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den ersten Erfolgen zurückkommen. Wir glaubten, es war dem Landsmanne Proudhon'ö wie diesem durch ein gemaltes „I^r M)priet<5 e'esl I«z vc>1" blos darum zu thun, die Aufmerksamkeit besser auf sich zu lenken. Allein wir sind nach seinen diesjährigen Versuchen versucht zu glauben, er begreife das Schöne nicht nnd er habe keine Idee von den Grenzen der Knnst. Diese nackte Kuhmagd, welche soeben aus eiuem schmutzigen Wasser steigt und uun ihre gewaltigen Reize vou hinten sehen läßt, ist trotz der spärlichen Bedeckung, zu der sich der Maler von seinen Frennden bereden ließ, so anwidernd, daß sie einen Fann zum Gelübde der Enthaltsamkeit bestimmeil konnte. Das ist vortrefflich gemalt mit empörender Natnrwahrheit, ebenso wie die schon halb entkleidete Ge.- fährtin, die neben ihr im Grase liegt; die Landschaft ist gleichfalls mit viel Talent behandelt, allein das Ganze bleibt häßlich und macht einen widerlichen uud lächerlichem Eindruck zugleich. Wie verstandlvs dieser Maler übrigens zu Werke geht, das beweist die Geberde der Hauptfigur mit dem rechten Arme, so wie überhaupt die gauze Stellung. Diese centnerschwere Sylphe steigt aus ihrem seichten SctHmmbade -mit einer Majestät, den Arm tragisch in die Lust haltend', wie Rachel in der Phädra, das ist gar zn lächerlich. Es ist wirklich Schade, daß dieser begabte Maler seine Phantasie ans diesem gefährlichen Wege fortgehen läßt. Die Eitelkeit, sehr viel von sich sprechen zn machen, ist wol das Hauptmotiv, denn es ist wol möglich, daß nns die gnten Seiten dieses Künstlers nur darum so sehr in die Angen fallen, weil sie so sehr von den Mvnstrnvsitäten des gewählten Gegenstandes und des das Häßliche in der Natur überbietenden Hyperrealismus abstechen. Die Spanierin vou diesem Maler gefällt Manchem wol, mir kann sie noch weniger behagen, als die Andern.
Streifzüge durch Pommern.
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Die seit -I8i7 zwischen Stettin uud Kronstadt bestehende Postdampfverbin- duug hat sich sehr rentabel gezeigt und vielleicht wird auf Grund einer neucu Convention zwischen der russischen nnd preußischen Negierung eine wöchentlich zweimalige Verbindung ins Leben gerufen. Diese Boote bringen den russischen Großen das frischeste und schönste Obst, wie es in solcher Beschaffenheit die Treibhäuser und zu so billigen Preisen der russische Süden nicht liesern kann. Die schönsten Pfirsiche, Aprikosen, Pflaumen treffen aus dem Biunenlande mit der Eisenbahn in Stettin ein nnd stehen dann nach 72 Stunden spätestens auf einer russischen Tafel, an welcher die saftige, deutsche Frucht mit Wohlbehagen