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Die Väter des Manchestertums : 1. Die älteren Individualisten.
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Die Väter des Manchestertums.

^. Die älteren Individualisten.

cis man sich gewöhnt hat, seit einige» Jahren als Manchestertum zu bezeichnen, ist die Verwendung der Lehren Adam Smiths und David Rieardos zur Agitation für bestimmte Zwecke des beweglichen Be­sitzes. Gewisse Einseitigkeiten in den Theorien jener englischen Nationalökonvmen erscheinen bei diesem Verfahren als Karikatur, indem die Unterordnung aller idealen Lebenszwecke und des ganzen Staates unter die wirtschaftlichen Interessen des Besitzes zum ausschließlichen Prinzip erhoben wird. Das Manchestertum ist ferner nur eine der beiden Richtungen der radikalen Bewegung in der neueren Geschichte Englands, einer Bewegung, die den alten aristokratischen Staatsban dieses Landes zu zerstören und au seine Stelle einen demokratischen zu setzen strebte, welcher dem angeblich einzigen ver­nünftigen Zwecke des Staates, dem materiellen Wohle des einzelnen Menschen dienen sollte. Die andre Richtung war der Chartismus. Die Spaltung des englischen Radikalismus in diese beiden Strömungen erfolgte nach der Parlamcnts- rcform von 1832, indem die Mittelklassen von da ab rein negative Zwecke, wie Beseitigung der Schutzzölle, die untern Klassen positive, wie das allgemeine Wahlrecht, erstrebten. Der Mittelstand war von dem mit der Parlamentsrcform Erreichten befriedigt und gedachte deu neuen Zustand für seine Wünsche auf wirtschaftlichem Gebiete auszunutzen, die Arbeiterklasse dagegen sah sich durch jene Reform enttäuscht, sie agitirte politisch weiter, wobei sie mehr in­stinktiv als bewußt vou einein ganz umgestalteten Parlamente Änderungen auch der sozialen Verhältnisse erwartete. Erst Robert Owen leitete die Bestrebungen des Proletariats vom politischeu Gebiete ab und auf rein sozialen Boden hinüber.

Grcnzbvten II. 1332. 8