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Seit I. Januar erscheint im 2. Jahrgang:

^ Die Deutsche Wcction Z

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Kine Zeilschrift für Politik

Unter den vielen, seit Ausbru'ch de r Revolution in Deutschland neu entstände»-» politischen Zeitschriften nimmt dieDeutsche Nation" eine besondere, eigenartige Stellnng ein. D>eje Monatsschrift ist das Organ einer Reihe junger demokratisch gerichteter Politiler, die sich zu zicloewusiter Mitarbeit an der Erneuerung unseres politischen Lebens zusammenscmden

DieDeutsche Nation" ist die Zeitschrift sachlicher und loyaler H'olitiK

Bezugsbedingu ngen:

Jahresprcis: is Monatsheft- s» Mari / Vi-rteljahrsvreis » Mouatsh-ste :o Marl / Einzelhcst: s,oo Mark / Probehest kostenlos

.^S°rÄs!^ü^r^ Uertag Die Deutsche Nation

Deutsche VerlagSgrscllschast für Politik und Geschichte m. l>. H. / Berlin 48, Unter d. Linde» 17/18

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Die führende Zeitschrift Süddeutschlands

unter Mitwirkung der noinhastesten. Dichter, Künstler und Gelehrten

Beginn des ncncn Halbjahrs April 1921

Aionollich ein reich illunricries Heft Großvktav Vicrlcljnhrlich Mt. Z!I>,-, Einzcllicsl Mk. ü,-

Ausführliche Ankündigungtn und Probehefte versendet

VerlagDer Schwäbische Bund"

(Strecker und Schröder) G.m.b.H. in Stuttgart

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sZ »srciusgCgeben von clsr OeutKnen Vereinigung jZI

^ Bezugspreis jcihrl. 5 MK. (zuzugl. Postgeb.). 13. Jahrg. ijöj

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ist die villigste deutsche Zeitschrift, verficht rücksichtslos die uationa- len Anteressen nach inne« und außen, Kämpft gegen Demokratie und Wasseuherrschaft für Stärkung der Autorität in Staat und Wirt­schaft, für Sammlung aller auf- vauendenKräfte gesienKlassenkampf, Varteieigennutz und Sondervündelei. ^ Man bestelle bei der Versandstelle Bonn, Mnnsterstr. 13

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y. ö. Goltz:

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Mit zahlreichen Bildern

und Karten. Preis gebd. 50. M.

Das Buch eines Tat- und Willeusmenscheu, eines aus­geprägten deutschen Mannes, der stets das der Sachlage entsprechende rechte Wort zum Handeln fand.

Kein Kriegslmch üblicher Fassung, sondern eine packende Schilderung eigen­artiger Verhältnisse nnd Entschlüsse, deren Tragik und Tragweite in Deutsch­land noch viel zn wenig erkannt wurden.

K. I. Koehler. Verlag. Leipzig