Zilster Jahrgang Drittes Quartal.
N-«. 5 / 4 .
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Wochenschrift.
re m r a , Donnerstag den 6. July r 8 2 6. Der ist weise, der br» Werth der Dinge kennt.
Kunz, der Nathgeöer.
Von PhUibrrk.
Erlebt ei» Man« in Schwabenlauß, der war bort Allen wohlbekannt,
Er aß und trank wie Jeder Einer, doch wußt' er guten Rath wie Keiner.
Siast ssß er so sor seiner Lhür, da kam «in junger Oiflzier,
«ab sprach: „Wie ist es anzufangen, zu etwas Großem zu gelangen?"
»>»J nu, bar kann sehr leicht geschehn,
Ihr müßt vor Allem darauf sehn? v» dicht und arg die Kugeln wüthen, nah recht Euch vor den Kugeln hüten.""
>,V K«nz, was ist dar für ei» Rath: weit ah «om Schusse — ein Soldat)
Wer scheut von Kugeln die Beschwerden kann zu FUd nicht« Große« werben."
„„Ganz schön? zu Feld — wa« Große« — nicht? Loch wenn in'« Herz Euch erue bricht vnd streckt Euch kalt und todt zur Erden: na, he? was könnt't Ihr dann «och werden?!""
Das blonde Haar.
(Fortsetzung.)
Baron Dietheim — so hieß der Neben» huhler — hatte d«r Gräfinn den schönsten Schmuck zum Geschenk überreicht, der nächst dem, sür die Königin» bestimmten, anzutreffen War. Man erstaunte über seine Verschwendung; Senn die Königinn selbst hatte dies,» Schmuck zu theuer für sich gesunden, und den noch prächtigern, ohn« nur darauf zu bieten, al« »»bezahlbar zurückgewiesen. Dies«» kostbare»