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General Gurkos Kriegserinnerungen.
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der den bor Mattigkeit wicht inMev kommenden General «auf em«m- Gvashügcl sitzend verfassen! hatte! Aus anderer Quelle, einem BeseU der 2. Avmee vom 16./29. Scptenilber wissen! wir,, daß dieser Artillerist, der Trompeter Kuptschick von h>er 11. veiitendeni Batterie, mlit einem Geildgeschenk von> 25 Nudeln beilvh-nt wurde, weil er sich >bi>S Zur letzten! Minute bei dem ehlemialiWN Armeeobcr- bcschilshaber General der Kavallerie Samsonlofs befunden hatte!"

Ueber die MchtamrlemmnA der berüchtigten, ^Moldateuräite" stürzt Gu/rk»! und mit vielen anderen! Lci>denGgesciIhrten wandert er für vorübergelzende Hast in die Petcr-Paulls-F-östuny und wird schließM) d-es Landes veMiese», zu seinein Glück! Denn viele seiner Kameraden^ die nicht rechtzeitig freiwillig oder unfreiwillig den Weg ins Anstand sanden>, fielen, als Opfer der Bolschewiken.

Ms erste nnd bisher einzige. Darstellung des Krieges in russischer Be­leuchtung ist das Buch Aber den Rahmen der Kriegsteilnehmer hinaus für jeden Deutschen lesenswert, der die Psyche des einstigen. Gegners kennen lernen will.

Zwei Bücher zum deutschen Schicksal.

Bon Dr. Emmh Vo igtländ er.

Die Tragödie Deutschlands" ist der Titel eines Buches (Verlag Duncker und Humblot, München 1922), dessen Verfasser -ungeimnnt bleiben Will, weil er den Anspruch macht,die letzten Gründe" der deutschen Tragödie aufgedeckt zu haben. Der Titel ift nun freilich richtig, wenn «ich in anderem Sinne, als der Versasser meint. Es g e h ört w e s e n t lich zur T r a g ö d i e D e u t s ch- lands, das; ein solches Buch heute uoch erscheinen kann. Es zeigi zum Er­schrecken, wie auch in der höchsten Not Deutsche in erster Linie gegen Deutsche stehen. Dtts Buch rührt den inneren Streit in schärfster Form wieder aus, den Streit um den I^-Bootkrieg, die Kriegsziele^ den Militarismus, die Schuldfrage, weil diese Dinge nicht von einer höhere,« Wowte ans gesehen werden. Wer das Buch liest, trägt vom deutschen Volk das Zerrbild einer im Götzendienst des Geldes, der Macht, des Staates verkommeite», vom Militarismus verblödeten, einem geisteskranken Kaiser sich willenlos beugenden- Masse davon. Merkwürdig nur, wie ein solches Volt mit einem schlechten! Heer nud unfähigen Heerfühirern (denn Hindenbnrg wird- etwa alc> gutmütiger Trottel, Ludemdorsf als größenwahnsinnig und unfähig abgetan) es fertig gebracht hat, vier Jahre lang gegen «ine Welt von! Feinden! sich zu behaupte»'. An sich kann man seinem Volk die härtesten Wahrheiten sagen, eine Kritik wie diese aber m u sz Trotz nnd Widerstand hervorrnfe», weil sie von einem falschen Standpunkt ausgeht, nämlich von der haltlosen An­nahme desfortgeschritteneren Auslands", wodurch sie fortwährend den Cha­rakter einer Anklage, ja einer Denunziation vor dem Ausland annimmt. Denn das Buch, und nur darum lohnt es, sich mit ihm zn beschäftige»!, ist vom pazi - f ist tischen Standpunkt ans geschrieben und zeigt mit wünschenswerter Deut­lichkeit, «ms welchen tiefereu Gründen die pazifistische Einstellnng zn ihren falschen Urteilen! kommen muß.

Der Verfasser will nämlich als Maßstab für seine Werturteile, gewisser­maßen als neues Sittengesetz, alsBezugssystem", wie er >es nennt, dieMensch-