5'. Ä'
Ächter Zahrgang. Drittes Quartal.
L0.
WH-G.?- . -V-V-''
u r g Lr - F re
eine
V o ch e n s ch r i f t.
B r e 'm e n, Donnerstag den
11 . September i Z 2 .3.
Nur Harmonie mit Gott, ist wahres Glück!
Dieß ist kein süßer Wahn, es bleibt—wallt nicht vorüber Wie leichter Wlüthengeist. Es leitet uns hinüber Jn'S wahre Seyn, in's reine Licht zu Gott.
Gitter mann.
* Versuch einer Ueberchetzung des nni- Vörsal xrL^ör von Pope durch Kurt.
Dem was der inn're Richter adelt, Mehr alH dem Himmel weih'n!
Alivatcr! Gott in jeder Zone,
Den Welt und Nachwelt preißt,
' Den Christ und Weiser und Huronc Herrl.Zeiis.— Jeh»vah, — heißt.,-
Der freien Güte Eegensgaben Verschmäh' ich, Valer, nicht.
Dir dankt- man — durch Empfangcnhoben Gsr.ust > ist Dank, ist Pflicht. —
Du Urgrund Aller! — uncrmeffrn Nein engbcschränkicn Sinn. —
ZH — Deiner Güte unvergessen - nur, wie blind ich bin..
Auf Erden - Spannen - Raum beschränkt Ist nicht die Gottcskrask: .
Die nicht bloß Menschenschicksal lenkt. Die tausend Welten schafft! — .
- Du läß't mich in Lem dunklen Stande Was gut, was bös ist sehn,
Trotz des Geschicks Ralurverbande,,
Den Wille» frei besiehn! —
Nie schleud're,dis vermess'ne Hand ^ Die Dpnner Deiner Macht!
Nie werde'der Dein Feind genannt, Der nicht wie ich gedacht I —
'kaß mich, was das Gewissen tadelt, Mehr als die Hölle scheu»!
Fand ich den rechten Weg zu dir, Hat'» deine Huld 'gethan.
Win ich verirrt, so lenke mir Das Herz zur rechten Wahn! —
,d> r> -»>.
M
-DSI
M