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Die Revolution in China.
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2VI

Uvan versichert, daß dieser Brief von einem sehr nrtheilsfähigen und ernsten Manne herrühre, welcher durch seine Bildnng sozusagen zwei Racen angehört. Was das erwähnte Buch betrifft, soll es wirklich existiren und Uvan behauptet, ein Exemplar davon in seinen Händen gehabt zu haben.

Die N a t i o n a l z e i t u n g.

In Nr. 2i- brachten wir bei Gelegenheit einer von der Nationalzeitnng ausgegangenen Schrift einige Bemerkungen über die veränderte Haltung in der Demokratie, über die wir unsre große Befriedigung aussprachen. Wenn wir einige Polemik über die frühere Haltung derselben anknüpften, so geschah es weniger, um alte unfruchtbare Streitfragen wieder aufzurühren, als in dem Wunsch, eine Verständigung anzubahnen.

Die Nationalzeitung hat gegenwärtig darauf geantwortet. Wir wollen von dem verdrießlichen Ton dieser Antwort absehen und uus lediglich an die Sache halten. Wir thun das um so lieber, da wir uns mit der Haltung der National­zeitnng in den letzten Monaten, namentlich in der orientalischen Frage, voll­kommen einverstanden erklären können. Sie hat in dieser Frage die durchaus richtigen Principien vertreten und sie hat es mit Verstand und Sachkenntniß gethan.

Leider aber müssen wir bekennen, daß uns in jener Autwort vieles ganz unverständlich ist. Gleich im Anfang wird von den Grenzboten gesagt, sie wären das einzige Tagcsblatt, welches noch als Organ der einst in der jonrnalistischen Lite­ratur so reich vertretenen gvthaer Partei angesehen werden kann und sich selbst noch als Organ dieser Partei gerirt." Dagegen haben wir einzuwenden, erstens daß wir kein Tagesblatt sind, zweitens daß wir nie ein Organ der Gothaer Partei gewesen sind und uns anch nie als ein solches gerirt haben, weil eine Zeitschrift nur dann das Organ einer Partei genannt werden kann, wen» sie von derselben inflnenzirt wird. Das ist aber bei uns nicht der Fall gewesen, und unsers Wissens sind in diesem Sinn nnr die Deutsche Zeitung und die Cvnstitutivnelle Zeitung Organe der Partei gewesen. Endlich.drittens ist uns uubekaunt, daß mit Ausnahme dieser beiden Blätter, die eingegangen sind, irgend eins von den Blättern, die früher die Gothaer, d. h. die coustitntionelle Partei vertraten, von der Partei abgefallen ist. Soviel wir wissen, gehören die Kölnische, die Breslaner, die Weser-, die Reichszeitnng, die Deutsche Allgemeine Zeitung und ein Dutzend andere vvu geringerem Umfang noch immer zur coustitutionellen Partei, grade wie die Grenzboten. Was also die Nativnalzeituug mit jeuer Bemerkung hat sagen wollen, ist uns unverständlich.

Weiter erklärt die Nationalzeitnng:sie habe sich niemals für ein Organ