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Rasse und Volkstum.
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'Deshalb können üolche Bestrebungen auf die so sehr nötige Stärkung und Fortbildung ^des Deutscht u m s nur störend einwirken. Nur innerhalb des deutschen Volkes als natürlicher Fortpstanzungs-Gemeinschaft können gute nordische Anlagen sich halten, wenn es endlich unter Ueberwindung der zer­setzenden Wirkung der oftcher- oder widervölkischen Mächte, der Weltkirche, des Soziial'ismns und des Kapitalismus, zu einer geschlossenen W e se n s e i nh e l t wind und damit dauernde Lebenskraft erivirbt. Die deutsche Volksseele :n ihrer nordischen Bestimmtheit lebendig Hu- erhalten, ist das beste Mittel, auch die für sie tauglichen Anlagen, welcher Rassenherkunft immer, zu fördern und M vermehren. Nur sie kann die staatlichen und wirtschaftlichen Lebens- vedingungeu schaffen, in denen diese Anlagen sich gedeihlich entwickeln werden und das deutsche Volk aus dem heutigen Zerfall sich retten und wieder er­starken kann.

General GurKos Kriegserinnerungen.

Von G. Frantz.

General GnÄk> hait M» Kommandeur einer Ka>v>aller!edivisioir, <M Ko>m>- inaNdierender General eines Armeekorps und Qbervchchlslh!abev einer Heeres­gruppe derWestfront", in leiitendeni Stellen am Kriege teilgenounnen und schließlich auch in Vertretung des! erkrankten Chefs im GroHenl HauptaUlartier. des Generals Wexejciw, als nächster veran!twortlicher Berater seines! Aller­höchsten Kriegsherrn> gewirkt. Hier hat er durch seine Stellungnahme zur Panischen Frage u>nd gegen! das de!Uitsche Friedensa!Ng!e>bot Ende 1916 seine,« Kaiserlichen Herrn in innen- und außenpolitischen Fragen entscheidend beeinflußt.

Seine Kriegserinnerungen^) tragen deshalb ein ganz besonderes Gepräge, weil! >Gurko als Sohn seiner Zeit der typische Vertreter jener ehemals! sehr einflußreichen! Kreise RufMudS ist, die allein,, was von den Deutschen kommt,, voreingenommen! und -Mißtrauisch gegenüberstehen. Dieser GrundMg seiner miKtärischen und politischen Auffassung beleinffußt seine Darstellungen so stark, daß «r bei uns Deutschen! Uiich^ts! anerkenn« als d!ie Ueberlegeulheit. Ms Soldat ans einer Schule hervorgegangen!, die trotz der neueisten Kriegs- echahrung 1877/7S >und 1904/vö gegen Westen! operativ völlig unfruchtbar kann« etwas anderes kannte als eine große Front mit gleichmäßig verteilten Kräften >md nirgend für eine Entscheidung massierten Reiserven! austzulbauen, emer Schule, die, in >ihren operativen und »aktischen Ucberleguvgen «schwerfällig und wenig schmiegsam, die Mvltkeschen Lehren Wohl studiert,, laber nicht in stw auf­genommen hat veriftcht der General kühne, gewagte lEntschlusse, denen!, schnell und genau «usgchührte Truppenbewegungen! folgen!, auch bei !seinem deichen Gegner nicht Zu. Miirdigen.

Ueber die ganze Lage iit Lüstpreußeu! 1914 und im besonderen! von. !den Umstänidenj, uuter denen «auf deutscher Seite Tanmenherg bÄschslossen, eingeleitet

*) Rußland- 19141917. Krieg und Revolution. Erinnerungen von General W. Gurko, Deutsche Verlagsgesellschast fiir Politik und Geschichte. Berlin W 8.