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Ueber den muthmaßlichen Operationsplan der britisch- französischen Hilfsarmee in der Türkei.
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reichen. Endlich stellt man es in sein freies Belieben, ob er den Balkan über­schreiten will oder nicht. Im letztere» Falle wird man, um zu einer Entscheidung zu gelangen, selbst über das Gebirge ziehen müssen, dessen Pässe sich inzwischen in feindlichen Händen befinden dürsten-, oder man ist veranlaßt, eine Landung auf dem vom Feind besetzten Litorale zn unternehmen, die man vorher nuter günstigeren Umständen ausführen konnte.

Ans diesen Gründen vermuthe ich, daß man den Plan des Abwartens nicht annehmen, im Gegentheil die Operationen im Sinne eines Flankenangriffs ein­leiten, bei Baltschik und Varna ans Land gehe», die Verbindung mit der tür­kischen Armee bewerkstelligen.und demnächst einen großen taktischen Schlag aus­führen wird. Indeß wird man für diesen Fall sich bald entscheiden müssen. Als unerläßlich will es erscheinen, daß man eine Truppenmacht nach Varna im voraus beordert, um diese» unendlich bedeutsamen Ausschiffnngspuukt unter allen Um­ständen in den Händen zn behalten. Für eine laudwärlige Befestigung von Balt­schik, die auch wnnschenswcrth wäre, ist leider heute nicht mehr Zeit.

Mau muß sich einigermaßen wundern, daß die 4000 Mann, welche man seit 10 Tagen in Gallipoli zur Verfügung hat, durch Geueral Baraguay dHilliers nicht schon längst nach Varna beordert'worden sind. Kaum ist ein Punkt denkbar, auf welchem man unter einer ähnlichen Begüuftigung der Umstände debarquiren konnte; es wäre daher ein unendlicher Verlust, wenn derselbe in die Hände des Feindes siele, und wie die Dinge eben ihren Gang nehmen, ist diese Gefahr nicht ganz gering.

Skizzen ans den Pyrenäen.

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Port de Veuasqne.

Der erste weitere Ausflug von Bag-nöres de Luchou sollte uus über den Port von Wenaöauc nach dem 'spanischen Städtchen gleichen Namens führen. Mit Sonnenaufgang standen Guide und Pferde bereit uud bald darauf trabten wir die Allee cutlaug, i» der sich außer Führern uud Sänftenträgern nur wenige schlaftrunkene Gesichter zeigten. Desto lauter und rühriger wars in den Linden­zweigen, die zahllosen Sperlingsfamilien Obdach gewähren. Hier und da schlug auch ein Finke, oder?ine sanfte Meise ließ sich höreu und als' wir den Pappel­kreis der Badehäuser erreichten, begrüßte uns der Lerchenjubel über den Feldern von Montaubau.

Wir verfolgten deu Weg, der sich am liukeu User der Pique erhebt. Jen­seit des Flusses offner sich das Thal der Burbe, ,die Bergabhäuge zur Rechten