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eine Verbindung mit dem übrigen Lande zu verschaffen, legte Lord George, großentheils auf eigne Kosten eine Landstraße dorthin an und richtete eine Post darauf ein; um ferner einigen Verkehr zu erwecken, schuf er eine zwischen wilden Felsen liegende, günstige, aber bis dahin ganz unbenutzte Bucht des atlantischen Meeres in einen schönen und bequemen Hafen um, baute Häuser sür eoast-Aum-äs und berief eine Station derselben dorthin; um endlich dem Mangel an Lebensbedarf abzuhelfen, legte er ein Magazin für Mais und Hafermehl, ein Lager der nothwendigsten Waaren und eine Fruchtmühle an demselben Orte an. Zwei schöne Schulgebäude, wovon das eine als Kapelle für die wenigen Protestanten dient, denen Lord George einen besonderen Geistlichen halt, wurven gebaut nebst einer guten Pfarrwohnung; Wege, die man dort garnicht kannte, wurden auf Kosten des Landbesitzers von Hütte zu Hütte hergestellt. Zu seiner eignen Bequemlichkeit, dann aber auch zu etwaigem Vortheile der Gegend hielt eS Lord George für geeignet, in der Mitte dieser vormaligen Oede einen Gasthof zu errichten, der sich wahrhaft lieblich ausnimmt in der frischen Umgebung einer neu aufsprossenden Pflanzung und den im Laufe weniger Jahre immer mehr und mehr irische und englische, selbst französische Reisende besuchten. OBrien, der irische VolkSmann, der nach Vandiemeusland verbannte, schrieb seinem politischen Gegner das schöne und vielsagende Wort in das Fremdenbuch: ?<zrsevör<z! (Beharre!)
In der That schiene eine solche Ermunterung bei manchem m Georges Hills Stelle fast nothwendig. Erst jetzt fängt er an, ein wenig mehr Einnahme aus der Gegend zu ziehen, als die Ausgaben dahin betragen. Zwölf Jahre lang setzte er zu, er wollte lieber den niedrigsten Satz der Renten beibehalten, als durch einen höheren entmuthigen. Er weiß, wie bald das letztere geschehen ist und einen wie großen Theil der Ursachen des irischen Elends Mutlosigkeit ausmacht. —
Männer, wie George Hill, sind Juwelen in dem Sandhaufen der Gleich- giltigkeit und Härte.
Korrespondenzen.
Aus Konstantinopel, -19. Februar. — Der Karneval geht zu Ende und beinahe gleichzeitig scheint der Frühling beginnen zu wollen. Ans den Straßen herrscht namentlich an Feiertagen, wie gestern, frohes Treiben, was immer der Fall ist, wenn die Fasten herannahen; alle Schenklocale und Kaffeehäuser sind überfüllt, und schon rückt man da, wo die Aussicht schön ist, die Stühle ins Freie hinaus, um unter den freilich noch blätterlosen, aber schon des knospenden Lebens vollen Bäumen es sich bequem zu machen. Durch die Gruppen der mit dem langen Tschi-