Materialien zu den Friedensgcsprcichcn
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öut tbe kset tbst s v/ronZ use bss been mscle ok s just !6es is no resson wt>x ^ riz>bt use sboulä not be mscle ok it, lt ouZKt to be brougbt unäer tbe pstrons^e ok its real kriencls.
Ws sbsll be kree to bsse pesee on xenerositv sncl justice, to tbe exelusion ok sll selkisb elsims to sävsnt^ige even on tbe psrt ok tbe Victors.
V/e intsnä no wronZ sZsinst tbe (Zer- msn IZmpire. >Io one is tbresteninZ tbe oxistence or tb6 inclepencienee or tbe pesee- kul entreprise oi tbe (Zermsn lZmpire.
I'be vronZS, tbe ver^ äeep wrongs, committecl in «bis war will Ksve to be riMecZ. ?bst ok eourse.
Lut tbev csnnot sncl must not be riZbtecl bv tbe eomniission ok similsr vvroiiks sZsinst (Zermsnv sncl ber sliies. I'bs v/orlcl will not permit tbe com- Mission ok similsr v/ronZs ss s mesns ok repsrstion sncl sett'emsnt, Ltstesmen must bv tbis time Ksve lesrneci tbst tbe opinion ok tbe vorlä is evervwbere wicle svske sncl kullv eomprebenäs tbe issues involveci.
Aber die Talsache, daß mit einem gerechten Gedanken Mißbrauch getrieben worden ist (gemeint ist von seilen Deutschlands), ist kein Grund, daß nicht ein richtiger Gebrauch davon gemacht werde. Er mutz unter den Schutz seiner wahren Freunde gestellt werden.
Es wird uns freistehen, den Frieden auf Großmut und Gerechtigkeit aufzurichten unter Ausschluß aller selbstsüchtigen Ansprüche, selbst auf feiten der Sieger.
Wir haben kein Unrecht gegen das Deutsche Reich vor. Kein Mensch bedroht Dasein, Unabhängigkeit oder friedliche Betätigung deS Deutschen Reiches.
Die Rechtsverletzungen, die sehr schweren, in diesem Kriege begangenen Rechtsverletzungen, werden gutgemacht werden müssen. DaS ist selbstverständlich.
Aber sie können und dürfen nicht durch die Begehung ähnlicher Rechtsverletzungen gegen Deutschland und seine Bundesgenossen gutgemacht werden. Die Welt wird die Begehung ähnlicher Rechtsverletzungen als ein Mittel zur Wiederherstellung und Auseinandersetzung nicht zulassen. Die Staatsmänner müssen nachgerade gelernt haben, daß die öffentliche Meinung der Welt allerwärts wach geworden ist und die Fragen, um die es sich
handelt, vollständig versteht. Ansprache an den Kongreß vom 8. Januar 1918.
?be cisVl0k eonczuest sncl szMsno'i?e- ment is Zone bv; so is also tbe 6sv ok Leeret eonvensnts enterecl mto tbe in- terest ok psrticulsr Aovemments sncl likelv st some unlookecl-kor Moment to upset tbe pesee ok tbe worlcl. It is lisppv kset, now elesr to tbe viev/ ok everv publie msn wbose tboußbts clo no st!» linder in sn sZe tbst is clesä snä Zone, vbicb mskes it possible kor everv nstion v/bose purposes sre eonsistencl witb justiee sncl tbe pesee ok tbe v/orlcl to svow now or st snv otber time tbe objeots it Kss in viev.
Der Tag der Eroberungen und Vergrößerungen ist vorbei, ebenso der Tag heimlicher Verträge, die im Interesse einzelner Regierungen geschlossen und geeignet sind, in einem unvorhergesehenen Augenblicke den Weltfrieden zu stören. Diese beglückende Talsache liegt jetzt klar für jeden Staatsmann, dessen Gedanken nicht noch jetzt in einem Zeilalter, das tot und vergangen ist, verweilen; .sie macht es für jede Nation, deren Ziele mit der Gerechtigkeit und den Frieden der Welt vereinbar find, möglich, jetzt oder zu jeder anderen Zeit die Ziele, die sie vor Augen hat, zu bekennen.
Ansprache an den Kongreß vom 11. Februar 1918.
„Lelk-cleterminstion" is not s msrs pbrsss. It is sn imperative Princips! ok sction, vvbicb ststesmen will KeneekortK iZnore st tbeir peril.
Das „Selbstbestimmungsrecht" ist nicht eine bloße Phrase, es ist ein gebieterischer Grundsatz des Handelns, den die Staatsmänner künftig nur auf ihre eigene Gefahr mißachten werden.