des Judas Ku§,
Ihn ergreifen mit Getümmmel
Die mit Schwertern und mit Stangen, Wie nach Mördern ausgegangen.
Und sie führen ihn heraus Aus der Mitte seiner Lieben Nach des Hohenpriesters Haus,
Ist ihm Einer nah geblieben,
Simon Petrus folgt von fern Tief bekümmert seinem Herrn. —
Und er leitet seine Schritte Fest entschlossen ihnen nach,
Und so sehen in der Mitte ' ' Des Pallüstes wir ihn wach Mit den Männern, die zusammen > Sich erwärmen an den Flammen.
Dort erkennen sie bci'm Licht Petrum wieder, doch er spricht.