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durch möglich machte, daß die monarchische Ordnung durch stärkere Hände wieder aufgerichtet werden konnte, wieviel Dank oder Undank ihr dafür gebühren möge, — daß sie in kommenden Zeiten nicht wieder aufzufinden sein wird, bleibt eine ernsthaste Betrachtung."
Für einen Diplomaten scheint uns das deutlich genug gesprochen. Noch deutlicher wird aber der Sinn durch folgende Stelle:
„Der neueste Hergang in Paris (2. December -I8L0) schließt eine Reihe von historischen Thatsachen, die seit drei Jahren den Beiveis für den Satz liefern, daß im heutige» Europa, England ciusgcnvmmeu, mir zwei materielle Kräfte wirklich wirksam sind: die Armee und die Demokratie. Nnr diese beiden vermögen sichtbare Umwälzungen hervorzubringen; sobald diejenigen, die sich ihrer bedienen wollen, die moralischen Elemente einfach negircn, >sind diese auch facttsch aunnllirt. „Gegen Demokraten helfen nur Soldaten", hieß der Sprnch. DaS tief Schmerzliche ist, daß manche Mittelparteieu, ja daß ein großer Theil der konstitutionellen Presse, welcher deutlich gezeigt worden, welche Ohnmacht allen Rechts- und VertragLverhältntssen inncwohnt, bald genug versucht sei» kann zn sagen: Gegen Soldaten helfen nnr Demokraten!" —
Das ist eine schlimme Aussicht, namentlich in dem Munde eines so bedächtigen, und durch seine eigenthümliche Lage so zur Vorsicht getriebenen Staatsmanns! —
Die nächsten Bände werden die Fragmente „zur Religion und Philosophie", und zur „Literatur uud Kunst" enthalten.
Politiker der Zukunft.
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^sttrLS ?rruic^ues. ^. I^poleon III., omperLur ctss ?r»ne,lli8. I'»r ?r. IZillot, uvaeat. Li'uxvües N I^eiMF, liivssling Knmp. —
Die orientalische Frage und das deutsch-englische Bündniß. Keine Denkschrift, aber eine Schrift zum Denken. Geschrieben von Anfang Februar bis Anfang März 1833. Berlin, F. Duncker. — , ,
Westeuropäische Gränzen. Bon einem Beamten der Civilisation. Trier, Lintz.—
Vor noch nicht langer Zeit gehörte es bei allen Mitglieder« der weiter vorgeschrittenen Partei, bei allen Politikern der Zukunft, znm guten Ton, von den gegliederten historischeu Individualitäten, von Nationen und Staaten, möglichst geringschätzig zu reden. Vielleicht ist es gerade der Bonapartismns, dem wir in dieser Beziehung eine wesentliche Umstimmuug in den Gemüthern verdanken, wo die Abstraction noch nicht alles Leben des Verstandes und des Herzens ertvdtet hat. So wie es vor einem halben Jahrhundert den Erobcrnngszügeu des älteren Napoleon vorbehalten war, die Volksgeister aus ihrem Schlummer zu erwecken, und sie zu neuem, kräftigem, individnellem Leben anzuregen, so scheint auch der kriegerische Eifer, der sich seit der Thronbesteigung des jüngern Napoleon des