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Materialien zu den Friedensgesprächen
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Materialien zu den Frirdcnsgesprächen

Materialien zu den Friedensgesprächen

Rede Lloyd Georges am 22. Oktober 1917 im Unterhans. (The Times, 23. 10. 1917).

I sm not AoinZ to prsäiet vben tbe enä ok tbe var will come. l>1o man in bis senses voulä prolonZ it one bour ik tbsre vers an opportun!!/ kor a resl anä s Isstin^ pescs. Lut it must be s IsstinZ pesce. It must not be a peaee vbieb is s preluäe to s new anä s mors äevs- ststinZ wer."

^miäst all äiscussions sbout terms anä eoneessions bere snä tber» vs must I<eep our e/es stesäkasil/ on tbe Zreat pur- poses ok ins vsr. It is not s question ok territorial resäjustment, exeept in so ksr ss inst is necesssr/ kor tbe reeo^nition ok national rignt^ It is not s czuestion ok inäemnities, exeept in so ksr ss tbst is essential in oräsr to compenssts kor vvronZ inklictsä^"

Ich will nicht voraussagen, wann das Ende des Krieges kommen wird. Kein Mensch, der bei Sinnen ist, würde ihn auch nur um eine Stunde verlängern wollen, wenn sich die Gelegenheit zu einem wahren und dau­ernden Frieden böte. Aber es muß ein dauernder Friede sein, kein Friede, der ein Vorspiel zu einem neuen und noch verheeren­deren Krieg ist."

In allen Erörterungen über Friedens­bedingungen und Zugeständnisse hüben und drüben müssen wir unser Augenmerk fest auf die großen Ziele des Krieges gerichtet halten. Es handelt sich nicht um die Neu­ordnung von Gebiete», außer soweit eine solche zur Anerkennung nationaler Rechte not­wendig ist. Es handelt sich nicht um Ent­schädigungen, außer soweit sie wesentlich sind, um geschehenes Unrecht wieder gutzumachen."

Rede Lloyd Georges vor Arbeitern in der Central Hall am 5. Januar 1918.

(The Sund'ay Times, 6. 1. 1918).

We are not kixbtinx s war ok sZ- xressinn sgsinst tiie (Zermsn people, Ibeir lesclerZ bave persmiäeä tbem tlist tbe/, sre fZbtin^ s vsr ok selk-äeksne« g^sinst s lesxue ok rivsl nstions bent on tbe äestruction ok Oermsn/, Ibat is not so. Ins äestruction or äisiuption ok Oerman/ or tne Liermsn people bas never been s war sim vitb us irom tbe kirst äs/ ok ttiis vsr to tbis äs/"

Ibe kirst requirements, tberekvre, al- vs/s put korwarä b/ tbe IZritisb (Zovern- ment snä tbeir ^lües bss been tbe com- plete restorstion, poiiticsl, territorial, snä economic, ok tbe inäepenäence, ot Leljzium snä sueb reparation ss ean be msäe kor tbe äövgsistion ok its tovns anä pro- vinees. Ibis is »o äemsnä kor war in- äemnit/, sucb ss tbat imposseä on Kranes b/ (Zeimsn/ in 1871. It is not an sttempt to sbikt tbe cost ok vsrlike operstions krom one belliZerent to snotber,"

V/itb re^srä to tbe Qerman eolonies, I bsve repesteäl/ äeclsreä tbat tbe/ srs belä st tbe äispossl ok s Lonkerenee vbose äeeision must bave primär/ regsrä to tbe

Wir führen keinen Angriffskrieg gegen das deutsche Volk. Seine Führer haben es überredet, daß eS einen Verteidigungskrieg gegen einen Bund von Nebenbuhlern führt, die eS auf seine Vernichtung abgesehen haben. Das ist nicht wahr. Die Vernichtung oder Zerreißung Deutschlands oder des deutschen Volkes hat vom ersten Tage dieses Krieges bis heute niemals zu unseren Kriegszielen gehört." l

Die vornehmsten Forderungen der briti­schen Regierung und ihrer Verbündeten waren stets die völlige politische, territoriale und' wirtschaftliche Wiederherstellung der Unab­hängigkeit Belgiens und seine Entschädigung, soweit eine solche möglich ist, für die Zer­störung seiner Städte und Provinzen. Das> ist keine Forderung einer Kriegsentschädigung wie die, die 1871 Frankreich von Deutsch­land auferlegt wurde. Es ist kein Versuch, die Kosten der Kriegführung von dem einen Kriegführenden auf den anderen abzuwälzen."

Was die deutschen Kolonien betrifft, habe ich wiederholt erklärt, daß sie zur Verfügung einer Konferenz stehen, deren EnischeidunK zu allererst auf die Wünsche und Interessen