Der Würger - F r e rr n d»
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Dreizehnter Jahrgang. Erstes Quartal.
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_ Wochenschrift. _
Vremen. Donnerstag ven 17. Nannar 1 o L «.
Ob früher eine Blüthe falle,
Darf nicht des Menschen Sorge seyn; Einst schließt ein schön'res Land uns Alle In seine reinen Wonnen ein.
„Hchon wieder willst du scheiden? „Nur heute bleibe hier!
„O fühlest Du mein Leiden,
„So gehe nicht von mir!
„Noch wilder wird das Wetter, „Als es gewesen ist;
„Nur er ist dann Erretter,
„Der keinen hier vergißt!"
Der Lootse,
eine Ballade.
Von ..... n in O.
„„Er hat mich lernen lassen, „„Wo die Gefahr sich zeigt;.
„Ich kann das Ruder fassen,
„„Und wenn die Woge steigt,
„„So bin ich auch verbunden,
„,Iu helfen,^ wie ich kann.
„„Es sind ja wenig Stunden „„Und wiederkehrt Dein Manul""
„„Und eben darum Liebe! ss „„Die Wunderzeit ist aus.
„„Meinst Du, wenn ich hier bliebe, „„Der liebe Gott führ" ar»s:
„„Die Schiffe aus dem Meere „„All lootsen? Laß mich fort! „„Gott weiß, daß ich ihn.ehre, „„Er ist mein trcmr Hort.
„Nein, nein, ich weiß, du kehrest „Nie wieder mir zurück,
„Wenn Du nicht auf mich hörest! „O, fliehe dem Geschick!
„Es ist schon spät im Jahre, „Kein Schiff ist heute nah';
„Ich flehe: Mann, 0 fahre „Nicht aus, 0 bleibe da!"