Reichsspicgcl
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1. Fülle mir den Becher, Schenke, Denn der Morgen taget hell, Aber eile und bedenke.
Daß der Himmel kreiset schnell.
2. Laß, eh wir die Stunde sehen, Da die Welt in Trümmer stürzt, Lieber uns zugrunde gehen Beim Pokal, den Freude würzt!
:i. Flieh die Träume der Verblendung, Willst du wahre Wonne kosten, Und die Sonne der Vollendung Steigt dir aus des Bechers Osten.
Nr. 459.
4. Wenn dereinst aus meiner Asche Kunst des Meisters Krüge schasst, Füllt sie aus des Magiers Flasche Mit der Nebe Edelsaft.
5, Wähnet nicht, es wirk' Bekehrung Eure Predigt, lang und breit, Redet lieber mit Verehrung
Von dem Trank der Lauterkeit.
«. Wer der Liebe Wein ergeben, Säet guter Werke Saat; Gutes Werk sollst du erstreben, — Darum, Hafis, aus zur Tat!
Nr. 59.
Z. Wage nicht mich zu beraten, Was ich treiben mag, Philister: Engel schreiben meine Taten Buchend nicht in dein Register.
2. Laß die graden, queren Pfade Alle suchend mich durchstreifen, Bis im Sonnenglanz der Gnade > Unsrer Saaten Ähren reifen.
Z- Latz mich missen nicht das Sehnen Meiner Hoffnung unerfüllt; Kannst du wissen oder wähnen, Was des Vorhangs Schleier hüllt?
4. Werd ich noch von dir mit Klagen Angeschwärzt, wenn ich verstieß? Adam hat in Urzeit-Tagen Doch verscherzt das Paradies.
6. Schön sind Edens Wonnegärtcn In des Himmels lichtem Raum, Mir genüget zum Gefährten An dem Bach ein Weidenbaum.
6. Daß die Gottheit bei ihm gastet. Wünschet jeder, welcher strebt. Ob er betet, ob er fastet,
Ob er froh den Becher hebt.
7. Such in Kirchen wie Moscheen Hcilge Andacht herzentstammt, Fühl auch dort der Liebe Wehen, Wo des Magiers Feuer stammt.
8. Weicht dem Tod einmal der Zecher, Reicht mir im Pokal den Wein, Daß ich mit bekränztem Becher Zieh durch Edens Pforten ein!
Reichsspiegel
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für den Staat der herrschenden und besitzenden Minderet aber auf den inneres Kc!.npf gegen diese ^
cme internationale Erscheinung sein. Die Ponnr ^ . ^,,„5/ m-..^.
dieser Art. Ihre Volkstribunen überließen dem Senat Wu^ Staatspolitik und trieben selbst nur KlassenpolM.
mochten sehen, wie sie die Bedürfnisse des Ganzen m t den Forderm^ d r Plebejer in Einklang brachten. Gelegentlich übten d' se be em^ dc» Staates auch Erpressung am Staat zur Erzwingung von Klassenforderungen. ^,e